Thema Industrie 4.0 ZVEI RSS-Feed de-DE ZVEI 60 https://www.zvei.org/themen/rss-themen-industrie-40 <![CDATA[Web-Seminarreihe zu 5G-Campusnetzen - 6. Staffel]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/web-seminarreihe-zu-5g-campusnetzen-6-staffel <![CDATA[In den nun folgenden Webinaren werden wir zunächst erfahren, welche Lehren die Beteiligten aus unseren ersten Praxisberichten der Lufthansa Technik AG und der Deutschen Messe AG nach einem Jahr gezogen haben. Es folgen Berichte weiterer Anwender, etwa aus dem Gesundheitsbereich, dem Medienbereich und aus dem Bereich einsatzkritischer Dienste. Darüber hinaus gibt es wieder Wissenswertes über Kooperations- und Erprobungsmöglichkeiten. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit wertvollen Erfahrungsberichten und Informationen von Experten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Termine und Anmeldungsmöglichkeiten erhalten Sie über die Homepage www.dihk.de/5g-mittelstand Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! (Sie können sich auch direkt hier zu den Web-Seminaren anmelden – bitte notieren Sie sich den Termin, Sie erhalten ein paar Tage vor dem Web-Seminar die Zugangsdaten per Mail). Die Web-Seminare im Überblick: Termin Thema Referent 14.09.2021 9:00 – 10:00 Uhr “Lessons learned” - Rückblick Lufthansa Technik und Messe Hannover   Björn-Peter Bartelsen, Senior Project Manager IT, IT Governance & Shared Services, Lufthansa Technik AG Marcus Eibach, Bereichsleiter IT & Services, Mitglied der Unternehmensleitung, Deutsche Messe AG Dr. Claudius Noack, IT-Berater und Technology Scout, Lufthansa Industry Solutions   23.09.2021 9:00 – 10:00 Uhr Die 5G Blue Box der Media Broadcast: Unabhängig, schnell und sicher. Wir bringen 5G auf jeden Campus.   Rebecca Inglese, Productmanager, Media Broadcast GmbH   29.09.2021 9:00 – 10:00 Uhr   5G Campusnetze - Daten & mehr, Einsatzkritische Sprach- und Datendienste via 5G   Thomas Conrath, Produktmanager, Hytera Mobilfunk GmbH 05.10.2021 9:00 – 10:00 Uhr Giga for Health. Leben retten mit 5G   Dr. Falko Schmid, Leiter des Digital Health Lab im Uniklinikum Düsseldorf Dr. Hug Aubin, Oberarzt und Leiter Programm Mechanische Kreislaufunterstützung, Med. Leiter Digital Health Lab Düsseldorf, Uniklinikum Düsseldorf   13.10.2021 9:00 – 10:00 Uhr Vorstellung 5G Industry Campus Europe in Aachen   Dipl.-Phys. Niels König, Fraunhofer IPT I Aachen 19.10.2021 9:00 – 10:00 Uhr Erfahrungen bei der Errichtung eines 5G Campusnetzes und Synergien für Kommunen, Mobilfunkbetreiber und benachbarte Unternehmen   Tobiasz Ueberberg, Planer, Projektierer und Berater I Digitalisierung und neue Technologien, MRK Media AG 27.10.2021 9:00 – 10:00 Uhr 5G Bavaria-Testbed „Industrie 4.0“ Führendes Testzentrum zum Themenfeld Open RAN und Positioning in Nürnberg   Karin Loidl, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Fraunhofer IIS I Nürnberg Ralph Dümmler, Project Manager 5G Labs and Testbeds, Fraunhofer IIS I Nürnberg 14. September 2021, 09:00 – 10:00 Uhr “Lessons learned” - Rückblick Lufthansa Technik und Messe Hannover Björn-Peter Bartelsen, Senior Project Manager IT, IT Governance & Shared Services, Lufthansa Technik AG  Dr. Claudius Noack, IT-Berater und Technology Scout, Lufthansa Industry Solutions  Marcus Eibach, Bereichsleiter IT & Services, Deutsche Messe AG  Wir beginnen die 6. Staffel unserer Web-Seminarreihe zu den 5G Campusnetzen mit einem Erfahrungsbericht unsere ersten beiden Praxisbeispiele, die wir Ihnen vor ca. einem Jahr präsentiert haben. Björn-Peter Bartelsen, Dr. Claudius Noack und Marcus Eibach berichten über den Prozess der 5G-Einführung in ihren Unternehmen und ihre lessons learned. 23. September 2021, 9:00 - 10:00 Uhr Die 5G Blue Box der Media Broadcast: Unabhängig, schnell und sicher. Wir bringen 5G auf jeden Campus.  Rebecca Inglese, Productmanager, Media Broadcast GmbH Media Broadcast möchte in Deutschland den 5G Markt für private Campusnetze aktiv mitgestalten und die 5G Technologie für jeden erlebbar machen. In dieser Präsentation stellen wir Ihnen unsere 5G Aktivitäten der letzten Monate und Wochen anhand unseres Proof of Concepts in Berlin vor und laden Sie herzlichst dazu ein, unser Produkt die "5G Blue Box" kennen und verstehen zu lernen. 