ZVEI Logo - Link zu Startseite
Visual - Schrittmacher des technischen Fortschritts

Außenwirtschaft - Foreign Trade / Electrical and Electronics Industry 

 

 

AUSSENWIRTSCHAFT - FOREIGN TRADE

 

 

Veranstaltungen - Events

 

 

31. ZVEI-Außenwirtschaftskolloquium

China: Mega Cities - Mega Trends

 

 

Am 13. Oktober 2010 veranstaltet der ZVEI in Frankfurt am Main das Außenwirtschaftskolloquium, das sich in diesem Jahr schwerpunktmäßig Chinas Millionenstädten und den Themen Elektromobilität und Energieeffizienz widmen wird. Neben den allgemeinen rechtlichen Rahmenbedingungen steht außerdem der Bereich CCC-Zertifizierung im Fokus.

 

Programm-Flyer / Internet-Anmeldung

 

 

 

Nachrichten - Electrical Industry News

 

ASIEN: Wachstumsraten für die deutschen Elektro-Exporte im hohen zweistelligen Bereich

 

Das 1. Quartal 2010 zeigt eine überaus klare Gegenbewegung zum Krisenjahr 2009. So konnten bei den Exporten der deutschen Elektroindustrie nach Asien (ohne Naher und Mittlerer Osten) zumeist hohe zweistellige Wachstumsraten erzielt werden. Dies zeigt ein Überblick über die zehn wichtigsten Abnehmerländer:

 

Land Country

Veränd. in %

in Mio. Euro

 
Taiwan Taiwan

+66,2

257,8

 
China China

+54,9

2236,7

 
Südkorea South Korea

+41,1

464,4

 
Philippinen Philippines

+35,7

76,4

 
Hongkong Hong Kong

+33,8

334,5

 
Japan Japan

+33,6

613,2

 
Singapur Singapore

+32,2

358,8

 
Malaysia Malaysia

+22,9

447,1

 
Thailand Thailand

+21,7

102,3

 
Indien India

+1,1

381,2

 

Angesichts dieser starken Wiederbelebung der deutschen Elektro-Exporte im 1. Quartal 2010 ist es durchaus möglich, dass zumindest im Asienhandel bis zum Jahresende die Werte des Jahres 2008 wieder erreicht oder sogar übertroffen werden können. (Kurzmitteilung v. 17.6.2010, Elektroindustrie)

 

 

 

LATEINAMERIKA/NORDAMERIKA: Brasilien und Mexiko im Aufwind - USA und Kanada mit anhaltender Flaute

 

Während im Krisenjahr 2009 noch alle vier großen Abnehmerländer für deutsche Elektroprodukte in Übersee im roten Bereich lagen, zeigen sich Mexiko und Brasilien zum Jahresanfang 2010 recht robust.

 

Mit einem Minus von 18,8 Prozent lag der amerikanische Kontinent im Jahr 2009 etwa im weltweiten Trend der deutschen Elektro-Exporte (-16,4 Prozent). Mit Ausnahme Kanadas, das sich mit einem Minus von nur 0,8 Prozent recht wacker hielt, hatten alle großen Abnehmerländer etwa gleich negative Zahen aufzuweisen.

 

Zum Jahresbeginn 2010 zeigt sich der amerikanische Kontinent für den deutschen Elektro-Export als ein stagnierenden Markt (Jan-Feb 2010: +0,7 Prozent). Diese Gesamtschau verschleiert jedoch erhebliche Unterschiede in Bezug auf die einzelnen Länder: Kanada und die USA liegen mit -4,6 Prozent bzw. -4,8 Prozent weiterhin im roten Bereich, während Mexiko mit +16,0 Prozent und vor allem Brasilien mit +36,3 Prozent wieder zu alten Wachstumsraten aus dem Boomjahr 2008 zurückgefunden haben. (Kurzmitteilung v. 4.5.2010, Elektroindustrie)

 

 

F&E: Export-Wachstum durch forschungsintensive Güter

 

Deutschland mit seiner starken Spezialisierung auf die Herstellung von Industriegütern wurde im vergangenen Jahr besonders hart von der weltweiten Rezession getroffen. Einer aktuellen Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge spricht das technologieintensive Produktportfolio der hiesigen Industrie aber dafür, dass Deutschland gestärkt aus der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise hervorgehen könnte. In keinem anderen der betrachteten Länder (EU-Länder, USA und Japan) ist die Ausrichtung der Produktion auf forschungsintensive Güter so stark wie hierzulande. Die deutsche Elektroindustrie hat gegenüber ihren wichtigsten globalen Wettbewerbern u. a. in den Bereichen der Medizintechnik, der Nachrichtentechnik sowie der Messtechnik und Prozessautomatisierung ihre Spitzenposition in den vergangenen Jahren ausgebaut. Wesentliche Grundlage für die Erfolge der Firmen ist neben überzeugenden Produkten auch die im internationalen Vergleich effizientere Produktionsweise.

