Thema Bildung & Forschung ZVEI RSS-Feed de-DE ZVEI 60 https://www.zvei.org/themen/rss-themen-bildung-forschung <![CDATA[Ohne Standardisierung keine klimaneutrale Gesellschaft]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/ohne-standardisierung-keine-klimaneutrale-gesellschaft <![CDATA[Die Normung und Standardisierung ermöglicht grundlegend die Transformation unserer Gesellschaft und Wirtschaft hin zur CO2-neutralen All-Electric-Society und sichert so eine lebenswerte Zukunft.  Ohne umfassende Rahmensetzung, Schnittstellendefinition und Schaffung von Interoperabilität durch Normung und Standardisierung, vor allem im Bereich der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik, ist diese Aufgabe nicht zu leisten. Zudem sind Normen ein wichtiges Marktzugangsinstrument. Wenn Handelspartner nach gleichen Rahmenbedingungen durch allgemein anerkannte Normen agieren können, werden Handelshemmnisse abgebaut und sowohl der Warenverkehr als auch der Export vereinfacht.  Was ist für die Zukunft wichtig? 1. Eine starke internationale Normung Um die zunehmend stärkere Rolle von Einzelstaaten in der Normung und dem damit verbundenen Risiko der Zersplitterung entgegenzuwirken, muss die internationale Normung weiter gestärkt werden. Nur so kann auch ein ungehinderter globaler Handel erhalten bleiben. Wir treten für offene Märkte ein, nach dem Leitmotiv: „One test, one standard, accepted everywhere“. Dafür ist internationale Kooperation der Schlüssel. Die internationalen Normungsorganisationen ISO und IEC sind die relevanten Institutionen. Die deutsche und europäische Politik sollte daher den Einsatz internationaler Normen in der Welt fördern. 2. Hohe Bedeutung der Normung in den Unternehmen  Normung ist Know-how und sollte auch als Personalqualifikation betrachtet werden, die Teil von Aus- und Weiterbildung sein muss. Für die Unternehmen gilt es, eine eigene Standardisierungsexpertise aufzubauen. Unternehmen, die sich aktiv in der Normung engagieren, sollten durch eine steuerliche Normungszulage unterstützt werden. 3. Strategische Koordination von Wirtschaft und Politik  Normung ist die Aufgabe der Wirtschaft, alle interessierten Kreise können sich beteiligen, um einen breiten gesellschaftlichen Konsens sicherzustellen. Gleichzeitig wird Normung aber auch zunehmend politischer und strategischer. Letztlich ist es Teamwork: Wir brauchen daher eine stärkere strategische Koordination der Industrie mit der Öffentlichkeit und der Politik.  ]]> Thu, 14 Oct 2021 14:46:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/ohne-standardisierung-keine-klimaneutrale-gesellschaft3208984 <![CDATA[Öffentliche Fördermaßnahmen in der Ausbildung]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/oeffentliche-foerdermassnahmen-in-der-ausbildung <![CDATA[In manchen Fällen sind sowohl Betriebe als auch die jungen Auszubildenden den Herausforderungen einer Ausbildung nicht allein gewachsen: Vielleicht gibt es Förderbedarf in der Berufsschule, Schwierigkeiten mit Kollegen oder Schwierigkeiten mit der Sprache, die es erschweren, die zu vermittelnden Inhalte zu begreifen.  Diese Hürden können im ungünstigsten Fall einen Abbruch der Ausbildung nach sich ziehen, was für beide Parteien - den Betrieb, aber auch den Auszubildenden - ein denkbar schlechtes Vorkommnis ist.  Vielen Unternehmen ist es nicht bewusst oder bekannt, dass es staatliche Fördermaßnahmen und auch Fördermaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit oder der Jobcenter gibt. Für die Unternehmen sind diese Maßnahmen (z. B. sozialpädagogische Unterstützung oder fachliche Nachhilfe oder auch Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung) zumeist kostenlos, da die Kosten hierfür in der Regel von den Agenturen für Arbeit oder den Jobcentern übernommen werden.  Angebote für Unternehmen, die nicht sicher sind, ob sie überhaupt ausbilden oder nicht wissen, wie sie für ihr Unternehmen geeignete Bewerber finden können oder auch Unternehmen, die sich Unterstützung wünschen während der Ausbildungszeit, können Hilfe von den Anbietern des externen Ausbildungsmanagements EXAM bekommen. Dieses Ausbildungsmanagement ist Teil der JOBSTARTER plus-Projekte, die besonders KMU in allen Fragen die Ausbildung betreffend, unterstützen.  Die ausführliche, detaillierte Version, zusammengestellt vom Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) zum Thema "Öffentliche Fördermaßnahmen in der Ausbildung" finden Sie rechts unter "Externe Links" Weitere Informationen sind auch auf der Webseite des BMAS eingestellt. Für eine Kurzzusammenfassung können Sie im ZVEI-Mitgliederbereich unter Themen im Bereich "Bildungspolitik" die Vorteile Ihrer ZVEI-Mitgliedschaft ausnutzen. Noch kein Mitglied? Hier können Sie sich vorab informieren.]]> Fri, 16 Oct 2020 12:26:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/oeffentliche-foerdermassnahmen-in-der-ausbildung3207155 <![CDATA[Evaluierung gestartet: Novellierte Metall- und Elektroberufe 2018]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/evaluierung-gestartet-novellierung-der-metall-und-elektroberufe-2018 <![CDATA[Damit sollen Passgenauigkeit, Umsetzung, Akzeptanz und Qualität der eingeführten Änderungen geprüft und Impulse für die Weiterentwicklung der Berufe gesammelt werden. Es geht insbesondere um folgende Themen und Fragen: Schwerpunktsetzung: Decken die kodifizierten Zusatzqualifikationen und die integrative Berufsbildposition die durch die Digitalisierung veränderten Qualifikationsanforderungen der betroffenen Berufe ab? Umsetzung: Sind bei der Umsetzung der Zusatzqualifikationen typische Organisationsmodelle erkennbar und welche Vor- und Nachteile zeigt ein Vergleich?  Akzeptanz: Werden bezogen auf die Einzelberufe die Zusatzqualifikationen von den Ausbildungsbetrieben angenommen? Welche Faktoren erschweren und erleichtern möglicherweise die Nutzung der Zusatzqualifikationen? Qualität: Sind die Prüfungsregelungen und deren Umsetzung geeignet, um die berufliche Handlungsfähigkeit in den entsprechenden Handlungsfeldern festzustellen (hinsichtlich Aufwand, Vergleichbarkeit, Validität)? Perspektiven: Sind Zusatzqualifikationen ein tragfähiges Instrument der Differenzierung? Hintergrund: Zum 1. August 2018 wurden die industriellen Elektroberufe  •    Elektroniker/-in für Gebäude- und Infrastruktursysteme, •    Elektroniker/-in für Betriebstechnik, •    Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik, •    Elektroniker/-in für Geräte und Systeme und •    Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik sowie der Beruf •    Mechatroniker/-in  durch Änderungsverordnungen fortgeschrieben.  Hierbei wurden eine für alle Berufe geltende integrative Berufsbildposition „Digitalisierung der Arbeit, Datenschutz und Informationssicherheit“ und sieben kodifizierte Zusatzqualifikationen (Systemintegration, Prozessintegration, IT-gestützte Anlagenänderung, Additive Fertigungsverfahren, Digitale Vernetzung, Programmierung und IT-Sicherheit) aufgenommen sowie punktuelle Lernzielanpassungen vorgenommen.  Die Prüfung der Zusatzqualifikationen erfolgt auf Grundlage einer eigenständig im Ausbildungsbetrieb durchgeführten praxisbezogenen Aufgabe mittels des Prüfungsinstrumentes Fallbezogenes Fachgespräch. Dies stellt die Ausbildungs- und Prüfungspraxis vor zusätzliche Herausforderungen. Diese Instrumente, kodifizierte Zusatzqualifikationen und das Fallbezogene Fachgespräch, wurden bisher im Metall- und Elektrobereich nicht angewandt.  Das BIBB-Projekt läuft bis Ende des Jahres 2021. Aktuell werden Interviews mit Auszubildenden geführt sowie zwei Online-Befragungen mit Kammern und Betrieben realisiert. Für das Projekt wird ein Beirat eingerichtet. Zur Umfrage ]]> Mon, 05 Oct 2020 17:50:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/evaluierung-gestartet-novellierung-der-metall-und-elektroberufe-201812362 <![CDATA[Nachwuchsarbeit weiterhin von hoher Bedeutung]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/nachwuchsarbeit-weiterhin-von-hoher-bedeutung <![CDATA[„Weder die aktuelle Corona-Pandemie noch konjunkturelle Abschwung-Phasen dürfen uns davon abhalten, beim Nachwuchs weiterhin für MINT-Qualifikationen zu werben und Begeisterung für Technologie zu entfachen. Anderenfalls werden wir die großen Herausforderungen der Zukunft, wie Klimawandel oder Digitalisierung, nicht lösen können“, ist Dr. Gunther Kegel, ZVEI-Vize-Präsident überzeugt. Die Befragung fand direkt vor dem Beginn der weitreichenden Eindämmungsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem neuartigen Corona-Virus statt. Aber dennoch können Schlüsse für die Zukunft nach Corona aus der aktuellen Nachwuchslage in der Branche gezogen werden: Unabhängig von konjunkturellen und krisenbedingten Faktoren bleibt die Nachwuchsarbeit enorm wichtig für die Elektrofirmen. Neun von zehn teilnehmenden Unternehmen haben Kooperationen mit Schulen und Hochschulen, um für MINT-Berufe zu begeistern. Jeweils über 80 Prozent planen mehr MINT-Auszubildende und duale MINT-Studierende gewinnen zu wollen.  „Auf die Elektroindustrie kommt es bei den großen Zukunftsherausforderungen wie Energie- und Mobilitätswende, Digitalisierung, 5G oder Industrie 4.0 in besonderer Weise an. Jungen Menschen, die Lust haben, die Zukunft ein stückweit mitzugestalten, steht in der Elektroindustrie ein weites Betätigungsfeld offen“, so Kegel weiter. Neubesetzung von Stellen benötigt immer mehr Zeit Dennoch gibt es einen Wermutstropfen: Drei von fünf Firmen gaben an, dass die Neubesetzung von Stellen mit Akademikern aus dem MINT-Bereich länger als sechs Monate dauert. Nur bei drei Prozent ist der Neubesetzungsprozess in weniger als drei Monaten abgeschlossen. Auch bei beruflich qualifizierten Kräften hat sich der Neubesetzungsprozess verlangsamt. Aktuell geben 84 Prozent der Firmen an, dass sie hierfür drei bis sechs Monate benötigen, ein Siebtel weniger als drei Monate. Tatsächlich waren die jeweiligen Antwortverteilungen bei der Umfrage im Jahr 2018 bei beiden Fragen noch genau umgekehrt.   Neben einem hohen quantitativen Bedarf an MINT-Kräften ist die Qualität der MINT-Bildung von ebenso großer Bedeutung. Schülerinnen und Schüler sowie Studierende benötigen attraktive, begeisterungsfähige MINT-Lehre mit Bezug zu realen Themen und Fragen. Insbesondere die dualen Studiengänge mit den Hochschulen für angewandte Wissenschaften seien für die Unternehmen der Elektroindustrie ein großer Faktor für innovative, hochklassige und praxisnahe Bildung und sollten weiter ausgebaut werden. ]]> Thu, 23 Jul 2020 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/nachwuchsarbeit-weiterhin-von-hoher-bedeutung9103 <![CDATA[8. Bericht „Bildung in Deutschland“ – Bildungssystem wird durchlässiger]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/8-bericht-bildung-in-deutschland-bildungssystem-wird-durchlaessiger <![CDATA[Der Bericht zeichnet ein Bild davon, wie es um die frühe Bildung, die allgemeinbildende Schule und die non­ formalen Lernwelten im Schulalter, die berufliche Ausbildung und die Hochschulbildung bis hin zur Weiterbildung im Erwachsenenalter steht. Deutlich wird in diesem neuen Bildungsbericht, dass der Anteil der Menschen, die ohne Abitur an der Hochschulbildung teilnehmen, also den Weg über die Berufsbildung nehmen, zunimmt. Das zeigt, dass die Berufsausbildung mitnichten einschränkend ist, sondern ein guter Einstieg in die Berufswelt sein kann. Was die Zukunft bringt – besonders im Moment durch die Corona Pandemie – ist ungewiss und eine Berufsausbildung ist dafür ein gutes Rüstzeug. Denn ZVEI und die Elektroindustrie setzen sich hier kontinuierlich für eine Aktualisierung der Inhalte und der Ausbildungsstruktur ein. Besonders positiv ist dabei die Entwicklung, dass die Zahl derer, die eine Berufsausbildung anfangen stabil bleibt bzw. ist sogar leicht ansteigt Sehr klar ist in dem Bericht aber auch beschrieben, dass in der digitalen Bildung noch einiges zu tun ist. Sowohl auf Seiten der Lernenden wie auch bei den Lehrenden. Besonders in der frühen Bildung ist sie eine Herausforderung, die angegangen und vorangetrieben werden muss.  Zum vollständigen Bericht]]> Wed, 24 Jun 2020 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/8-bericht-bildung-in-deutschland-bildungssystem-wird-durchlaessiger9032 <![CDATA[Zukunftsdialog Ausbildung – Online-Beteiligung der Enquete-Kommission läuft]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/zukunftsdialog-ausbildung-online-beteiligung-der-enquete-kommission-laeuft <![CDATA[Unter dem Thema „Ausbildung für die digitale Zukunft: Meine Ideen sind gefragt!“ können SchülerInnen und junge Erwachsene, die sich in der Berufswahl befinden, unter https://zukunftsdialog-ausbildung.de Vorschläge und Anregungen für eine zukunftsgerichtete Ausbildung einreichen. Alle Vorstellungen und Perspektiven fließen dann in die Diskussionsrunde der Enquete-Kommission am 29. Juni im Bundestag ein. Ziel: Verbesserung und Anpassung der Ausbildungen Die Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ des Deutschen Bundestages hat den Auftrag, die zukünftige Entwicklung von Aus- und Weiterbildungen zu analysieren. Dabei stehen im Fokus, wie stark sich die Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt auswirkt. Bis 2021 sollen konkrete Handlungsvorschläge der Politik vorgestellt werden. Potenzial nutzen: Junge Menschen als „ExpertInnen in eigener Sache“ Den jungen Erwachsenen, die die Zielgruppe der bundesweiten Online-Umfrage bilden, wird ermöglicht, sich direkt am demokratischen Prozess zu beteiligen, bei dem es um die zukünftige Entwicklung der Aus- und Weiterbildungen geht – mit dem Fokus Digitalisierung. Zudem sind sie als Digital Natives DIE Ansprechpartner, wenn es um Digitalisierung geht – und sollten daher auch als „ExpertInnen in eigener Sache“ in den Prozess einbezogen werden. Was wird zukünftig nötig sein wird, um in einer digitalisierten Arbeitswelt gut zurecht zu kommen? Welches Wissen benötige ich dafür? Diese Fragen zu beantworten, können sie einen wichtigen Beitrag leisten.   Als kleine „Belohnung“ werden unter allen Online-Beteiligten fünf Teilnehmer ausgelost, die am 29. Juni aktiv an der Sitzung der Enquete-Kommission in Berlin teilnehmen werden. Sie können sich direkt mit den Kommissions-Mitgliedern austauschen und ihre Standpunkte vor Ort vertreten.  ]]> Thu, 05 Mar 2020 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/zukunftsdialog-ausbildung-online-beteiligung-der-enquete-kommission-laeuft8716 <![CDATA[MINT the Young: my eFuture 2020]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/mint-the-young-my-efuture-2020 <![CDATA[Deshalb will my eFuture junge Menschen für Technik und die Elektroindustrie mit verschiedene Aktionen begeistern. Erfolgreiche my eFuture Guided Tours auf der Hannover Messe 2019 zählen hierzu ebenso, wie das Treffen mit Studenten auf dem Jahreskongress 2019 und nicht zuletzt auch der Launch der „my eFuture“-Webseite im Juni letzten Jahres. Nun gilt es, den Blick nach vorn zu richten. 2020 hält so einige große Termine bereit: Angefangen mit dem Studierendentag auf der Light + Building, gemeinsam organisiert mit dem VDE, freuen wir uns im April auf die nächsten Guided Tours für Schülerinnen und Schüler in Hannover sowie auf den ZVEI-Jahreskongress im Mai, zu dem sich Bundeskanzlerin Angela Merkel angekündigt hat. Auch hier werden wir wieder Studentinnen und Studenten einladen, sich mit uns auszutauschen und die Welt der Elektroindustrie kennenzulernen. Später im Jahr ist my eFuture wieder auf der IFA und der Electronica dabei. Unter dem Dach von my eFuture passiert aber noch viel mehr: Unsere Initiative unterstützt ein breites Netzwerk aus verschiedenen MINT-Initiativen deutschlandweit und baut auf ihre Aktionen, Leistungen und Expertise. Dazu zählen Komm mach MINT, MINT Zukunft schaffen, MINT-EC oder Think Ing. Auf diese Weise erreichen wir junge Menschen überall in Deutschland und können ihnen die MINT-Welt näherbringen. So ist auch my eFuture Teil des Code of MINT. Hier wollen Fach- und Wissensverbände, Organisationen, Stiftungen, Unternehmen und NGOs ihre MINT-Aktivitäten gemeinsam in sogenannten Hubs koordinieren. Denn: Zusammen erreicht man mehr als auf sich gestellt! Wir freuen uns auf ein spannendes und MINT-reiches Jahr 2020. ]]> Thu, 30 Jan 2020 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/mint-the-young-my-efuture-20208529 <![CDATA[Novellierung des Berufsbildungsgesetzes tritt zum 1. Januar 2020 in Kraft]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/novellierung-des-berufsbildungsgesetzes-tritt-zum-1-januar-2020-in-kraft <![CDATA[Das Berufsbildungsgesetz gibt den äußeren Rahmen für die duale Berufsbildung in Deutschland vor. Durch die Novellierung des Gesetzes sind folgende Punkte von Änderungen betroffen (Ausnahmen und Konkretisierungen sind in dieser rechtsunverbindlichen Zusammenfassung bewusst nicht beschrieben worden.): Im Kontext von Neuordnungsverfahren sind für bestehende Ausbildungsverhältnisse weiterhin die Vorschriften anzuwenden, die bis zum Zeitpunkt der Änderung gelten (§ 4 Abs. 4 BBiG).Die Anrechnungen zwischen