29. September 2021, 09:00 -10:00 Uhr  5G Campusnetze - Daten & mehr, Einsatzkritische Sprach- und Datendienste via 5G  Thomas Conrath, Produktmanager, Hytera Mobilfunk GmbH Breitbandtechnologien sind in den einsatz- und geschäftskritischen Anwendungsbereichen angekommen. Die im Rahmen der LTE/4G/5G-Standardisierung entwickelten MCx Sprach- und Datendienste erschließen zahlreiche neue Möglichkeiten inklusive einer Brücke von Schmalband zu Breitband. Thomas Conrath stellt Anwendungsbeispiele vor. 05. Oktober 2021, 09:00-10:00 Uhr Giga for Health. Leben retten mit 5G. Dr. Falko Schmid, Leiter des Digital Health Lab im Uniklinikum Düsseldorf Dr. Hug Aubin, Oberarzt und Leiter Programm Mechanische Kreislaufunterstützung, Med. Leiter Digital Health Lab Düsseldorf, Uniklinikum Düsseldorf Dieses Web-Seminar gibt Ihnen die Möglichkeit, einen tieferen Einblick in das 5G-Innovationsökosystem zu erhalten und zeigt gleichzeitig, wie der neue Mobilfunkstandard dazu beitragen kann, ganz konkret Leben zu retten. Vorstellen wird sich das wegweisende 5G.NRW-Förderprojekt „GIGA FOR HEALTH“. In diesem Projekt wird das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) mit einem 5G Campusnetz ausgerüstet, um innovative und lebensrettende medizinische Lösungen für die Krankenversorgung zu generieren. Darüber wie genau diese aussehen können und wie 5G die medizinische Forschung, Lehre und Versorgung auf ein neues Level bringen kann, wird Sie Dr. Falko Schmid (Leiter des Digital Health Lab des Uniklinikum Düsseldorf) informieren und dabei spannende Use Cases aufzeigen. 13. Oktober 2021, 09:00 – 10:00 Uhr 5G Industry Campus Europe  Niels König, Projektleiter 5G-Industry Campus Europe, Fraunhofer IPT Auf dem 5G-Industry Campus Europe in Aachen wird das größte 5G-Forschungsnetz Euro-pas betrieben. Die beteiligten Partner bieten dort die Möglichkeit, neue Anwendungsfelder für die 5G-Mobilfunktechnologie in der Produktion zu testen. Auch der Einsatz moderner Edge-Cloud-Systeme zur schnellen Datenverarbeitung kann erprobt werden. Niels König stellt das Forschungsprojekt und Kooperationsmöglichkeiten für Anwenderunternehmen und weitere Partner vor.  19. Oktober 2021, 09:00 - 10:00 Uhr  Erfahrungen bei der Errichtung eines 5G Campusnetzes und Synergien für Kommunen, Mobilfunkbetreiber und benachbarte Unternehmen Tobiasz Ueberberg, Planer, Projektierer und Berater | Digitalisierung und neue Technologien, MRK Media AG Tobiasz Ueberberg stellt Erkenntnisse aus der Konzeption und dem Aufbau des eigenen Campusnetz dar und zeigt den Mehrwert für andere KMU und Kommunen. Dabei geht er insbes. auf die folgenden Fragen ein: Welche Fragen, Aufgaben und Herausforderungen stellen bzw. ergeben sich für Unternehmen und Kommunen, bis ein (5G)Campusnetz aufgebaut ist?  Wie sieht der generelle Ablauf zur Errichtung eines (5G)Campusnetzes aus? Welche Zeiträume und Kostenpositionen fallen an und welche Akteure sind einzubinden?  Was sollten Interessierte im Sinne einer Make-or-Buy-Entscheidung beachten?  Welche Potentiale bietet ein (5G)Campusnetz in Industrieumgebungen, um auch die öffentliche Mobilfunkversorgung zu verbessern?  Welche Potentiale bieten Campusnetze im 26 GHz-Frequenzband?   27. Oktober 2021, 09:00 - 10:00 Uhr  5G Bavaria-Testbed „Industrie 4.0“ Karin Loidl, Technology Advisor, Fraunhofer IIS Ralph Dümmler, Project Manager 5G Labs and Testbeds, Fraunhofer IIS Das Testzentrum »5G Bavaria« am Fraunhofer IIS in Erlangen/Nürnberg ist eine zentrale Anlaufstelle für das Testen und Entwickeln von 5G-Technologien. Das angegliederte 5G Testbed für Industrie 4.0-Anwendungen ermöglicht System- und Leistungstests in frühen Stadien der Entwicklung von 5G-Komponenten, Systemen und Anwendungen. Karin Loidl und Ralph Dümmler stellen das Open RAN-basierte, offene Testbed für Positioning und Kommu-nikation in Nürnberg vor und geben einen Überblick über die Möglichkeiten. ]]> Tue, 07 Sep 2021 07:13:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/web-seminarreihe-zu-5g-campusnetzen-6-staffel3208843 <![CDATA[ZVEI offiziell als Mitglied der GAIA-X Association