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Schwerpunktinitiativen 

Bachelor- und Masterstudiengänge

Bis 2010 werden in ganz Europa international übliche Bachelor- und Master-Studiengänge eingeführt. Dies wurde 1999 in Bologna beschlossen, daher wird diese Reform als „Bologna-Prozess“ bezeichnet. In Deutschland war Anfang 2006 schon über die Hälfte aller Ingenieurstudiengänge auf das neue System umgestellt.

 

Der ZVEI begrüßt die Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen. Diese strukturelle und vor allem auch inhaltliche Reform der Studiengänge bietet die große Chance zu einer gezielten Steigerung der Qualität der Ingenieurausbildung.

 

Weitere Vorteile sind:

  • Reform der Struktur eröffnet Chance zur Reform der Inhalte: klarer strukturierte, flexiblere Studiengänge, bessere Studierbarkeit, mehr Praxisnähe
  • International bekannte Abschlüsse: Ba/Ma = weltweiter Standard, fördert Mobilität der Studierenden und der Ingenieure
  • Jüngere Absolventen: Berufseinstieg mit Bachelor-Abschluss möglich
  • Zeitliche und thematische Flexibilität für passgenaue Qualifikationen: Interessante Fächerkombinationen, Master-Studium zeitnah zum Qualifizierungsbedarf
  • Bessere Verzahnung zwischen Hochschulausbildung und betrieblicher Weiterbildung (LLL)
  • Attraktivere Studienangebote für neue Zielgruppen

 

Weitere Informationen

 

Grundlegende Positionen

Zusammenfassung der grundlegenden ZVEI-Positionen zur Einführung der neuen Studiengänge und weiterführende Links.

 

 

Paten im ZVEI-Vorstand

Dr. Gunther Kegel, Pepperl + Fuchs GmbH

Dr. Joachim Schneider, ABB AG

Michael Vohrer, ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG

 

 

Kontakt im ZVEI

Dr. Bernhard Diegner

diegner(at)zvei.org

 


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