zwei-, drei- und dreieinhalbjährigen Berufen werden konkretisiert und rechtssicher gestaltet (§ 5 Abs. 2 BBiG).Technologische und digitale Entwicklungen müssen im Kontext von Neuordnungsverfahren nun besonders berücksichtig werden, was bereits gängige Praxis ist (§ 5 Abs. 3 BBiG).Die Erprobung neuer Ausbildungsberufe wird nun auch gesetzlich abgeschafft (§ 6 BBiG).Die Anrechnung beruflicher Vorbildung auf die Ausbildungsdauer kann nun rechtssicher von den zuständigen Stellen durchgeführt werden (§ 7 Abs. 2 BBiG).Das Recht auf Teilzeitausbildung im Betrieb wird ausgeweitet (§ 7a BBiG).Fachliteratur muss nun als Ausbildungsmittel kostenfrei zur Verfügung gestellt werden (§ 14 Abs. 1 BBiG).Die Regelungen der Freistellungen für Minderjährige an langen Berufsschul- sowie Prüfungstagen sind auch auf volljährige Auszubildende ausgeweitet worden (§ 15 BBiG).Eine Mindestausbildungsvergütung ist eingeführt worden. Tarifliche Regelungen haben weiterhin Vorrang (§ 17 BBiG).Bei der Eintragung von Berufsausbildungsverhältnissen müssen die zuständigen Stellen weitere Daten zur Verbesserung der Berufsbildungsstatistik erheben. (§ 34 Abs. 2)Die Ausweisung von Berufsschulnoten auf dem Abschlusszeugnis ist nun von den zuständigen Stellen zwingend durchzuführen, wenn Auszubildende dies beantragen (§ 37 Abs. 3 BBiG).Im Rahmen der Freistellung ehrenamtlicher Prüfer/-innen ist die Rechtsprechung auf Grundlage von § 616 BGB nun im BBiG normiert worden. Die Entschädigung ehrenamtlicher Prüfer/-innen (§ 40 Abs. 6 und 6a BBiG) bei fehlender Lohnfortzahlung ist nun auf eine Mindesthöhe von €6 pro Stunde festgesetzt worden.Neben Prüfungsausschüssen können nun auch sogenannte Prüferdelegationen von den zuständigen Stellen eingerichtet werden (§ 42 Abs. 2 und 3 BBiG).Prüfungsausschüsse können nun bei der Bewertung von Abschlussprüfungen schriftliche und nichtflüchtige Prüfungsleistungen auch auf zwei Prüfer übertragen (§ 42Abs.5BBiG).Umschulende dürfen ab sofort auf Antrag an der Zwischenprüfung teilnehmen (§ 48 Abs. 3 BBiG).Der Begriff „Aufstiegsfortbildung“ wird nun durch den Begriff „höherqualifizierende Berufsbildung“ ersetzt (§ 53 BBiG).Jede Fortbildungsordnung der höherqualifizierenden Berufsbildung muss künftig einer von drei Fortbildungsstufen zugeordnet werden. Die Zuordnung zu einer Fortbildungsstufe wird u. a. über Mindestlernumfänge definiert (§§ 53a, 53b, 53c, 53d BBiG).Die neuen Abschlussbezeichnungen der höherqualifizierenden Berufsbildung lauten aufbauend „Geprüfter Berufsspezialist/Geprüfte Berufsspezialistin“, „Bachelor Profes-sional“ und „Master Professional“. In Neuordnungsverfahren dürfen die Sozialpartner etablierte oder neu geschaffene andere Bezeichnungen weiterhin nutzen und den o. a. vo-ranstellen (§§ 53b, 53c, 53d BBiG).In Abgrenzung zur höherqualifizierenden Berufsbildung können Fortbildungsprogramme der Anpassungsfortbildungen bundeseinheitlich geregelt werden. Dies bedeutet einen gesetzlich größeren Stellenwert für die Anpassungsfortbildungen (§ 53e BBiG).Im Rahmen von Fortbildungsprüfungen können nun vorherige Prüfungen angerechnet werden, die bis zu zehn Jahren zurückliegen (§ 56 Abs. 2 Satz 2 BBiG).Ein Plan bei Auslandsaufenthalten während der Ausbildung muss nun mit der zuständigen Stelle erst bei Aufenthalten von über acht Wochen abgestimmt werden. (§ 76 Abs. 3 BBiG) Der Bundesrat hat mit seinem Beschluss allerdings drei Forderungen an die Bundesregierung verbunden: Prüfung der Neuregelung des nun erweiterten Freistellungsanspruchs von Auszubildenden nach zwei Jahren auf unzumutbare Belastung von gerade kleinen und mittleren Unternehmen.Die Einführung eines nationalen Bildungsregisters, um die Ausbildungsverläufe innerhalb des Systems der dualen Bildung vollständig zu erfassen und damit die Planung und Ordnung der Berufsbildung zu verbessern.Prüfung, ob die Möglichkeit Prüfungen durch zwei Prüfer abnehmen zu lassen, auch auf flüchtige Prüfungsteile ausgeweitet werden kann. Nächste und letzte Schritte Die Entschließung des Bundesrates geht nun weiter an die Bundesregierung. Sie entscheidet, ob sie das Anliegen der Länder aufgreift. Feste Fristen gibt es nicht. Das Gesetz selbst wird nach Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten im Bundesgesetzblatt verkündet. Die Neuregelungen treten dann bereits zum 1. Januar 2020 in Kraft. ]]> Fri, 20 Dec 2019 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/novellierung-des-berufsbildungsgesetzes-tritt-zum-1-januar-2020-in-kraft8351 <![CDATA[My eFuture im Bundeskanzleramt]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/my-efuture-im-bundeskanzleramt <![CDATA[Im Rahmen des Treffens des Botschafternetzwerks des Vereins „Mint Zukunft Schaffen e. V.“ waren die Ansprechpersonen der MINT-Hubs, also aller relevanten MINT-Netzwerke und MINT-Fach- und Wissensgesellschaften in Deutschland, nach Berlin eingeladen, um sich über die aktuelle Situation im MINT-Bereich auszutauschen und gemeinsam Ihre Anliegen und Möglichkeiten der künftigen Vernetzung zu diskutieren. Durch seine Mitgliedschaft bei „MINT Zukunft Schaffen e. V.“ war so auch der ZVEI mit seiner Nachwuchsmarke my eFuture dabei.  Vorstellung des Code of MINT  Bei diesem Treffen wurde außerdem der Code of MINT vorgestellt. Fach- und Wissensverbände, Organisationen, Stiftungen, Unternehmen und NGOs erklären sich darin bereit, im Rahmen der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ ihre MINT-Aktivitäten gemeinsam in den sogenannten Hubs zu koordinieren.  Der Code umfasst folgende Punkte:  MINT-Hubs erkennen die Philosophie der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ an und unterstützen sie. MINT-Hubs haben MINT-Aktive: Diese engagieren sich im MINT-Bereich und zählen im Rahmen des Hubs als MINT-Botschafterinnen und MINT-Botschafter.MINT-Hubs nehmen mit den jeweiligen Ansprechpartnern an den Veranstaltungen zum gegenseitigen Austausch teil, die „MINT Zukunft schaffen!“ organisiert. Wir freuen uns, dass unsere Marke my eFuture so breit wahrgenommen wird und dass wir als Verband die Vorhaben von „MINT Zukunft schaffen!“ unterstützen dürfen.  ]]> Wed, 18 Dec 2019 01:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/my-efuture-im-bundeskanzleramt8347 <![CDATA[Fit für Digitalisierung und Industrie 4.0 – IT-Ausbildungsberufe neu geordnet]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/fit-fuer-digitalisierung-und-industrie-40-it-ausbildungsberufe-neu-geordnet <![CDATA[Im Rahmen der Neuordnung wurden die Einsatzgebiete überprüft und angepasst sowie die Kern- und Fachqualifikationen neu justiert. Untersucht wurde im Zuge der Neuordnung die Machbarkeit einer gestreckten Abschlussprüfung, die letztlich auch realisiert wurde. Weiterhin Bestandteil der Abschlussprüfung ist das Projekt in deren zweiten Teil. In Zusammenarbeit mit Gesamtmetall, VDMA und IG Metall sowie dem Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung (KWB) sind die Eckpunkte abgestimmt worden. Für ihre Arbeit im darauffolgenden, außergewöhnlich langen Sachverständigenverfahren danken wir den Sachverständigen aus unseren Mitgliedsunternehmen und dem KWB sehr. Insgesamt ist der neue Rahmen der IT-Berufe nun wie folgt gesteckt worden: Neben den drei Monoberufen   IT-Systemelektroniker/-in, Kaufmann/-frau für IT-System-Management Kaufmann/-frau für Digitalisierungsmanagement  kann in Zukunft auch   der/die Fachinformatiker/-in mit nun vier Fachrichtungen Anwendungsentwicklung Systemintegration Daten- und Prozessanalyse Digitale Vernetzung  ausgebildet werden. Alle Berufe gehören weiterhin zu einer Berufsgruppe bzw. Berufsfamilie. Die 18 Monate umfassende Ausbildung der Berufsbildpositionen, die in allen vier Ausbildungsordnungen vorgesehen sind (Kernqualifikationen), ist in zeitlich abnehmender Art bis zum Ende des dritten Ausbildungsjahres vorgesehen. In spiegelbildlich zunehmendem Maße kommen die Fachqualifikationen der jeweiligen Berufe bereits ab dem ersten Ausbildungsjahr hinzu:  Die inhaltlichen Neuerungen im Einzelnen:  Kaufleute für IT-System-Management  Als klassische Branchenkaufleute sind sie die Fachkräfte für die Vermarktung und das Anbieten von IT-Dienstleistungen (Hardware/Software/Services). Darüber hinaus managen und administrieren sie IT-Systeme und Umgebungen.  Kaufleute für Digitalisierungsmanagement  Als branchenübergreifende Kaufleute sind sie Profis im Umgang mit Daten und Prozessen aus einer ökonomisch-betriebswirtschaftlichen Perspektive. Sie machen Informationen und Wissen verfüg-bar, um aus der zunehmenden Digitalisierung wirtschaftlichen Nutzen zu ziehen; sie „managen“ die Digitalisierung von Geschäftsprozessen auf der operativen Ebene.  