
BWL-Newsletter Januar 2012
Die aktuelle Ausgabe informiert über die wesentlichen Ergebnisse der zuletzt im Rahmen des ZVEI-Benchmarkings durchgeführten Umfrage „Jahresabschlusskennzahlen 2011“, u. a. über die Entwicklung von Eigenkapital-Quote, Umsatzrendite sowie Umsatz pro Mitarbeiter.
Der BWL-Newsletter befasst sich mit wichtigen betriebswirtschaftlichen Themen und informiert insbesondere auch über die jeweils aktuellen ZVEI-Umfragen zu Jahresabschlusskennzahlen oder Marketingkosten.
Deutsche Exportorientierung – Globale Ungleichgewichte
10 Thesen aus Sicht der Elektroindustrie
Die globalen Leistungsbilanz-Ungleichgewichte gelten weithin als eine der Ursachen für die 2009-er Finanz- und Wirtschaftskrise. Deutschland – mit seiner traditionell industrie- und exportlastigen Wirtschaftsstruktur – sieht sich entsprechend regelmäßig dem internationalen Vorwurf ausgesetzt, stark zu diesen Ungleichgewichten beigetragen zu haben, u. a. durch Lohndumping.
Entgegen einer weit verbreiteten Auffassung sind weder die zentrale Bedeutung des industriellen Sektors in Deutschland noch die starke Stellung des Exports hierzulande das Ergebnis einer (zentral) geplanten wirtschaftspolitischen Strategie. Vielmehr sind sie Ausdruck eines auf absoluten und komparativen Vorteilen basierenden Spezialisierungs-
musters, das am Markt entstanden und gewachsen ist.
Auch um die Diskussion über die deutsche Exportorientierung in sachliche Bahnen zu lenken, hat der ZVEI zehn diesbezügliche Thesen aus der spezifischen Sicht der Elektroindustrie formuliert und jede einzelne von ihnen mit Fakten untermauert.
Die zehn Thesen finden Sie hier.
Kontakt:
Dr. Andreas Gontermann

Die ZVEI-Erhebung von Marketingkosten gibt Auskunft über den Anteil der Marketingkosten am Umsatz sowie über den jeweiligen Anteil von Marketinginstrumenten am gesamten Werbebudget.
MKE 2011 Allg Auswertung (PDF-Datei / Größe: 600,81 KB)
Das gibt die Elektroindustrie für Marketing aus!
Die Firmen der Elektroindustrie geben für das Marketinginstrument "Messen und Ausstellungen" mehr als zwei Fünftel ihres Marketingbudgets aus.