bestätigt]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/zvei-offiziell-als-mitglied-der-gaia-x-association-bestaetigt <![CDATA[Gemeinsam mit den 22 Gründungsunternehmen und zahlreichen europäischen und internationalen Partnern möchte der ZVEI den regulatorischen Rahmen und die technischen Anforderungen an ein souveränes Datenökosystem aus Sicht der Elektroindustrie mitgestalten. Die über GAIA-X bereitgestellten Dienste können künftig die Grundlage bilden für den sicheren Austausch von Industriedaten und den Aufbau von Datenräumen in den Leitmärkten der Elektroindustrie. Auf Basis europäischer Regeln und Standards sollen gemeinsam Anforderungen an Datenschutz, Datenaustausch, Cybersicherheit, Portabilität und Interoperabilität erarbeitet werden. Auf diesem Weg kann die Vertrauenswürdigkeit und Offenheit eines solchen digitalen Ökosystems im Sinne der Datensouveränität aller Teilnehmer gewährleistet werden.  Der ZVEI bringt Erfahrung und Expertise seiner Mitglieder im Bereich der technischen Standardisierung und Regulatorik in die Arbeit der AISBL ein und unterstützt bei der Erarbeitung von Use Cases entlang der ZVEI-Leitmärkte. Die in GAIA-X getroffenen Entscheidungen sollten dabei stets dem übergeordneten Ziel folgen, innovative und datengetriebene Geschäftsmodelle auf Basis der föderierten Dateninfrastruktur von GAIA-X zu ermöglichen.  ]]> Fri, 30 Apr 2021 11:32:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/zvei-offiziell-als-mitglied-der-gaia-x-association-bestaetigt3208323 <![CDATA[Start der Industrial Digital Twin Association (IDTA)]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/start-der-industrial-digital-twin-association-idta <![CDATA[Dazu Gunther Koschnick, ZVEI-Geschäftsführer FV Automation: „Der ZVEI ist federführend beim Thema Verwaltungsschale und hat diese vor sechs Jahren auf den Weg gebracht. Mit der IDTA können wir jetzt in die Operationalisierung gehen und haben eine zentrale Anlaufstelle für alle Ergebnisse, die wir gemeinsam mit anderen im Kontext des Digitalen Zwillings und der Verwaltungsschale erarbeiten. Die Weiterentwicklung und internationale Verbreitung der Asset Administration Shell wird damit für jedermann zugänglich.“ Die IDTA wurde durch VDMA und ZVEI maßgeblich initiiert und gemeinsam mit Bitkom und den folgenden Unternehmen gegründet: ABB, Asentics, Bosch, Bosch Rexroth, Danfoss, Endress+Hauser, Festo, Homag, KUKA, Lenze, Pepperl+Fuchs, Phoenix Contact, SAP, Schneider Electric, Schunk, Siemens, Trumpf, Turck, Volkswagen und Wittenstein.  ]]> Thu, 25 Mar 2021 07:22:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/start-der-industrial-digital-twin-association-idta3208044 <![CDATA[Konjunkturpaket Ziffer 35c – Förderprogramm nicht nur für die Fahrzeugindustrie]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/konjunkturpaket-ziffer-35c-foerderprogramm-nicht-nur-fuer-die-fahrzeugindustrie <![CDATA[Der weit gefasste Begriff der Transformation der Fahrzeugbranche umfasst auch die „Modernisierung der Produktion als Schub für Produktivität und Resilienz“. In diesem sog. „Modul a“ werden u.a. Investitionen in neue Anlagen und Industrie 4.0-fähige Infrastruktur gefördert. Dies schließt Themen wie kollaborative Nutzung von Daten, Umsetzung des „Digitalen Zwillings“ oder Digital Supply Chain ein. Damit eröffnen sich für die Hersteller von Automatisierungslösungen Möglichkeiten, entweder eine Förderung für eigene Projekte zu erhalten oder ihre Kunden in der Fahrzeugindustrie mit Geräten und Systemen zur Digitalisierung der Produktion zu unterstützen. Ein zentrales Element des Pakets ist der Wissens- und Erfahrungstransfer. Deshalb hat das mit der Förderung beauftragte Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) frühzeitig die Industrieverbände und andere Multiplikatoren eingebunden. Der ZVEI prüft derzeit, inwieweit zusammen mit der Forschungsvereinigung Elektrotechnik beim ZVEI an Verbundprojekten mit Mitgliedsunternehmen aus der Zulieferindustrie am FuE-Programm „Modernisierung der Produktion als Schub für Produktivität und Resilienz (Modul a) teilgenommen werden kann. Ausführliche Informationen hält die Website www.kopa35c.de bereit.  ]]> Wed, 24 Mar 2021 10:19:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/konjunkturpaket-ziffer-35c-foerderprogramm-nicht-nur-fuer-die-fahrzeugindustrie3208062 <![CDATA[Datenstrategie der Bundesregierung wichtiger Paradigmenwechsel]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/datenstrategie-der-bundesregierung-wichtiger-paradigmenwechsel <![CDATA[In der Nutzung von Daten als “Rohstoff“ für datengetriebene Geschäftsmodelle liegt ein enormes wirtschaftliches und gesellschaftliches Wertschöpfungspotenzial. Die heute vorgelegte ressortübergreifende Datenstrategie der Bundesregierung ist dabei ein wichtiger, aber auch überfälliger Schritt. Ein rechtssicherer, digitalpolitischer Handlungsrahmen stellt eine Grundvoraussetzung für industrielle Innovationen dar. Aus Sicht der Elektroindustrie stellt die Strategie auch einen Paradigmenwechsel dar: Statt den Fokus hauptsächlich auf Risiken zu legen, werden nun die Chancen durch die Nutzung von Daten in den Mittelpunkt gerückt.  Rechtliche Unsicherheiten bestehen momentan sowohl im Datenschutz als auch in der Datennutzung und Datenteilung. Diese Innovationshemmnisse müssen nun aber schnellstmöglich durch kohärente Maßnahmen der Bundesregierung abgebaut werden. Wichtig ist dabei, die unterschiedlichen Anforderungen an den Datenaustausch im B2C-Bereich und im reinen B2B-Bereich zu berücksichtigen. So seien beispielsweise bei B2B-Plattformen keine Monopolisierungstendenzen wie im Endkonsumentenbereich erkennbar. Speziell im Kartell- und Wettbewerbsrecht brauche es weitere Möglichkeiten, um den Datenzugang zu verbessern und Anreize für die Bereitstellung von Daten zu schaffen. Das enorme wirtschaftliche Potenzial von Daten könne nur durch einen erleichterten, freiwilligen Datenaustausch und nicht durch allgemeine Datenteilungspflichten gehoben werden. Gleichzeitig muss aber beim Datenschutzrecht nachgebessert werden. Personenbezogene Daten blieben auch in einer Datenökonomie besonders schützenswert. Die geplante Vereinheitlichung des Datenschutzrechts muss daher zügig umgesetzt werden. Der ZVEI beschäftigt sich schon seit langer Zeit mit dem Umgang und der Nutzung von Daten und hat dazu zum einen „Leitlinien zum verantwortungsvollen Umgang mit Daten und Plattformen“ sowie den „Chancenkompass Datenwirtschaft“ veröffentlicht.]]> Wed, 27 Jan 2021 17:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/datenstrategie-der-bundesregierung-wichtiger-paradigmenwechsel3207827 <![CDATA[ZVEI Day-1-Member der GAIA-X Foundation]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/zvei-day-1-member-der-gaia-x-foundation <![CDATA[Gemeinsam mit den 22 Gründungsunternehmen und zahlreichen europäischen und internationalen Partnern möchte der ZVEI den regulatorischen Rahmen und die technischen Anforderungen an den Aufbau von Datenräumen in verschiedenen Sektoren aus Sicht der Elektroindustrie mitgestalten. Auf Basis europäischer Regeln und Standards sollen gemeinsam Anforderungen an Datenschutz, Datenteilung, Cybersicherheit, Portabilität und Interoperabilität erarbeitet werden. Auf diesem Weg soll die Vertrauenswürdigkeit und Offenheit eines solchen digitalen Ökosystems im Sinne der Datensouveränität aller Teilnehmer gewährleistet werden.  Der ZVEI bringt Erfahrung und Expertise seiner Mitglieder im Bereich der technischen Standardisierung und Regulatorik in die Arbeit der Foundation ein und erarbeitet Use Cases entlang der ZVEI-Leitmärkte. Die in GAIA-X getroffenen Entscheidungen sollten stets dem übergeordneten Ziel folgen, innovative und datengetriebene Geschäftsmodelle innerhalb der föderierten Dateninfrastruktur von GAIA-X zu entwickeln.  ]]> Mon, 30 Nov 2020 12:14:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/zvei-day-1-member-der-gaia-x-foundation3207600 <![CDATA[Nutzerorganisation „Industrial Digital Twin Association“ gegründet]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/nutzerorganisation-industrial-digital-twin-association-gegruendet <![CDATA[Die im ZVEI mitentwickelte Verwaltungsschale bildet dabei die Kerntechnologie des Vereins. Als Digitaler Zwilling dient sie im Industrie 4.0-Einsatz als Schnittstelle der physischen Industrieprodukte in die digitale Welt. Dadurch kann die durchgängige Datenverfügbarkeit entlang des gesamten Lebenszyklus - von der Produktplanung und Entwicklung über Produktion und Inbetriebnahme bis zur Nutzung und Recycling - abgebildet werden. Damit verbunden sind Potenziale für neue Geschäftsmodelle sowohl für kleine und mittelständische Fabrikausrüster als auch für große Endanwender, beispielsweise aus der Fahrzeug- und Prozessindustrie.  