Fachinformatiker/-innen der Fachrichtung „Digitale Vernetzung“  Informatiker dieser Fachrichtung arbeiten mit der Netzwerkinfrastruktur und den Schnittstellen zwischen Netzwerkkomponenten und cyber-physischen Systemen. Sie vernetzen und optimieren Systeme und Anwendungen auf IT-Ebene. Sie sichern Daten gegen unerlaubte Zugriffe und vermeiden/beheben Systemausfälle.  Fachinformatiker/-innen der Fachrichtung „Daten- und Prozessanalyse“  Fachinformatiker dieser Fachrichtung entwickeln auf der Basis der Verfügbarkeit sowie Qualität und Quantität von Daten IT-technische Lösungen für zunehmend datengetriebene digitale Produktions- und Geschäftsprozesse.  Duale Ausbildung als Grundlage für Innovationsstärke  Die duale Ausbildung stellt einen nicht unwesentlichen Beitrag an der Innovationsstärke Deutschlands dar. Dieser Erfolgsfaktor ermöglicht die beste und umfassendste Ausbildung zukunftssicherer Fachkräfte. Mit diesen Neuordnungen der Ausbildungsberufe der Elektrotechnik und nun Informationstechnik werden wir die Zukunft im Kontext von Digitalisierung und Industrie 4.0 aktiv mitgestalten können.  Mehr Informationen zu den novellierten IT-Berufen, darunter die Zeugniserläuterungen, finden Sie  hier. Die Verkündigung im Bundesgesetzblatt wird für das Frühjahr 2020 erwartet.  ]]> Wed, 18 Dec 2019 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/fit-fuer-digitalisierung-und-industrie-40-it-ausbildungsberufe-neu-geordnet8346 <![CDATA[Agiles Arbeiten, moderne Lernkulturen und Künstliche Intelligenz]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/agiles-arbeiten-moderne-lernkulturen-und-kuenstliche-intelligenz <![CDATA[Diese Schriften sollen Ihnen Hilfestellung und Inspirationen geben. Die Arbeitsgruppe „Arbeit, Aus- und Weiterbildung“ der Plattform Industrie 4.0 möchte Lust auf agiles Arbeiten, moderne Lernkulturen und künstliche Intelligenz machen – und das alles im Sinne der Beschäftigten gestalten. Hierzu wurden gleich drei Papiere verfasst. Das erste Impulspapier „Agiles Arbeiten“ gibt sowohl Beispiele zur Umsetzung – interdisziplinäre Teams, iterative Vorgehen und kontinuierliche Feedbackschleifen – als auch konkrete Empfehlungen, mit denen Interessierte Agilität direkt ausprobieren können. Das Papier ist erst der Anfang: Die Arbeitsgruppe will die Diskussion um neue Organisationsformen von Arbeit weiterführen – anhand konkreter Erlebnisberichte. Neue Arbeitsformen und Technologien bieten nicht nur Chancen für Kreativität und Selbstorganisation, sondern sind für viele Beschäftigte auch mit Verunsicherung verbunden. Weiterbildung und eine starke Lernkultur sind zentrale Faktoren, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Im Impulspapier „Für eine zukunftsfähige Lernkultur im Unternehmen“ haben sich die Fachleute mit der Frage beschäftigt, wie Unternehmen eine zukunftsfähige Lern- und Weiterbildungskultur fördern können. Es werden Handlungsempfehlungen in den drei Kategorien „Unternehmens- und Führungskultur“; „Organisation und Struktur“ und „Selbstverantwortung“ gegeben. Die zentrale These: Kooperation, Partizipation, Kommunikation, Agilität und vorausschauendes Handeln, verbunden mit einer modernen Infrastruktur, ermöglichen eine produktive Lernkultur. Nur so wird es gelingen, den Wandel der Digitalisierung nachhaltig und im Sinne aller Beteiligten zu gestalten. Zu guter Letzt stellen „KI und Robotik im Dienste der Menschen“ kein Widerspruch dar. Wie lassen sich Produktivitätssteigerungen und Innovationssprünge durch KI mit menschenfreundlicher Arbeit verbinden? Welche konkreten Initiativen ergreifen deutsche Unternehmen, um die Auswirkungen von KI auf die Arbeitswelt zu gestalten? Expertenimpulse von u.a. Merck, Airbus und der Deutschen Telekom zeigen uns, wie z.B. Chatbots, Roboter-Kollegen und Exo-Skeletons uns bereits im Alltag entlasten und Akzeptanz in der Belegschaft schaffen können. Über die Plattform Industrie 4.0 Die Plattform Industrie 4.0 ist das zentrale Netzwerk in Deutschland, um die digitale Transformation in der Produktion voranzubringen. Im Schulterschluss zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaften und Verbänden wirken über 300 Akteure aus mehr als 150 Organisationen aktiv in der Plattform mit. Die Plattform als eines der größten internationalen und nationalen Netzwerke unterstützt deutsche Unternehmen dabei, Industrie 4.0 zu implementieren, insbesondere indem sie existierende Industrie 4.0-Praxisbeispiele bei Unternehmen bekannt macht und in die Fläche trägt. ]]> Thu, 05 Dec 2019 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/agiles-arbeiten-moderne-lernkulturen-und-kuenstliche-intelligenz8296 <![CDATA[Willkommen bei den Zukunftsdesignern!]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/willkommen-bei-den-zukunftsdesignern <![CDATA[MINT the Young Genau an diesen mangelt es aber noch: Im wichtigen MINT-Bereich fehlen die Fachkräfte. So gut wie alle Branchenunternehmen haben derzeit Schwierigkeiten, ihren Bedarf an MINT-Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zu decken. Jede dritte akademische MINT-Stelle bleibt bis zu einem halben Jahr unbesetzt. Für die Zukunft braucht es aber junge und kreative Köpfe, die sich Gedanken um innovative Produkte machen. Für einen besseren Klimaschutz, für Smart Living, für sichere Daten. my eFuture: Alles für den Nachwuchs Deshalb gibt es my eFuture, die Nachwuchsinitiative des ZVEI. Und deshalb gibt es jetzt die my eFuture Webseite. Sie ist fortan der Ankerpunkt für alle Nachwuchsaktivitäten im ZVEI. Ob für junge Menschen, für ZVEI-Mitgliedsunternehmen, für andere Nachwuchsinitiativen, für Journalisten – für jeden ist etwas dabei: Informationen rund um Ausbildungsberufe, Zahlen und Fakten zur Elektroindustrie und my-eFuture-Aktionen. Bock auf Spannung? Dazu zählen u.a. die Schülertouren auf der Hannover Messe. Außerdem steht ein Modellprojekt mit Calliopes (Mini-Computer zum Programmieren) in den Startlöchern. Weitere Videos über Ausbildungsberufe und Podcast-Reihen sind in Planung. Ideen, um die junge Generation für die Elektroindustrie zu begeistern, gibt es viele. Umsetzen möchten wir diese zusammen mit den ZVEI-Mitgliedern und allen, denen der Nachwuchs ein Anliegen ist. Lassen Sie uns gemeinsam die my-eFuture-Webseite weiter ausbauen und den Nachwuchs für die Elektroindustrie begeistern! Denn: Wo my eFuture draufsteht, ist Zukunft drin! ]]> Tue, 16 Jul 2019 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/willkommen-bei-den-zukunftsdesignern7299 <![CDATA[EU-Digitalpolitik: Die Digital Union schaffen]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/eu-digitalpolitik-die-digital-union-schaffen <![CDATA[Dafür braucht es eine europäische Digital Union. Für ihre Schaffung setzt sich der ZVEI ein – unter anderem in verschiedenen High-Level-Gruppen der EU-Kommission. Notwendig hierfür ist auch eine neue strategische europäische Industriepolitik, die kohärent und marktoffen auf die Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit setzt. Das neue „Digital Europe Programme“ der EU-Kommission soll zum Beispiel Kapazitäten in Super-Computing und Künstlicher Intelligenz schaffen und die digitale Bildung fördern. Auch der Aufbau einer einheitlichen europäischen Datenwirtschaft im Rahmen des Binnenmarkts ist notwendig, denn dies ist die Voraussetzung für neue digitale Geschäftsmodelle der Unternehmen. Vernetzt Produkte und neue Möglichkeiten der Speicherung von Informationen eröffnen Unternehmen heute gewaltige Datenschätze. Daten werden über Plattformen gesammelt, ausgewertet und zu neuen Erkenntnissen gebündelt. In Europa setzt sich der ZVEI für die notwendigen Voraussetzungen für eine funktionierende Daten- und Plattformwirtschaft für den B2B-Sektor ein. Hierzu gehören neben den notwendigen Marktbedingungen und einem digitalen Wettbewerbsrecht auch Cybersicherheit, um Vertrauen zu schaffen, und die verantwortungsvolle Nutzung neuer Technologien wie Künstliche Intelligenz.  ]]> Fri, 24 May 2019 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/eu-digitalpolitik-die-digital-union-schaffen7008 <![CDATA[EU-Forschungspolitik: Den Weg in die digitale wissensbasierte Wirtschaft und Gesellschaft ebnen]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/eu-forschungspolitik-den-weg-in-die-digitale-wissensbasierte-wirtschaft-und-gesellschaft-ebnen <![CDATA[Horizon Europe (HEU), das nächste europäische Forschungsrahmenprogramm, wird ein entscheidender Faktor bei der Erreichung dieser Ziele sein. Unter HEU muss Forschung viel schneller und effektiver als bisher gefördert werden. So soll die Innovationskraft der europäischen Wirtschaft verbessert werden. Das Budget und die Laufzeit von HEU hängen von der Ausgestaltung des nächsten EU-Finanzrahmens  ab. Die Verhandlungen hierzu laufen derzeit noch zwischen den Mitgliedsstaaten.  