 

Die Ausrichtung der Produktion auf wissens- und forschungsintensive Sektoren ist für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands von großer Bedeutung. Fasst man die Anteile der forschungsintensiven Industriebranchen an der Wertschöpfung zusammen, liegt Deutschland im Vergleich zu den anderen entwickelten Ländern an der Spitze (s. Grafik 1). Das war nicht immer der Fall, die USA konnten hier noch bis zum Jahr 2000 die führende Position einnehmen. Deutschland verbesserte seine Position vor allem aufgrund des ohnehin hohen und noch weiter gewachsenen Anteils hochwertiger Technologien. Eine überdurchschnittliche Wachstumsdynamik gab es vor allem in der Elektroindustrie, etwa bei den Spitzentechnologiebranchen der Medizintechnik, der Messtechnik- und Prozessautomatisierung (s. Grafik 2) sowie der Nachrichtentechnik.

 

Als Indikator der Wettbewerbsposition Deutschlands in den verschiedenen Bereichen forschungs- und wissensintensiver Güter werden die Anteile an der Gesamtproduktion in allen betrachteten Ländern herangezogen. Die Veränderungen dieser Marktanteile zeigen, dass nahezu alle Sektoren der Hoch- und Spitzentechnologie in Deutschland sehr erfolgreich waren. Im Segment der Spitzentechnologien erzielten erneut eben die Medizintechnik, die Messtechnik- und Prozessautomatisierung sowie die Nachrichtentechnik die höchsten Anteilsgewinne. Insgesamt ist Deutschland in den forschungsintensiven Industrien nicht, wie zuweilen angenommen, auf wenige exportstarke Bereiche konzentriert. Vielmehr ist sie mit einem breiten Produktspektrum auf den internationalen Märkten sehr erfolgreich.

 

Zusätzliche Marktanteile bei forschungsintensiven Industrien haben auch die neuen osteuropäischen Mitgliedstaaten der EU gewonnen. Die Zuwächse sind allerdings deutlich niedriger als die Deutschlands. Große Marktanteilsverluste haben dagegen die USA und Japan erlitten. Erfasst von diesen Rückgängen wurden fast alle Branchen. Dem Abwärtstrend entziehen konnten sich in den USA lediglich die Chemie- und Pharmaindustrie, in Japan der Straßenfahrzeugbau und die Nachrichtentechnik. (Autor: Jürgen Polzin, ZVEI-Abt. Wirtschaftspolitik, Konjunktur und Märkte; ZVEI-Mitteilungen 6/2010 v. 1.4.2010, Elektrotechnik)

 

 

 

60. Lateinamerika-Tag in Hamburg, 1.12.–2.12.2009

 

Hochkarätig besetzt war der 60. Lateinamerika-Tag, zu dem der Lateinamerika Verein (LAV) und die Handelskammer Hamburg unter der Schirmherrschaft des Ersten Bürgermeisters Ole von Beust in die Hansestadt einluden. Weit über 200 Gäste folgten dem zweitägigen Programm, das in diesem Jahr unter dem Motto: "Lateinamerika – stabiler, globaler, stärker" stand.

 

Dass Lateinamerika stabiler und stärker aus der Krise hervorgeht als andere Länder und Regionen, liegt nach Ansicht der Redner nicht nur an den konstanten Anstrengungen der letzten Jahre, den sich schnell erholenden Rohstoffpreisen, der Wechselkursflexibilität und der geringeren Verschuldung, sondern auch am Außenhandel mit China, der sich in den letzten Jahren in ganz Lateinamerika stark ausgeweitet hat. China ist derzeit für Chile und Brasilien das wichtigste Exportland, für Argentinien und Peru folgt China bereits an zweiter Stelle.

 

Laut Oswaldo Rosales Villavicencio, Direktor der CEPAL, UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik, hängt die Geschwindigkeit bei der Bewältigung der "Nachkrise" von der Erholung der US-Wirtschaft und dem Einsatz protektionistischer Maßnahmen ab. 2010 und 2011 wird mit einer Erhöhung der Arbeitslosenquote gerechnet. Die Lateinamerikaner setzten daher auch auf einen verstärkten Handel innerhalb Lateinamerikas und auf eine antizyklische makroökonomische Politik.

