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Willkommen im Fachverband Elektromedizinische Technik 

Logo des Fachverbandes Elektromedizinische Technik

Der Fachverband Elektromedizinische Technik, in dem Hersteller elektromedizinischer Geräte und Anlagen aktiv mitarbeiten, vertritt die Interessen der medizintechnischen Industrie auf den Gebieten Wirtschaft, Technik und Normung gegenüber den politischen Entscheidungsträgern und dem gesellschaftlichen Umfeld.

 

Auf europäischer Ebene beteiligt sich der Fachverband an dem Branchenverband COCIR.

 

 

FAQ-Liste zur Umsetzung der Norm IEC 80001-1 (Risikomanagement für IT-Netzwerke mit Medizinprodukten)

Eine zunehmende Anzahl von Medizinprodukten, speziell bildgebende Verfahren, sind dafür ausgelegt, elektronische Informationen mit anderen Geräten, einschließlich anderer Medizinprodukte auszutauschen. Hierzu wird in der Regel das Informationstechnologie-Netzwerk (IT-Netzwerk) des Krankenhauses genutzt, das auch Daten allgemeinerer Art überträgt.

Zur Einbindung von Medizinprodukten in die IT-Netzwerke des Klinik-Umfeldes gibt es bislang wenig Standards. Die Einbindung eines Medizinproduktes oder anderer Komponenten in ein IT-Netzwerk ist eine Aufgabe, die bei der Bewertung der Funktionalität berücksichtigt werden muss.

Um unnötige Risiken für den Betrieb des Krankenhausnetzwerkes zu vermeiden, kann ein Risikomanagement-Prozess vor jeder Veränderung der Netzwerkstruktur durchgeführt werden. Wie dieser Risikomanagementprozess zweckmäßigerweise durchzuführen ist, erläutert die internationale Norm IEC 80001-1 (Anwendung von Risikomanagement auf IT-Netzwerke mit Medizinprodukten), die derzeit erarbeitet wird. Ein Normenentwurf liegt bereits vor.

Mit diesem Link können Sie die aktuelle Liste (Ver. 15.07.2010, Rev. 2.1) der FAQ zur Umsetzung der IEC 80001-1 einsehen und herunterladen. Eine englischsprachige Version dieser Revision 2.1 finden Sie unter diesem Link. Sie können weitere Fragen an die
Email-Adresse wenzel(at)zvei.org senden; die Fragen werden im Redaktionskreis bearbeitet und ggf. beantwortet. Die Fragen und Antworten werden dann in der aktualisierten FAQ-Liste veröffentlicht.

 

 

 

Neues Informationsportal zum Einsparpotenzial innovativer Medizintechnik

Fortsetzung und Bilanz der bisherigen Studien erstmals im Internet veröffentlicht

Beim diesjähringen Innovationsforum Medizintechnik in Berlin ist die Internetseite http://www.einsparpotenzial-medizintechnik.de/ online gegangen. Die Homepage zeigt anhand zahlreicher Produktbeispiele verschiedenster Anwendungsgebiete, dass innovative Medizintechnik kein Kostentreiber ist, sondern dabei helfen kann, im Gesundheitswesen Kosten einzusparen. So können beispielsweise durch moderne Operationsmethoden und Therapiemöglichkeiten Operations- und Liegezeiten verkürzt und Heilungsprozesse beschleunigt werden. Dies schont nicht nur die Patienten, sondern führt auch zu einer Reduktion von Personal- oder Materialkosten.

Die neue Internetseite resultiert aus der Studienreihe „Das Einsparpotenzial innovativer Medizintechnik im Gesundheitswesen“, die auch von den Industrieverbänden SPECTARIS und ZVEI in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Berlin und der internationalen Unternehmerberatung Droege & Comp. herausgegeben wurde. In drei Studien wurde dabei anhand von mehr als 30 Produktbeispielen ein Einsparpotenzial durch moderne Medizintechnik in Höhe von über 2,7 Milliarden Euro ermittelt.

„Die neue Website zeigt übersichtlich, aktuell und für jeden Interessierten zugänglich, welchen Beitrag innovative Medizintechnik für die Qualität und die Effizienz in der Gesundheitsversorgung leistet und welche Hürden die Realisierung des Einsparpotenzials behindern.“, so Sven Behrens, Geschäftsführer von SPECTARIS. Durch den Einsatz der innovativen Produkte könnten sowohl der Patient als auch der Geldbeutel der Krankenhäuser und -kassen profitieren. Zu oft stießen diese jedoch auf gesundheitspolitische oder bürokratische Hürden. Dabei zeige die Kosten-Nutzen-Analysen der Studien, dass der Anschaffungspreis eines Produktes alleine keine Aussage über die Wirtschaftlichkeit einer Investition erlaube.

 

 


Nachrichten

1. September 2010

CHINA: Mega Cities - Mega Trends

Export-Weltmeister, weltgrößter Elektromarkt... das sind nur zwei der Superlative, mit denen das "Reich der Mitte" inzwischen bedacht wird. Erhebliche Anstrengungen unternimmt China derzeit in den Bereichen Energieeffizienz und Elektromobilität, um auch hier eine internationale Führungsrolle einzunehmen.

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30. August 2010

Definition von Artefakten bei Film-Folien-Systemen und Speicherfoliensystemen.

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9. August 2010

CHINA: Regionale und sektorale Exportstruktur

Von den chinesischen Elektro-Ausfuhren in Höhe von rund 350 Mrd. Euro verblieb fast die Hälfte auf dem asiatischen Kontinent.

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Gesundheitswirtschaft als Stabilitätsanker stärken<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />





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