Auch der Brexit wird sich auf die Höhe des EU-Haushalts auswirken. Der Vorschlag der EU-Kommission über die Implementierungsstrategie von HEU ist für Sommer 2019 angekündigt. Zuvor hält die Kommission Stakeholder-Konsultationen ab. Der ZVEI bringt sich ein und arbeitet eng mit seinem europäischen Dachverband Orgalim zusammen, um die EU-Kommission bei der Ausgestaltung von HEU zu unterstützen. Eine hohe Industriebeteiligung ist entscheidend für den Erfolg der EU-Forschungspolitik. Nur die Industrie macht aus Grundlagenforschung und guten Ideen Innovationen, von denen die gesamte Gesellschaft profitiert. ]]> Fri, 24 May 2019 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/eu-forschungspolitik-den-weg-in-die-digitale-wissensbasierte-wirtschaft-und-gesellschaft-ebnen7009 <![CDATA[Nachwuchsinitiative „my eFuture“ auf dem ZVEI-Jahreskongress 2019]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/nachwuchsinitiative-my-efuture-auf-dem-zvei-jahreskongress-2019 <![CDATA[Um MINT-Studierende für die Elektroindustrie zu gewinnen, findet auf dem ZVEI-Jahreskongress 2019 die Nachwuchsinitiative „my eFuture“ statt. Hier tauschen sich junge Nachwuchskräfte mit Personalverantwortlichen und Fachexperten aus namhaften Unternehmen der Elektroindustrie aus. Kern der Initiative ist es, Erwartungen und Anforderungen zum Thema „Karriere in der Elektroindustrie“ für beide Seiten gewinnbringend zu beleuchten. Neben dem Rahmenprogramm von „my eFuture“ nehmen die Studierenden auch am Kongressprogramm und der Abendveranstaltung teil. So bekommen sie einen Einblick in die wichtigsten Themen der Branche und haben viele Möglichkeiten zu Gesprächen mit Branchenvertretern. Die Bewerbungsphase ist beendet. Wir freuen uns auf die zugesagten Studierenden und bedanken uns für die vielen Bewerbungen! ]]> Tue, 16 Apr 2019 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/nachwuchsinitiative-my-efuture-auf-dem-zvei-jahreskongress-20196872 <![CDATA[Künstliche Intelligenz und digitale Geschäftsmodelle in der Industrie]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/kuenstliche-intelligenz-und-digitale-geschaeftsmodelle-in-der-industrie <![CDATA[Im Auftrag der ZVEI-Servicegesellschaft (ZSG) und mit Unterstützung des ZVEI sowie einiger Mitgliedsunternehmen hat McKinsey den „Chancenkompass Datenwirtschaft“ entwickelt. Er gibt Unternehmen der Elektroindustrie eine Orientierung, wie auf Basis von bereits vorhandenen Daten neue datenbasierte Geschäftsmodelle entwickelt werden können. Ein Fünf-Schritte-Modell hilft, Potenziale für solche Geschäftsmodelle in bestehenden Datensätzen zu erkennen, zu bewerten und konkret umzusetzen. Künstliche Intelligenz wird eine zentrale Schlüsseltechnologie des durchgängig verknüpften, integrierten und digitalisierten Wertschöpfungsnetzwerks. Dafür müssen auch politisch die richtigen Rahmenbedingungen gesetzt werden. Der ZVEI hat sich frühzeitig mit zehn Handlungsempfehlungen zur menschenzentrierten KI in der Industrie auch in die politische Debatte in Deutschland und Europa eingebracht. Kernbotschaften sind der Fokus auf den B2B-Bereich, der Aufbau einer abgestimmten KI-Strategie für Europa sowie eine Förderung der KI-Forschung, gerade auch in Kooperation mit Unternehmen. Die KI-Strategie der Bundesregierung hat diese Punkte im Wesentlichen aufgegriffen. Allerdings ist die kürzlich verkündete Kürzung der angedachten Fördergelder kein gutes Signal, was die Ernsthaftigkeit der Umsetzung angeht. Auf europäischer Ebene bringt der ZVEI die Interessen der Elektroindustrie u.a. über seine Dachverbände bei der ‚Highlevel Group on Artificial Intelligence‘ ein. Hier werden momentan ethische Richtlinien zum Einsatz von KI erarbeitet, politische Handlungsempfehlungen sollen folgen. Die Themen digitale Geschäftsmodelle und KI in der Industrie ziehen sich auch wie ein roter Faden durch das Programm des diesjährigen ZVEI-Jahreskongresses. In Vorträgen und Diskussionsrunden werden hier unterschiedliche Perspektiven und Anwendungsfelder beleuchten.]]> Tue, 16 Apr 2019 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/kuenstliche-intelligenz-und-digitale-geschaeftsmodelle-in-der-industrie6874 <![CDATA[Dieselmedaille verliehen]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/dieselmedaille-verliehen <![CDATA[Ausgezeichnet werden seit 1953 wirtschaftlich erfolgreiche, unternehmerische Innovationsleistungen in vier Kategorien im Gedenken an den Innovator Rudolf Diesel. Das Deutsche Institut für Erfindungswesen e.V. ehrte in diesem Jahr das Unternehmen Phoenix Contact in der Kategorie „Erfolgreichste Innovationsleistung“. Zu den weiteren Preisträger gehören: das Unternehmen Wittenstein (Nachhaltigste Innovationsleistung), das Printmagazin Geolino (Beste Medienkommunikation) und AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen (Beste Innovationsförderung). Unter den Nominierten befand sich neben Phoenix Contact mit der Mennekes Gruppe ein weiteres ZVEI-Mitglied.]]> Tue, 16 Apr 2019 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/dieselmedaille-verliehen6880 <![CDATA[BMBF übernimmt Schirmherrschaft für "my eFuture" auf der Hannover Messe 2019]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/bmbf-uebernimmt-schirmherrschaft-fuer-my-efuture-auf-der-hannover-messe-2019 <![CDATA[In den technischen Berufen - insbesondere in der Elektroindustrie - fehlt es an gut ausgebildeten Nachwuchskräften aus den MINT-Bereichen. Um junge Menschen für technische Berufe zu gewinnen, organisieren New Automation e.V. und ZVEI auf der Hannover Messe 2019 erneut Schülertouren zu den Ständen der Partner.  In dem Anliegen, etwas gegen den Fachkräftemangel zu tun, bekommen sie nun starke Unterstützung: Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, übernimmt erneut die Schirmherrschaft für my eFuture auf der Hannover Messe 2019.  Während der gesamten Messe ist Halle 18 die zentrale Anlaufstelle für die Schülerinnen und Schüler. Hier werden sie von den Guides - Azubis oder dual Studierende aus den Partnerunternehmen - begrüßt, bevor die Tour über die Messe startet.  ]]> Mon, 01 Apr 2019 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/bmbf-uebernimmt-schirmherrschaft-fuer-my-efuture-auf-der-hannover-messe-20196848 <![CDATA[„Watts On“: Kim zu Gast bei Doktor Whatson]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/watts-on-kim-zu-gast-bei-doktor-whatson <![CDATA[Seit Ende letzten Jahres läuft die dritte Staffel der YouTube-Serie Watts On auf dem Kanal der Elektroindustrie und es dreht sich wieder alles um Themen, die elektrifizieren. Mit dabei ist YouTuber Cedric Engels, der alle 14 Tage über Themen aus der abwechslungsreichen und vielfältigen Welt der Elektroindustrie vloggt. Drohnen, Fliegen ohne Kerosin, aktuelle Bildschirmtrends oder Klimaschutz: Watts On ist immer ganz nah am Puls der Zeit. Und feiert im März 2019 eine Premiere: Für spannende Experimente und Challenges – zum Beispiel rund um alternative Elektromobilität oder induktives Laden – bekommt Cedric alias Doktor Whatson Unterstützung von der Moderatorin und Bloggerin Kimberley „Kim“ Unger. Gemeinsam zeigen die beiden, was die innovativste Branche in Deutschland zu bieten hat. Interessiert?! Dann sehen wir uns alle 14 Tage mittwochs zu Watts On auf dem YouTube-Kanal der Elektroindustrie. Abonnieren Sie unseren Kanal, um künftig keine Folge zu verpassen. Bis dahin, bleiben Sie neugierig! ]]> Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/watts-on-kim-zu-gast-bei-doktor-whatson6445 <![CDATA[Girls'Day am 28. März 2019]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/girlsday-am-28-maerz-2019 <![CDATA[Seitdem der Girls'Day Im Jahr 2001 ins Leben gerufen wurde haben mehr als 1,9 Millionen Mädchen daran teilgenommen. Die Vielfalt und Anzahl der Ausbildungsberufe machen die Berufsfindung nicht einfach - am Girls'Day können Mädchen die Chance ergreifen, einen Tag lang Berufe in Technik, Naturwissenschaften, Handwerk und IT kennenzulernen - ganz ohne Geschlechterklischees. Dies bisher mit großem Erfolg: Jedes dritte Mädchen möchte in dem am Girls'Day kennengelernten Beruf ein Praktikum machen oder eine Ausbildung beginnen. 