Neben dem VDMA und ZVEI gehören zu den Gründungsmitgliedern ABB, Asentics, Bitkom, Bosch, Bosch Rexroth, Danfoss, Endress+Hauser, Festo, Homag, KUKA, Lenze, Pepperl+Fuchs, Phoenix Contact, SAP, Schneider Electric, Schunk, Siemens, Trumpf, Turck, Volkswagen und Wittenstein.  Wir freuen uns auf weitere Mitglieder für die gemeinsame Gestaltung der digitalen Produktion.]]> Thu, 29 Oct 2020 08:15:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/nutzerorganisation-industrial-digital-twin-association-gegruendet3207258 <![CDATA[Chancenkompass Datenwirtschaft als Orientierungshilfe für datenbasierte Geschäftsmodelle]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/chancenkompass-datenwirtschaft-als-orientierungshilfe-fuer-datenbasierte-geschaeftsmodelle <![CDATA[Die Bedeutung digitaler und datenbasierter Arbeitsprozesse für Wirtschaft und Gesellschaft ist nicht zuletzt im Zuge der globalen Corona-Krise noch einmal deutlich geworden. Auch in Zeiten physischer Distanz ermöglichen neue Technologien die Speicherung und Verarbeitung riesiger Datenmengen. Ein Großteil der Unternehmen der Elektroindustrie nutzt bereits verschiedene datenbasierte Technologien und integriert diese erfolgreich in die täglichen Arbeitsprozesse. Dabei gestaltet die Elektroindustrie als Leitbranche und zentrales Bindeglied zwischen analoger und digitaler Welt die digitale Transformation aktiv mit. Ohne eine sichere und vertrauenswürdige (Mikro-) Elektronik als Kern jedes digitalen Systems wäre eine Vernetzung von Produkten und Dienstleistungen in der Industrie 4.0 nicht möglich. Die Innovationen in der Branche, beispielweise in den Bereichen Automatisierungs- und Prozesstechnik, Sensorik, Konnektivität oder Software, schaffen die Grundlage für den digitalen Wandel im B2B-Geschäft. Nichtsdestotrotz herrscht häufig eine gewisse Unsicherheit im Umgang mit Daten und Plattformen in vielen Unternehmen. Einen Masterplan für digitale Geschäftsmodelle oder die Nutzung neuer Technologien wie Künstlicher Intelligenz gibt es nicht. Um dennoch mögliche Nutzungswege aufzuzeigen, enthält der Chancenkompass einen Bewertungsrahmen mit wichtigen Anforderungen sowie konkreten Fallbeispielen zur Nutzung von Daten im industriellen Kontext. Ein Fünf-Schritte-Modell hilft, Potenziale für solche Geschäftsmodelle in bestehenden Datensätzen zu erkennen, zu bewerten und konkret umzusetzen. Das Dokument wurde im Auftrag der ZVEI-Servicegesellschaft (ZSG) und mit Unterstützung des ZVEI von McKinsey entwickelt und ist sowohl in der deutschen als auch in der englischen Version hier verfügbar. Umgang mit Daten und Plattformen braucht geregelten Rahmen Die „Rohstoffe“ der digitalisierten Wirtschaft sind Daten und Plattformen. Doch die Nutzung und Verarbeitung von Daten und der Betrieb von Plattformen können auch zu Missbrauch und Konflikten führen. Die zehn Leitlinien der deutschen Elektronindustrie für den verantwortungsvollen Umgang mit Daten und Plattformen konkretisieren anhand von Fallbeispielen aus der Unternehmenspraxis von ZVEI-Mitgliedern, woran sich die deutsche Elektroindustrie bei der Nutzung von Daten und bei der Gestaltung von Plattformen orientiert. ]]> Fri, 05 Jun 2020 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/chancenkompass-datenwirtschaft-als-orientierungshilfe-fuer-datenbasierte-geschaeftsmodelle8974 <![CDATA[Künstliche Intelligenz als Treiber digitaler Plattformen]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/kuenstliche-intelligenz-als-treiber-digitaler-plattformen <![CDATA[Aus Sicht des ZVEI ist es elementar, die technologischen Entwicklungen und sich verändernden regulatorischen Rahmenbedingungen nicht separat zu betrachten, sondern das Ökosystem der Daten- und Plattformökonomie im Gesamtbild zu sehen. Mit unserem Positionspapier zur Menschenzentrierter Künstlicher Intelligenz sind wir bereits vor über einem Jahr in die Diskussion eingestiegen. Gerade mit dem aktuell von der Europäischen Kommission veröffentlichten Weißbuch zur Künstlichen Intelligenz schlägt auch die Politik grundsätzlich den richtigen Weg ein. Jetzt gilt es die Detailfragen gründlich zu beraten. Dazu schreiben wir unsere Positionen fort und werden uns in die Diskussion einbringen.]]