 

Germán Ríos, Director Public Policy and Competitiveness, CAF, Corporación Andina de Fomento, ergänzt, dass sich die Rolle Lateinamerikas u.a. durch die Veränderung der Energiemärkte gestärkt hat. Die CAF, eine seit 39 Jahren in Caracas ansässige regionale Entwicklungsbank mit Repräsentanzen in Bogotá, La Paz, Lima, Quito, Brasilia, Madrid, Buenos Aires und Panamá-Stadt, ist in mittlerweile 18 Ländern tätig. Als eine der führenden Vereinigungen unterstützt sie die Finanzierung der meisten Infrastrukturprojekte in Lateinamerika.

 

Besonders stark behauptet sich Brasilien, da die Außenschuld des Landes abgebaut wurde und sich in den letzten Jahren eine stärkere Mittelschicht gebildet hat, die für eine verstärkte Nachfrage an Konsumgütern sorgt. Aufgrund der derzeitigen Sparmaßnahmen der US-Amerikaner, wird aber immer noch der neue "globale Konsument" (eventuell in China) gesucht.

 

Alexandra Bensch, Oberverwaltungsrätin, Handelsbeziehungen mit Lateinamerika, Europäische Kommission, berichtet aus aktuellem Anlass kurz über den am Vortag unterschriebenen Lissabon-Vertrag. Im Zeitraum 2000 – 2008 hat sich der Handel der EU mit Lateinamerika verdoppelt. Zu erkennen ist, dass die Exporte aus Lateinamerika nach Europa schneller zunehmen als die Importe. Über 70 Prozent der Waren sind Primärgüter (Lebensmittel, lebende Tiere und Rohstoffe). Bei den Waren aus Europa nach Lateinamerika handelt es sich überwiegend um Maschinen, Fertigprodukte und Transportmittel. Die für die EU wichtigsten Handelspartner sind Brasilien, Mexiko, Chile und Argentinien. Dagegen ist für Lateinamerika der wichtigste Handelspartner Spanien, gefolgt von Deutschland. Im Jahr 2008 gingen für 144 Millionen Euro europäische Investitionen nach Lateinamerika, wobei die Mehrheit davon nach Brasilien und Mexiko floss.

 

Die größten Handelsbarrieren hingegen bilden zurzeit "Technische Standards" und "Sanitäre Normen". Ein weiteres großes Hindernis sind die anfallenden Zollgebühren. Im Rahmen der Verhandlungen mit Lateinamerika stellt der MERCOSUR den ältesten Verhandlungspartner dar. Aufgrund von Uneinigkeiten über Agrarprodukte wurden die Verhandlungen abgebrochen. In den letzten Monaten wuchs das Interesse jedoch, die Gespräche mit dem MERCOSUR wieder aufzunehmen und die letzte Diskussionsrunde verlief sehr positiv.

 

Weitere bilaterale Verhandlungen, z. B. mit Chile, wurden vereinbart. Auch mit Venezuela wurden im Jahr 2007 erste Verhandlungen aufgenommen aber aufgrund politischer Probleme bis auf weiteres gestoppt. Mit Honduras verhält es sich zwar ebenso, doch durch die Stabilisierung der politischen Lage in Honduras kann die EU die Gespräche hier zügiger wieder aufnehmen.

 

Bei den Verhandlungen mit Peru und Kolumbien, die voraussichtlich im Mai 2010 beim Madrid Summit weitere Ergebnisse bringen werden, handelt es sich um ein Multi-Party-Agreement. Ein Grundstock von gleichlautenden Regeln soll für diese beiden Länder vereinbart werden.

 

Weber Porto, Präsident von Evonik Degussa Brasil Ltda. und zugleich Präsident der Deutsch-Brasilianischen Industrie- und Handelskammer in São Paulo, erläutert im Rahmen des Themas "Handels- und Investitionschancen für die deutsche Wirtschaft", dass Lateinamerika bis 2008 sechs Jahre lang ein starkes Wachstum nachweisen konnte und sich somit ein solides Fundament aufgebaut hat. Dieses Fundament basiert u.a. auf Handelsbilanzüberschüssen, der Haushaltskonsolidierung und der Inflationsbekämpfung. Laut Weber Porto sieht sich Brasilien 2050 als viertgrößte Volkswirtschaft nach China, Indien und den USA. In Brasilien gibt es derzeit über 1.200 deutsche Unternehmen, die über 250.000 Menschen beschäftigen. Von 1995 bis 2009 betrugen die deutschen Investitionen 25 Milliarden US-Dollar.