33 Prozent der Unternehmen, die am Girls'Day aktiv waren, haben mittlerweile Bewerbungen von ihren ehemaligen Girls’Day-Teilnehmerinnen erhalten. Die Mädchen lernen an diesem Tag die Arbeitswelt in zukunftsorientierten Berufen in Technik, Handwerk, den Ingenieur- und Naturwissenschaften kennen oder treffen weibliche Vorbilder, die in Führungspositionen in Wirtschaft und Politik tätig sind. Der ZVEI spricht seit jeher in seiner Nachwuchsarbeit auch gezielt Mädchen an und begrüßt das Ziel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, für mehr Technikinteresse bei den jungen Schülerinnen zu werben. Für die Unternehmen in Deutschland ist der Girls’Day mittlerweile zu einem wichtigen Instrument des Personalmarketings geworden, denn: Geheimnis des Erfolgs ist die spezifische Ansprache von Mädchen, die an diesem Tag in Werkstätten und Laboren selbst aktiv werden und frei von Vorurteilen die faszinierende Welt der Technik entdecken können. Über 90 Prozent der Mädchen beurteilen den Tag mit "gut" oder "sehr gut". Die hohe Akzeptanz des Aktionstags bei Organisationen, Lehrkräften und in der Öffentlichkeit steigt weiter. Wie können sich Unternehmen am bundesweiten Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag beteiligen? Als Vorstand, Leiterin oder Leiter eines Unternehmens oder Betriebs können Sie Schülerinnen ab der 5. Klasse zum Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag einladen. Sie tragen Ihre Girls'Day-Aktion online ein. Mädchen, Eltern, Lehrkräfte und andere Interessierte können Ihren Standort und weitere Informationen im Internet abrufen. Als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter eines Unternehmens können Sie Mitmachaktionen, Experimente, Gespräche und Betriebserkundungen zum Mädchen-Zukunftstag initiieren oder Ihre Unterstützung bei der Organisation und Realisierung anbieten. Übrigens: Parallel zum Girls’Day findet am 28. März 2019 der Boys'Day – Jungen-Zukunftstag statt. Weitere Informationen zu beiden Veranstaltungen finden Sie unter den nebenstehenden Links.  ]]> Fri, 30 Nov 2018 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/girlsday-am-28-maerz-20196029 <![CDATA[„Electronica Experience“: ZVEI präsentiert MINT-Berufswege]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/electronica-experience-zvei-praesentiert-mint-berufswege <![CDATA[Denn der Bedarf ist hoch: Fast alle Unternehmen haben Schwierigkeiten, Stellen in MINT-Berufen passend zu besetzen. In der Nachwuchshalle zeigen sie, wie spannend Elektrotechnik ist und welche Karrieremöglichkeiten es in der Branche gibt. Auch der ZVEI hat dort einen Stand (Halle C6, Stand 307). Hier informiert der Verband im Rahmen der Kampagne „Coole Technik trifft junge Leute” über Ausbildung, Berufsbilder und Studiengänge der Elektroindustrie. Zusätzlich können Interessierte mit den „Little Bits“ praktische Erfahrungen mit Technik sammeln. Auf der „Discovery Stage“, der großen Bühne in der Nachwuchshalle, informiert der ZVEI zudem in kurzen Vorträgen über Berufswege im MINT-Bereich. Schülerinnen und Schüler erfahren dort, welche Möglichkeiten – von einer Berufsausbildung über duale Studiengänge bis zum Ingenieursstudium – sich ihnen nach der Schule bieten. Anschließend berichten Unternehmensvertreter, welche Karrierewege es in ihren Häusern gibt. Mit geführten Touren können die Teilnehmer dann die Technik an den Ständen der Electronica-Aussteller hautnah erleben. Das Interesse für die Themen der Electronica Experience ist bereits geweckt: Insgesamt haben sich 1.600 junge Leute aus 55 Schulen zu den Touren angemeldet.  ]]> Thu, 08 Nov 2018 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/electronica-experience-zvei-praesentiert-mint-berufswege5945 <![CDATA[Wettbewerb: Deutsche Meisterschaften Elektroniker - Anmeldefrist verlängert]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/wettbewerb-deutsche-meisterschaften-elektroniker-anmeldefrist-verlaengert <![CDATA[Besonders typisch sind die Aufgaben für den Beruf des Elektronikers für Geräte und Systeme. Für die Elektroniker/innen gilt es innerhalb von drei Wettkampftagen ähnliche Aufgaben zu bearbeiten, wie sie zum einen in Zwischen- bzw. Abschlussprüfungen gestellt werden und zum anderen im täglichen Arbeitsleben gelöst werden müssen.  Die Schwerpunkte bei den Aufgaben liegen in den Bereichen Schaltungsentwicklung, Mikrocontrollerprogrammierung, Fehlersuche sowie Aufbau eines Gerätes. Der Sieger des Wettbewerbs erlangt nicht nur den Deutschen Meistertitel, sondern qualifiziert sich auch für die WorldSkills Weltmeisterschaft 2019 in Kazan (Russland). Weitere Informationen können Sie hier herunterladen oder dies in der rechten Spalte unter "Downloads" tun. Um noch mehr Teilnehmer/innen die Teilnahme zu ermöglichen, wurde die Anmeldefrist bis zum 31. Oktober 2018 verlängert. Das aktuelle Teilnahmeformular finden Sie bei den Downloads rechts in der Spalte. ]]> Thu, 13 Sep 2018 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/wettbewerb-deutsche-meisterschaften-elektroniker-anmeldefrist-verlaengert5814 <![CDATA[Modernisierung der Berufe]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/modernisierung-der-berufe <![CDATA[Sozialpartnervereinbarung Mit den Veränderungen der Arbeitswelt durch die Digitalisierung und die mit ihr einhergehenden Entwicklungen ändern sich auch die Anforderungen an die Fachkräfte und die dafür notwendigen Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Metall- und Elektroindustrie. Damit sie in der Lage sind, diese Veränderungen zu bewältigen und mitzugestalten, müssen Aus- und Fortbildungen die neuen Anforderungen aufgreifen. Vor diesem Hintergrund haben sich Gesamtmetall, VDMA, ZVEI und IG Metall im Frühjahr 2016 darauf verständigt, die Industrie-4.0-relevanten Ausbildungsberufe und die darauf aufbauenden Fortbildungen im M+E-Bereich hinsichtlich neuer Anforderungen und beruflicher Perspektiven im Umfeld von Industrie 4.0 zu untersuchen. Unter Einbeziehung der Expertisen von Vertreterinnen und Vertretern aus Unternehmen, Berufsschulen und der Wissenschaft und nach Auswertung vorliegender Studien wurden Vorschläge zur Aktualisierung und die dafür notwendigen Handlungsempfehlungen entwickelt. Sozialpartnervereinbarung April 2016 Industrielle Metall- und Elektroberufe werden digital – Modernisierung der Ausbildung auf den Weg gebracht (Gemeinsame Presseinformation von Gesamtmetall, VDMA, ZVEI und IG Metall) vom 15.03.2018 Metall- und Elektroindustrie startet mit modernisierten Berufen ins neue Ausbildungsjahr (Gemeinsame Presseinformation von Gesamtmetall, IG Metall, VDMA und ZVEI) vom 01.08.2018 Ausbildung und Qualifizierung für Industrie 4.0 - Handlungsempfehlungen der Sozialpartner Teilnovellierung der M+E-Berufe Angestoßen durch die Sozialpartner wurden die Ausbildungsordnungen der industriellen Metall- und Elektroberufe daher im Rahmen einer Teilnovellierung aktualisiert, auf die Qualifikationsanforderungen der Industrie 4.0 angepasst sowie durch optionale Zusatzqualifikationen ergänzt. Präsentationsfolien über die Modernisierung der M+E-Berufe Die modernisierten Ausbildungsordnungen der M+E-Berufe enthalten folgende wichtige Neuerungen: Erweiterung des Ausbildungsprogramms um die Themen „Digitalisierung der Arbeit, Datenschutz und Informationssicherheit“. Diese Inhalte vermitteln die Unternehmen künftig in allen novellierten M+E-Berufen. Die M+E-Sozialpartner liefern damit auch eine Vorlage für die duale Ausbildung insgesamt: Wenn diese Inhalte zur Digitalisierung als Standard für alle dualen Berufe aufgenommen werden, lassen sich die Berufe mit Blick auf die Anforderungen der Digitalisierung zukunftsfest machen.Aktualisierung der betrieblichen Ausbildungsinhalte und der schulischen Lerninhalte, damit Betriebe und Berufsschulen im bewährten Zusammenspiel diejenigen Qualifikationen vermitteln können, die für die Anforderungen von Industrie-4.0-Prozessen wichtig sind.Optionale Zusatzqualifikationen zu Themen der Digitalisierung als Optionen für die Betriebe und ihre Auszubildenden. Dabei geht es zum Beispiel um digitale Vernetzung, Prozess- und Systemintegration, IT-Sicherheit oder um Additive Fertigungsverfahren (3-D-Druck). Mit insgesamt sieben optionalen Zusatzqualifikationen werden die zentralen Qualifizierungsschwerpunkte für Industrie 4.0 in den Bereichen Metall, Elektro und Mechatronik abgebildet. Änderungsverordnung Elektroberufe Änderungsverordnung Metallberufe Änderungsverordnung Mechatroniker(in) Tipps und Hilfestellung zur Umsetzung IHK-Leitfaden Angepasste Rahmenlehrpläne der KMK für die Berufsschulen Umsetzungshilfen des