> Thu, 20 Feb 2020 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/kuenstliche-intelligenz-als-treiber-digitaler-plattformen8642 <![CDATA[Industrie 4.0 und 5G-Netze weiter im Fokus]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/industrie-40-und-5g-netze-weiter-im-fokus <![CDATA[Für die Produktion der Zukunft bietet das großen Mehrwert, da die notwendigen Produktinformationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette durchgängig verfügbar gemacht werden und Papierdokumentation überflüssig wird. Auch in diesem Jahr werden die Verwaltungsschale und das Digitale Typenschild weiter im Fokus stehen und die Digitalisierung in der Produktion voranbringen. Auf der Hannover Messe, die mit dem Leitthema „Industrial Transformation“ die beherrschenden Themen des industriellen Wandels aufgreift, wird der Use Case der Verwaltungsschale prominent in Halle 8 (Plattform I4.0 Stand), Halle 11 (ZVEI-Stand) sowie bei vielen Automatisierern zu sehen sein. Die Guided Tours der ZVEI-Nachwuchsinitiative „my eFuture“ unter diesjähriger Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek werden auch in diesem Jahr wieder auf der Hannover Messe angeboten, um Schülerinnen und Schüler für MINT-Berufe zu begeistern. Die erfolgreiche Vergabe der 5G-Netze wird die Automation 2020 weiter beschäftigen. Nachdem seit Herbst 2019 die Frequenzen für Campusnetze vorliegen, wird dieses Jahr die Erprobung mit digitalen 5G-Netzen in der Fertigung im Fokus stehen. Der neue Mobilfunkstandard ist ein Schlüsselfaktor zur Umsetzung von Industrie 4.0, da er eine hohe Zuverlässigkeit in der drahtlosen Vernetzung aufweist und echtzeitfähige Kommunikation ermöglicht. Digitalisierung, die vernetzte Bereitstellung von Prozessdaten, effiziente Systeme und damit letztendlich eine klimaneutrale Produktion: Zur Erreichung der Klimaschutzziele trägt die Automation maßgeblich bei und gestaltet aktiv den Wandel mit.]]> Thu, 30 Jan 2020 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/industrie-40-und-5g-netze-weiter-im-fokus8527 <![CDATA[Rückblick SPS – Smart Production Solutions 2019]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/rueckblick-sps-smart-production-solutions-2019 <![CDATA[„Technologischer Fortschritt ist ein wichtiger Hebel für mehr Klimaschutz. Besonders Innovationen aus der Automation ermöglichen es, effizient, ressourcenschonend und CO2-minimiert zu produzieren“ so Dr. Jan Mrosik, Vorsitzender des ZVEI-Fachverbands Automation, auf der diesjährigen Pressekonferenz zur SPS – Smart Production Solutions. Kaum eine andere Messe steht so sehr für Innovation aus der Automatisierungsbranche wie die SPS, die den Wandel der elektrischen Automatisierungstechnik in all ihren Facetten aufzeigt. Auf dem ZVEI-Forum in Halle 6 wurden Podiumsdiskussionen und Fachvorträge, u.a. zu 5G, Energieeffizienzanforderungen in der Antriebstechnik, dem Gleichstrom-Forschungsprojekt DC-Industrie und Industrie 4.0 gehalten. Die Resonanz der Zuhörerinnen und Zuhörer auf der Pressekonferenz sowie dem Forum war durchweg positiv. 5G Campusnetze Für den neuen Mobilfunkstandard 5G folgt nach der erfolgreichen Auktion im Sommer als nächster Schritt die Vergabebedingungen für lokale Campusnetze. Unternehmen können sich bei der Bundesnetzagentur bewerben, der ZVEI unterstützt dabei. „2020 wird zum Test-Jahr und den Nachweis erbringen, dass lokale 5G Campusnetze zu Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen führen“, so Gunther Koschnick, Geschäftsführer des ZVEI-Fachverbands Automation. Das aktuelle „Standardisierungsrelease 16“ enthält bereits erste industrielle Anforderungen und ist für Testzwecke verfügbar. Die nächste Standardisierungsphase im „Release 17“ soll bis 2021 abgeschlossen sein. Einen Schwerpunkt bilden industrielle Anforderungen. Mit der Arbeitsgemeinschaft 5G-ACIA bietet der ZVEI zudem ein