 

Es herrscht Aufbruchstimmung in Brasilien. Laut Roland Berger Strategy Consultants sollen bis 2030 Investitionsvorhaben in Höhe von 2,8 Billionen Euro (inklusive Infrastruktur, WM und Olympische Spiele) getätigt werden. 713 Mrd. Euro sind alleine für den Sektor Energie geplant. Die 377 Projekte umfassen 73 Wasserkraftwerke, 62 Wärme- und Atomkraftwerke, 62 Stromübertragungsleitungen und Umspannwerke, 44 Öl- und Gasprojekte, 20 Biotreibstoffprojekte (Ethanol- und Biodieselfabriken), 56 Windparks und 60 Wasserwirtschaftsprojekte.

 

Im Rahmen des Sektors Schienennetz sollen 54 Mrd. Euro im Bereich Eisenbahn (31 Projekte) investiert werden. Hier zählt die Hochgeschwindigkeitsverbindung "Trem Bala", Rio de Janeiro – Campinas – São Paulo, zu den bekanntesten Projekten wie auch die Erweiterung der U-Bahnnetze in São Paulo und Rio de Janeiro. Für 37 U-Bahn-Projekte im Rahmen der WM und der Olympischen Spiele sollen 22 Mrd. Euro, für das Straßennetz 94 Mrd. Euro (66 Projekte) und für die Erweiterung und den Bau von 91 Häfen und den Bau und Ausbau von 54 Flughäfen 34 Milliarden Euro (166 Projekte) investiert werden. Alleine für die Fußball-WM und die Olympischen Spiele sollen 60 Milliarden Euro in den Bau und die Erweiterung von Stadien, Trainingsmöglichkeiten, Nahverkehrseinrichtungen, Hotel- und Tourismusinfrastruktur und städteplanerische Entwicklung fließen. Detaillierte Informationen hierzu wird ein ab Februar 2010 erhältliches praxisorientiertes AHK-Handbuch "Brasilien 2014/2016" geben. (Autorin: Birgit Veverka, ZVEI-Abt. Außenwirtschaft, Absatzförderung, Messen, Kurzmitteilung v. 5.1.2010, Elektroindustrie)

 

 

Statistiken - Foreign Trade Statistics

Aktueller Wert der Exporte und Importe der deutschen Elektroindustrie - Current value of German exports and imports (foreign trade statistics / electrical and electronic products)

 

Januar-Juni 2010 (in 1.000 €)

Export:  68.213.324 (+21,6%)

Import: 62.355.436 (+27,9%)

 

Zahlenmaterial zu den Vorjahren: Deutschland (Rubrik Statistik) - Data on 2009 and before: Germany (Foreign trade statistics)

 

Statistiken anderer Länder - Other countries 

s. Ländernachrichten - v. Foreign Trade Statistics

 

 

Links

 

Zu den Auslandshandelskammern (AHK)

 

 

 

Zur Übersicht der deutschen Botschaften im Ausland

 

 

 

 

 

 

Kontakt im ZVEI

Michael Angerbauer

angerbauer(at)zvei.org

 

 

ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V.

Abt. Außenwirtschaftspolitik, Absatzförderung, Messen

 

German Electrical and Electronic Manufacturers' Association

Dept. Foreign Trade Policy, Sales Promotion, Fairs


Elektro-News-Archiv

 

 

2009

WELTMARKT: Massenproduktion von Energietechnik in China: USA, Deutschland und Japan übertrumpft (1.11.2009)

 

WELTMARKT: Weltelite der Automation im Umbruch / Erstarken Chinas sorgt für erhebliche Veränderungen (15.9.2009)

 

MITTEL- und OSTEUROPA: Deutsche Elektro-Exporte in diese Region keine Konjunkturstütze mehr (1.8.2009)

 

NAH- und MITTELOST: Silberstreif am Horizont (29.7.2009)

 

DIREKTINVESTITIONEN: Auslandsengagement der Elektroindustrie bleibt auf hohem Niveau (1.6.2009)

 

WELTMARKT: Rohstoffländer stützen Elektro-Exporte (15.5.2009)

 

WELTMARKT für Leiterplatten beendet Wachstumsphase (6.5.2009)

 

NAH- und MITTELOST: Handel mit dem Iran wächst wieder (15.4.2009)

  

2008

WELTMARKT: Deutsche Elektro-Exporte - große regionale Unterschiede (15.12.2008)

 

OSTEUROPA/ZENTRALASIEN: Laut Weltbank bei Wirtschaftsreformen vorne (10.9.2008)

 

ASIEN: Export-Wachstum der deutschen Elektroindustrie konzentriert sich auf Südkorea, Indien, China und Taiwan (27.8.2008)

 

ZENTRALASIEN: Deutsche Elektro-Exporte bereits bei über einer Milliarde Euro (9.7.2008)