BIBB:  Industrielle Metallberufe Industrielle Elektroberufe und Mechatroniker/in Die Änderungsverordnungen der industriellen Metall- und Elektroberufe sowie des Mechatronikers/der Mechatronikerin wurden am 13. Juni 2018, im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Damit traten die Berufe wie geplant zum 1. August 2018 in Kraft. Mit ihrem „Agilen Verfahren“ zeigen die verantwortlichen Sozialpartner und Ministerien, dass das System der dualen Berufsausbildung in Deutschland mit seinen dynamischen und gestaltungsoffen angelegten Berufsstrukturen in der Lage ist, sehr schnell auf die Herausforderungen und Veränderungsgeschwindigkeiten im Zusammenhang mit Industrie 4.0 und Digitalisierung zu reagieren. ]]> Tue, 07 Aug 2018 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/modernisierung-der-berufe5584 <![CDATA[YouTube-Serie “Watts On”: Cedric präsentiert Themen, die elektrifizieren]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/youtube-serie-watts-on-cedric-praesentiert-themen-die-elektrifizieren <![CDATA[Wie leben wir im Smart Home der Zukunft? Kann unser eigener Körper eine Batterie sein? Steuern wir künftig unser Smartphone allein mit der Kraft unserer Gedanken? Diesen und vielen weiteren Fragen stellt sich seit Anfang Oktober 2017 YouTuber Cedric. Jeden zweiten Mittwoch gibt es um 17 Uhr eine neue Folge von Watts On auf dem ZVEI-Kanal. Watts On richtet sich an ein junges Technik-interessiertes Publikum und deckt die Themen Industrie 4.0, Energie, Mobilität, Gesundheit und Gebäude ab. Moderator der Serie ist YouTuber Cedric Engels, der einen erfolgreichen eignen Kanal mit mehr als 65.000 Abonnenten unter dem Künstlernamen Doktor Whatson betreibt und dort über wissenschaftliche Themen vloggt. Sind Sie neugierig? Dann sehen wir uns immer mittwochs zu Watts on auf dem YouTube-Kanal der Elektroindustrie. Abonnieren Sie unseren Kanal, um künftig keine Folge zu verpassen. ]]> Thu, 02 Nov 2017 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/youtube-serie-watts-on-cedric-praesentiert-themen-die-elektrifizieren4528 <![CDATA[Auf dem Weg zum nächsten Forschungsrahmenprogramm: LAB-FAB-APP]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/auf-dem-weg-zum-naechsten-forschungsrahmenprogramm-lab-fab-app <![CDATA[Hierzu wurde durch die Europäische Kommission eine High-Level Group eingesetzt, unter dem Vorsitz des ehemaligen Außenhandelskommissar und Generaldirektors der WTO, Pascal Lamy. Der ZVEI begrüßt die Ergebnisse des Lamy-Berichts „LAB-FAB-APP“, insbesondere die dort geforderte deutliche Aufstockung der Mittel und die Forderung nach dem Erhalt und Ausbau der Industriebeteiligung.Der Lamy-Bericht stellt elf Kernforderungen an die Ausgestaltung des nächsten Rahmenprogramms:1.    Priorisierung von Forschung und Innovation in den Haushalten der EU und der Mitgliedstaaten, mit einer Verdopplung des Budgets von Horizon 2020;2.    Aufbau einer echten Europäischen Innovationspolitik, die geeignet ist neue Märkte zu erzeugen;3.    Investitionen in Bildung und die Menschen, die in Zukunft den Unterschied machen werden;4.    Das kommende Rahmenprogramm auf „Impact“ trimmen, mit Fokus auf klaren Zielen von Europäischen Gesamtnutzen;5.    Global und gesellschaftliche Herausforderungen in den Blick nehmen und missionsorientiert angehen;6.    Straffung der Europäischen Förderlandschaft, um effizienter und transparenter zu werden, sowie Hebung von Synergien zwischen den Forschungsrahmenprogrammen und den Strukturfonds;7.    Einfacher werden, um denen, die etwas einzubringen haben, einen besseren Zugang zu ermöglichen. Ergebnisse sollen Vorrang vor Prozessen bekommen;8.    Mobilisierung und Einbindung der Bürger Europas;9.    Bessere Kooperation zwischen Europäischen und nationalen Forschungsprogrammen;10.    Internationale Kooperation zum Markenzeichen der Europäischen Forschung und Innovation machen;11.    Erfolge besser kommunizieren.Diese Forderungen stellen eine ausgezeichnete Grundlage für die weitere Diskussion dar. Ein Interview mit Pascal Lamy zum Thema finden Sie hier (externer Link).]]> Fri, 20 Oct 2017 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/auf-dem-weg-zum-naechsten-forschungsrahmenprogramm-lab-fab-app604 <![CDATA[Hannover Messe 2017 - Tec2You-Nachwuchsinitiative]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/hannover-messe-2017-tec2you-nachwuchsinitiative <![CDATA[Der ZVEI zeigt auf der diesjährigen Hannover Messe, wie die Elektroindustrie die digitale Zukunft mitgestaltet. Dazu gehört die Umsetzung von Industrie 4.0, der Aufbau smarter Energiesysteme und ganz allgemein die Vernetzung von Technologien über Branchen- und Marktgrenzen hinweg.Mit dem Exponat „Industrie4.0@school“ erklären Berufsschüler der David-Roentgen-Schule Neuwied modellhaft wie ein Industrie-4.0-Produktionsprozess funktioniert. Auch deshalb ist ein Besuch am ZVEI-Hauptstand  (Halle 11, Stand E35) lohnend. Er ist darüber hinaus die Anlaufstelle der "Tec2You-Guided-Tours" für Schüler, denn der ZVEI beteiligt sich ebenfalls erneut an der Nachwuchsinitiative Tec2You, bei der Jugendliche Technik spielerisch und gemeinschaftlich erleben und sich parallel über technische Berufe informieren können. Im interaktiven ZVEI-Quiz „My eFuture“ im Tec2You-Pavillon 11D erhalten die Schüler Antworten auf spannende Fragen, unter anderem zu den Themengebieten „Karriere in der Elektroindustrie“, „Industrie 4.0“, „Das Automobil wird intelligent“ und „Smart Grids“.]]> Tue, 18 Apr 2017 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/hannover-messe-2017-tec2you-nachwuchsinitiative2882 <![CDATA[Girls'Day 2017 - Mädchen-Zukunftstag 2017]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/girlsday-2017-maedchen-zukunftstag-2017 <![CDATA[Seitdem der Girls' Day Im Jahr 2001 ins Leben gerufen wurde haben mehr als 1,9 Millionen Mädchen daran teilgenommen. Die Vielfalt und Anzahl der Ausbildungsberufe machen die Berufsfindung nicht einfach - am Girls'Day können Mädchen die Chance ergreifen, einen Tag lang Berufe in Technik, Naturwissenschaften, Handwerk und IT kennenzulernen - ganz ohne Geschlechterklischees. Dies bisher mit großem Erfolg: Jedes dritte Mädchen möchte in dem am Girls'Day kennengelernten Beruf ein Praktikum machen oder eine Ausbildung beginnen. 33 Prozent der Unternehmen, die am Girls’Day aktiv waren, haben mittlerweile Bewerbungen von ihren ehemaligen Girls'Day-Teilnehmerinnen erhalten. Die Mädchen lernen an diesem Tag die Arbeitswelt in zukunftsorientierten Berufen in Technik, Handwerk, den Ingenieur- und Naturwissenschaften kennen oder treffen weibliche Vorbilder, die in Führungspositionen in Wirtschaft und Politik tätig sind. Der ZVEI spricht seit jeher in seiner Nachwuchsarbeit auch gezielt Mädchen an und begrüßt das Ziel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, für mehr Technikinteresse bei den jungen Schülerinnen zu werben. Für die Unternehmen in Deutschland ist der Girls'Day mittlerweile zu einem wichtigen Instrument des Personalmarketings geworden, denn: Geheimnis des Erfolgs ist die spezifische Ansprache von Mädchen, die an diesem Tag in Werkstätten und Laboren selbst aktiv werden und frei von Vorurteilen die faszinierende Welt der Technik entdecken können. Über 90 Prozent der Mädchen beurteilen den Tag mit "gut" oder "sehr gut". Die hohe Akzeptanz des Aktionstags bei Organisationen, Lehrkräften und in der Öffentlichkeit steigt weiter. Wie können sich Unternehmen am bundesweiten Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag beteiligen? Als Vorstand, Leiterin oder Leiter eines Unternehmens oder Betriebs können Sie Schülerinnen ab der 5. Klasse zum Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag einladen. Sie tragen Ihre Girls'Day-Aktion online ein. Mädchen, Eltern, Lehrkräfte und andere Interessierte können Ihren Standort und weitere Informationen im Internet abrufen. Als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter eines Unternehmens können Sie Mitmachaktionen, Experimente, Gespräche und Betriebserkundungen zum Mädchen-Zukunftstag initiieren oder Ihre Unterstützung bei der Organisation und Realisierung anbieten. Übrigens: Parallel zum Girls’Day findet am 28. März 2019 der Boys’Day – Jungen-Zukunftstag statt. Weitere Informationen zu beiden Veranstaltungen finden Sie unter den nebenstehenden Links. ]]> Tue, 22 Nov 2016 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/girlsday-2017-maedchen-zukunftstag-20171218 <![CDATA[Partnerschaften zwischen Schulen und ZVEI-Mitgliedsunternehmen]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/partnerschaften-zwischen-schulen-und-zvei-mitgliedsunternehmen <![CDATA[​Die nachhaltige Verbesserung des MINT-Unterrichts an Schulen sind der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ und dem ZVEI ein wichtiges Anliegen. Dazu werden durch die Initiative jene Bildungseinrichtungen, die einen Schwerpunkt auf die MINT-Bildung legen, zu „MINT-freundlichen Schulen“ ausgezeichnet. Was sich die bisher mehr als 900 ausgezeichneten Schulen wünschen, sind Unternehmenspartner in ihrer Nähe: Unternehmen und deren Berufsbilder kennenlernen; erleben, wie Schulwissen Anwendung findet; Praktika finden. „MINT Zukunft schaffen“ und der ZVEI suchen deshalb Unternehmen, die eine Partnerschaft zu diesen Schulen aufbauen möchten. Vorteile für Unternehmen: Sie helfen jungen Menschen, die sie kennenlernen, sich beruflich zu orientieren; sie fördern und sehen die unmittelbaren Ergebnisse; sie gewinnen junge Menschen für ihre Praktika und als Auszubildende. Interessierte Unternehmen senden bitte eine E-Mail an mfschulen@mintzukunftschaffen.net.]]