zentrales Forum, damit Unternehmen ihre individuellen Erkenntnisse in die weltweite Standardisierung einbringen können. Das Digitale Typenschild Das Digitale Typenschild, ein Beispiel für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, wurde erstmalig auf der SPS 2019 mit Hilfe eines Demonstrators präsentiert. Als Teilmodell der Industrie 4.0-Verwaltungsschale (AAS) bietet es zahlreiche Vorteile. Spezifische Geräteinformationen können digital, mehrsprachig und stets aktuell abgerufen werden. Perspektivisch auch ganze Maschinen. „Die althergebrachte papierbegleitende Dokumentation entfällt somit – das ist eine riesige Entlastung für die Umwelt.“ erläutert Gunther Koschnick. Für die Produktion bietet das Digitale Typenschild einen großen Mehrwert: Notwendige Informationen, wie die Seriennummer, der Gerätetyp oder Herstellerdaten, können entlang der gesamten Wertschöpfungskette verfügbar gemacht werden. Das Digitale Typenschild ist somit ein weiterer Grundbaustein für die Digitalisierung der Produktion. Es reduziert die Komplexität, spart Kosten und entlastet die Umwelt. Mit der Innovationskampagne #InnovationSchütztKlima macht der ZVEI auch über die Messe hinaus auf das wichtige Thema Klimaschutz aufmerksam und zeigt, welchen Beitrag die Elektroindustrie in der Industrie, im Verkehr und Gebäudebereich bereits heute leistet und auch in Zukunft leisten wird. ]]> Tue, 03 Dec 2019 11:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/rueckblick-sps-smart-production-solutions-20198289 <![CDATA[5G für die Industrie – Startschuss für lokale 5G-Netze]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/5g-fuer-die-industrie-startschuss-fuer-lokale-5g-netze <![CDATA[Bis zuletzt war die Höhe der Gebühren offen. Der ZVEI hat, auch im engen Schulterschluss mit Unternehmen und Verbänden aus anderen Industriebranchen (Auto, Chemie, Maschinenbau), immer wieder betont, dass die lokalen Frequenzen  kein Geschäftsmodell (wie bei den Telekommunikationsunternehmen) sind, sondern notwendige Betriebsmittel. Dies haben Bundesnetzagentur und letztlich die beteiligten Ministerien verstanden. Die Gebühren für die Frequenzen orientieren sich nun an der gewünschten Bandbreite, der Größe des Zuteilungsgebiets, der Zuteilungsdauer und dem beabsichtigten Verwendungszweck. Dies ist eine mittelstandsfreundliche Lösung und ermöglicht, dass Deutschland zum Leitmarkt und Leitanbieter für industrielle Mobilfunkanwendungen werden kann. Das große Potenzial von 5G für die industrielle Produktion haben mittlerweile auch andere Länder, wie beispielsweise das Vereinigte Königreich, Schweden oder Japan erkannt und werden ihrerseits lokale Zuteilungen für die Industrie nach dem deutschen Vorbild vorsehen. Weitere Informationen zum Antragsverfahren für lokale 5G-Netze finden Sie unter: www.bundesnetzagentur.de/lokalesbreitband  ]]> Wed, 20 Nov 2019 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/5g-fuer-die-industrie-startschuss-fuer-lokale-5g-netze8242 <![CDATA[Das Digitale Typenschild 4.0: konsistent, nachhaltig, zukunftssicher, vernetzt]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/das-digitale-typenschild-40-konsistent-nachhaltig-zukunftssicher-vernetzt <![CDATA[Ziel des Projektes ist es, damit das althergebrachte Typenschild vollständig zu digitalisieren und darüber hinaus zusätzliche Services zu ermöglichen. Produktbegleitende Papierdokumentation soll mit dieser Lösung vollständig abgeschafft werden. Gleichzeitig dient das Projekt als Beleg für die Umsetzbarkeit der Verwaltungsschale. Sie wird hier erstmalig in einem firmenübergreifenden Anwendungsfall zum Leben erweckt. Die Vorteile auf einen Blick: Zeit und Kosten sparen: Der sofortige Zugriff auf aktuellste Dokumente wird ermöglicht.Keine Druck- und Logistikkosten: Ein gültiger, herstellerübergreifender Standard nach DIN SPEC 91406.Weltweite Verfügbarkeit: Dokumente in der jeweiligen Landessprache, sowie die lokalen Zertifikate (CE, CCC, …) werden verfügbar gemacht.Nachhaltigkeit: Es schont Ressourcen und macht Papierdokumentation überflüssig. Das Digitale Typenschild 4.0 ist ein weiterer Grundbaustein für die Digitalisierung der Produktion. Es reduziert die Komplexität, spart Kosten