 

F&E: Deutsche Elektroindustrie forscht auch im Ausland intensiv (1.7.2008)

 

OSTEUROPA: Schwerpunkt deutscher Neuinvestitionen verlagert sich (15.6.2008)

 

MESSE: BMWi verabschiedet Auslandsmesseprogramm für 2009 (15.5.2008)

 

WELTMARKT: Branchendaten erstmals weltweit beim ZVEI (15.4.2008)

 

2007

WELTMARKT: Entwicklung der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie 1995-2005 (15.4.2007)

 

BALTIKUM: Deutsche Elektro-Exporte wachsen um über 30 Prozent (12.3.2007)

 

2006

OSTEUROPA: Statistische Zahlen wieder vergleichbar (15.6.2006)

 

DIREKTINVESTITIONEN: Auslandsengagement der deutschen Elektroindustrie nimmt weiter zu (1.6.2006)

 

 

2005

Internationalisierung der Produktentwicklung - Erfolgsfaktoren für die Teamarbeit (15.12.2005)

 

ARABISCHE HALBINSEL: Messemarkt (15.8.2005)

 

OSTEUROPA: Beschäftigtenzahl deutscher Firmen nimmt zu (1.8.2005)

 

EXPORTENTWICKLUNG: Unterschiedliches Bild nach Branchen (1.5.2005)

 

LATEINAMERIKA: Solide Wachstumsraten prognostiziert (15.4.2005)

 

OSTEUROPA: Gesellschaftsformen und ihre Abkürzungen (15.2.2005)

 

KERNENERGIE: Aufbau neuer Kapazitäten im Ausland (1.2.2005)

 

2004

EUROPÄISCHE UNION: Deutsche Exporte mit Rekordwerten (15.12.2004)

 

OSTEUROPA: EU-Herbstprognose sieht Beitrittsländer als Wachstumsmotoren der EU (1.12.2004)

 

OSTEUROPA/ZENTRALASIEN: Verbesserte Rechtslage (15.11.2004)

 

AFRIKA: Inspektions-Zertifikate (1.9.2004)

 

LATEINAMERIKA: Aufschwung setzt sich fort (1.8.2004)

 

EUROPÄISCHE UNION: Wer ist hier arm? (15.5.2004)

 

OSTEUROPA: Tschechische und ungarische Exporte boomen (31.3.2004)

 

ASIEN: Deutscher Lieferanteil wächst im EU-Vergleich (15.1.2004)

 

 

Elektroindustrie: Fachverbände - Electrical and electronics industry: product divisions

 

Informationen zur Elektrotechnik und Elektronik finden sich auch auf den Internet-Seiten der ZVEI-Fachverbände - Further information regarding the electrical and electronics industry is also available on the ZVEI product divisions' web sites (mostly in German)

 

 

Automation

 

-Elektrische Antriebe

Electric drive systems

 

-Messtechnik und Prozessautomatisierung

Measurement and control, process automation

 

-Schaltgeräte, Schaltanlagen, Industriesteuerungen

Switchgear, controlgear, industrial control equipment

 

 

Batterien - Batteries

 

Consumer Electronics

 

Electronic Components and Systems

 

Elektro-Haushalt-Großgeräte

Large domestic electrical appliances

 

Elektro-Haushalt-Kleingeräte

Small domestic electrical appliances

 

Elektro-Hauswärmetechnik

Domestic electric heating and warm-water appliances

 

Elektrobahnen und -fahrzeuge

Electric traction and vehicles

 

Elektromedizinische Technik

Medical engineering

 

Elektroschweißgeräte

Electric welding equipment

 

Elektrowerkzeuge - Power tools

 

Elektrowärmeanlagen

Industrial heating equipment

 

Energietechnik

Power engineering

 

Fahr- und Freileitungsbau

Contact and overhead line construction

 

Installationsgeräte und -systeme

Installation equipment and systems

 

Kabel und isolierte Drähte

Cables and insulated wires

 

Licht - Electric lamps and luminaires

 

PCB and Electronic Systems

 

Satellit & Kabel - Satellite & cable

 

 

Sicherheit - Security

 

Starkstromkondensatoren

Power capacitors

 

Transformatoren und Stromversorgungen

Transformers and power supplies

 

 

Kompetenzzentrum Elektromobilität

Competence center e-mobility

 

EnQ - Initiative für Energie-Intelligenz

Energy intelligence initiative - EnQ

 

Hinweis: Energieeffizienz s. auch Energietechnik - Note: Energy efficiency also v. power engineering

 

 





DRUCKANSICHT SCHLIESSEN