> Sun, 05 Jun 2016 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/partnerschaften-zwischen-schulen-und-zvei-mitgliedsunternehmen586 <![CDATA[ZVEI-Ingenieurumfrage 2014 - Ergebnisse]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/zvei-ingenieurumfrage-2014-ergebnisse <![CDATA[An der neunten Ingenieurumfrage des ZVEI haben sich 61 Unternehmen beteiligt, die Ende 2013 gut 153.000 Mitarbeiter und damit etwa 18 % aller Arbeitnehmer der Elektroindustrie beschäftigten. Unser herzlicher Dank gilt allen, die zum Gelingen der Umfrage beigetragen haben. Der Anteil der MINT-Akademiker an der Gesamtzahl der Beschäftigten liegt konstant bei über 25 Prozent. Elektroingenieure stellen mit etwa 60 Prozent Anteil nach wie vor die stabile Mehrheit der Ingenieurbelegschaft in der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie. Das wichtigste Arbeitsfeld der Ingenieure bleibt Forschung, Entwicklung (inkl. Softwareentwicklung) und Konstruktion gefolgt von dem Vertrieb anspruchsvoller elektrotechnischer Produkte. Seit Beginn unserer Ingenieurumfragen im Jahre 1998 konstatieren wir eine stetige Verschiebung der Alterskurve der Ingenieurbelegschaft von ehemals einem Durchschnittsalter von Mitte 30 auf nun schon Mitte 40. Diese Entwicklung und das immer noch zu geringe Interesse Jugendlicher an ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen bleiben in den kommenden Jahren eine Herausforderung für unsere Branche und für die deutsche Wirtschaft insgesamt. Es gibt aber einen Lichtblick: die Studienanfängerzahlen im Jahre 2013. Die Zahl der Studienanfänger in der Elektrotechnik steigt. Mehr noch: Wir freuen uns über etwa 27.500 Studienanfänger und mehr als 13.000 Absolventen der Elektrotechnik im Jahre 2013; beides langjährige Rekorde in unserem wichtigsten Ingenieurfach. Im Rahmen der aktuellen Ingenieurumfrage haben wir die Mitgliedsunternehmen des ZVEI auch gefragt, ob sie den Fachkräftemangel in ihrem Unternehmen gespürt haben. Gut die Hälfte der Unternehmen hat dies bestätigt. Nachgefragt auf welchen Ebenen dies der Fall war, haben 44 % dieser Unternehmen angegeben, dass sie einen Fachkräftemangel vor allen Dingen auf der Facharbeiter-Ebene verzeichnen konnten; 28 % gaben an, dass sie den Mangel eher auf der Akademiker-Ebene bemerkt haben. Laden Sie sich hier die ausführlichen Ergebnisse der Ingenieurumfrage 2014 herunter.]]> Fri, 22 May 2015 11:30:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/zvei-ingenieurumfrage-2014-ergebnisse4659 <![CDATA[Neuer Master-Studiengang zur Ausbildung technischer Berufsschullehrkräfte an der TU Dortmund]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/neuer-master-studiengang-zur-ausbildung-technischer-berufsschullehrkraefte-an-der-tu-dortmund <![CDATA[Gut ausgebildete Schülerinnen, Schüler und Auszubildende sind die kompetenten Fachkräfte von morgen – dies setzt eine ausreichende Anzahl gut ausgebildeter Lehrkräfte voraus. Doch insbesondere an den gewerblich-technischen berufsbildenden Schulen zeichnet sich bundesweit ein gravierender Mangel an qualifizierten Lehrkräften ab. An der TU Dortmund startete zum Wintersemester 2014/15 ein spezielles Programm zum „Master of Education“. Der Masterstudiengang für Seiteneinsteiger in das Lehramt eröffnet interessierten Fachkräften aus der freien Wirtschaft ebenso wie jungen Absolventen eines ingenieurwissenschaftlichen Bachelor- Studiums nun den Zugang zum Schuldienst an Berufskollegs. „Zu unserer Zielgruppe gehören Personen, die einen ingenieurwissenschaftlichen Bachelor-Abschluss in Elektrotechnik oder Maschinenbau an Fachhochschulen oder Universitäten erworben haben. In unserem speziellen Masterstudiengang werden die angehenden Lehrkräfte gezielt für ihren zukünftigen Einsatz an gewerblich-technischen Berufskollegs qualifiziert.“, erläutert Dr. Thomas Schröder vom Lehrstuhl für Berufspädagogik das innovative Vorhaben. Kern des neuen Master-Programms sind bildungswissenschaftliche und berufspädagogische Seminare ebenso wie technikdidaktische und ausgewählte fachwissenschaftliche Lehrveranstaltungen. Eingebettet in den Studiengang sind Orientierungs- und Berufsfeldpraktika sowie ein 5-monatiges Praxissemester, welches von der TU Dortmund vorbereitet und begleitet wird. Parallel werden die Studierenden von den regionalen Zentren für schulpraktische Lehrerbildung sowie den ausbildenden Lehrkräften an den Ausbildungsschulen der Region beraten und unterstützt, so dass der Übergang in das Referendariat reibungslos gelingt. Der Studiengang ermöglicht eine flexible Studiengestaltung durch die Studierenden. Ein erfolgreicher Abschluss des Studiums kann in der Regelstudienzeit eines Vollzeitstudiums oder als berufsbegleitendes Studium in Teilzeitform erreicht werden. Die Aufnahme des Master-Studiums ist frei von Studienzugangsbeschränkungen, und ein Beginn ist zu jedem Sommer- und Wintersemester möglich; ein individuelles Beratungsgespräch mit der Studienfachberatung ist vor der Einschreibung erforderlich und kann natürlich auch in den Semesterferien wahrgenommen werden. Der ZVEI begrüßt diesen neuen Studiengang, da hiermit der richtige Weg eingeschlagen wird, um einem Mangel an technisch ausgebildetem Lehrpersonal entgegen zu wirken.]]> Fri, 13 Mar 2015 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/neuer-master-studiengang-zur-ausbildung-technischer-berufsschullehrkraefte-an-der-tu-dortmund595 <![CDATA[BDA-Initiative „career in germany – junge Fachkräfte für Deutschland“]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/bda-initiative-career-in-germany-junge-fachkraefte-fuer-deutschland <![CDATA[Durch den demografischen Wandel fällt es der deutschen Wirtschaft in einigen Branchen zunehmend schwerer den Bedarf an Fachkräften mit inländischen Potenzialen abzudecken. Aufgrund dieser Problematik hat die BDA die Online-Plattform „career-in-germany.net" ins Leben gerufen. Intention ist hier, das Engagement von Unternehmen und Verbänden im Werben um ausbildungsinteressierte Jugendliche und qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland sowie deren erfolgreiche Integration in den betrieblichen Alltag zu fördern. Career-in-germany.net übernimmt mit einem strukturierten Informationspool eine wichtige Lotsenfunktion im breitgefächerten und schwer überschaubaren Informationsangebot für zuwanderungsinteressierte Fachkräfte und Unternehmen. Die Plattform bündelt wichtige Informationen zur Unterstützung, Vernetzung und zum Engagement im Bereich der Zuwanderung. Hierbei wird sowohl der Blickwinkel von Unternehmen als auch von Fachkräften und Ausbildungsinteressierten berücksichtigt. Darüber hinaus bietet das Internetangebot eine Plattform für den Austausch erfolgreicher Praxisbeispiele aus Unternehmen und Verbänden. Der ZVEI begrüßt diese Initiative ausdrücklich und freut sich über eine rege Nutzung der Plattform durch die Elektroindustrie.]]> Wed, 26 Jun 2013 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/bda-initiative-career-in-germany-junge-fachkraefte-fuer-deutschland626 <![CDATA[ZVEI-Nachwuchsinitiative my eFuture]]> https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/zvei-nachwuchsinitiative-my-efuture <![CDATA[Eine Umfrage unter den ZVEI-Mitgliedsunternehmen bestätigt, dass der Fachkräftemangel im für die Elektroindustrie besonders wichtigen MINT-Bereich weiter hoch ist. Zudem fehlt es nach wie vor an weiblichen MINT-Kräften.]]> Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/bildung-forschung/zvei-nachwuchsinitiative-my-efuture6039