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19.07.2016 00:00

Energieeffizienz erleben: Die Wanddekoration funktioniert als Heizung

​51/2016​​​​​​​

Frankfurt am Main – Mehr Strom zu erzeugen, als aus dem Netz zu beziehen – das bedeutet Freiheit für Dennis Köster, Inhaber des Familienbetriebs Köster Professionelle Gebäudetechnik. Er schafft dies, indem er Photovoltaik-Anlage, Wärmepumpen-Boiler und Batteriespeicher gekonnt vernetzt. Im Mittelpunkt steht die Infrarotheizung, die sich in einem Bild an der Wand verbirgt.

Seit heute ist die vollständige Geschichte von Dennis Köster, Träger des "Energieeffizienzpreis Firmengebäude 2016" von ZVEI und ZVEH, online. Auf www.energieeffizienz-erleben.de erklärt er, wie er mit seinem „Energiefreiheitskonzept“ für eine hohe Energieeffizienz in seinem Handwerksbetrieb sorgt.

Seine Infrarotheizung funktioniert zum Beispiel so: Im Innern der als Bild getarnten Metallkörper befinden sich feine Edelstahlfilamente, die in ein Trägermaterial eingewoben sind und wie bei einer Sitzheizung im Auto elektrisch erhitzt werden. Dabei entsteht eine große, wirksame Oberfläche, welche die Heizkörper rasch auf 80 bis 85 Grad Betriebstemperatur bringt und dabei mit maximal 1.000 Watt Leistung relativ wenig Strom benötigt. Außerdem reagieren die Heizkörper sehr schnell auf Temperaturveränderungen in der Raumluft. So kann Köster das Gebäude exakt nach Bedarf heizen. Im Vergleich zu konventionellen Elektroheizungen spart das System etwa 30 Prozent Energie.

Mehr zu Kösters „Energiefreiheitskonzept“ und weitere Geschichten von Menschen, die sich mit Begeisterung für Energieeffizienz einsetzen, auf www.energieeffizienz-erleben.de​.

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