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Visual - Schrittmacher des technischen Fortschritts

Konjunktur und Märkte 

Die deutsche Elektroindustrie ist innerhalb des Verarbeitenden Gewerbes der größte Abnehmer von Kupfer und Blei sowie der drittgrößte Abnehmer von Stahl. Als Hightech-Branche benötigt sie zudem zahlreiche Seltene Erden. Wurden etwa in den 1990er Jahren erst 16 Elemente in Halbleitern verarbeitet, so sind es inzwischen 60. Der freie Zugang zu den internationalen Rohstoffmärkten wie auch die Entwicklung der Rohstoffpreise sind für die Elektroindustrie entsprechend von enormer Bedeutung.

 

Zusammen mit der Commerzbank hat der ZVEI Ende Mai eine Studie "Zur Rohstoffsituation in der Elektroindustrie" vorgelegt. Sie beschreibt die in unserer Branche benötigten Rohstoffe, zeigt auf, wer diese Rohstoffe anbietet und wer noch darum konkurriert, beleuchtet das Thema Spekulation und gibt einen Marktausblick. Darüber hinaus wird ausführlich erörtert, was die Unternehmen selbst tun können, um ihre Rohstoffversorgung auf eine sicherere Basis zu stellen und wie die Politik flankierend unterstützen sollte.

 

Sie finden die Studie hier.

 

Kontakt im ZVEI

Dr. Andreas Gontermann

gontermann(at)zvei.org






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