und entlastet die Umwelt. Es bietet zudem Chancen, Europas Wettbewerbsfähigkeit bei Industrie 4.0 weiter auszubauen. Dafür ist aber zunächst eine Anpassung der EU-Maschinenrichtlinie an die neuen digitalen Gegebenheiten notwendig. Es gibt bereits einige beispielhaft erstellte Verwaltungsschalen für ausgewählte Geräte unserer Partner, die hier eingesehen werden können. Weiterführenden Dokumente zur Modellierung, Ausgestaltung und Interaktion finden Sie hier. Die Verwaltungsschale ist die Umsetzung des digitalen Zwillings für Industrie 4.0. Sie ist die digitale Repräsentanz eines meist physischen Assets und schafft herstellerübergreifende Interoperabilität. Eine Verwaltungsschale besitzt immer einen eindeutigen Identifikator ("Internet-Adresse“) und beschreibt das zugehörige Asset mittels Teilmodellen.]]> Wed, 13 Nov 2019 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/das-digitale-typenschild-40-konsistent-nachhaltig-zukunftssicher-vernetzt8186 <![CDATA[5G für die Industrie - Vergabebedingungen für lokale Netze festlegen]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/5g-fuer-die-industrie-vergabebedingungen-fuer-lokale-netze-festlegen <![CDATA[Der ZVEI drängt, im engen Schulterschluss mit Unternehmen und Verbänden aus anderen Industriebranchen (Auto, Chemie, Maschinenbau), darauf, dass die Bundesnetzagentur nun schnellstmöglich die finalen Vergabebedingungen für die lokalen Frequenzen im Bereich von 3,7 bis 3,8 Gigahertz bekannt gibt. Die Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes benötigen hier dringend Klarheit, insbesondere hinsichtlich der Gebühren für lokale Frequenzen. Die lokale Nutzung von Frequenzen ist für die deutsche Industrie kein Geschäftsmodell, sondern Voraussetzung, um Leitmarkt und Leitanbieter für industrielle 5G-Anwendungen werden zu können. Viele Mitgliedsunternehmen planen schon heute – ohne die konkreten Vergabebedingungen zu kennen – eigene 5G-Netze in ihren Produktionsstätten. Einige werden diese selbst betreiben, andere sehen sich nach Partnern um, darunter aus der Telekom- und Ausrüsterindustrie. Eigene Frequenzen beantragen zu können, sorgt für mehr Wettbewerb und innovative Angebote. ]]> Tue, 16 Jul 2019 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/5g-fuer-die-industrie-vergabebedingungen-fuer-lokale-netze-festlegen7294 <![CDATA[5G, my eFuture und Modulare Produktion: ZVEI zeigt die Zukunft auf der Hannover Messe 2019]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/5g-my-efuture-und-modulare-produktion-zvei-zeigt-die-zukunft-auf-der-hannover-messe-2019 <![CDATA[ZVEI-Programmhighlights im Forum Industrie 4.0 Im Zentrum des Forums Industrie 4.0 auf der Hannover Messe steht in diesem Jahr unter anderem die Verwaltungsschale. In Halle 8 stehen Vorträge und Podiumsdiskussionen zum derzeitigen Stand der Verwaltungsschale ebenso auf dem Programm wie Anwendungsmöglichkeiten. Dazu zählt auch das ZVEI-Projekt „Digitales Typenschild“. Neues gibt es von den Produktkriterien für Industrie 4.0. Diese herstellerübergreifenden Kriterien bieten Anwendern Transparenz und vereinfachen die Kennzeichnung für Hersteller. Der Leitfaden wird pünktlich zur Hannover Messe neu veröffentlicht.  Die ZVEI-Programm-Highlights in der Übersicht: Programmhighlights am ZVEI-HauptstandZVEI-Programmhighlights im Forum Automation  ZVEI-Programmhighlights im Forum Digital Energy]]> Mon, 01 Apr 2019 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/5g-my-efuture-und-modulare-produktion-zvei-zeigt-die-zukunft-auf-der-hannover-messe-20196532 <![CDATA[Erste Anwendung der Verwaltungsschale soll das elektronische Typenschild werden]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/erste-anwendung-der-verwaltungsschale-soll-das-elektronische-typenschild-werden <![CDATA[ Die Verwaltungsschale oder Asset Administration Shell ist das digitale Abbild eines Produktionsgegenstands – gemeinsam bilden sie eine Industrie 4.0-Komponente. Solche Einheiten können z.B. einzelne Sensoren, aber auch ganze Maschinen sein. In der Verwaltungsschale (VWS) sind alle Informationen über die jeweilige Einheit digital gespeichert. Dazu zählen unter anderem Status, momentane Tätigkeit oder auch Fehlermeldungen. Durch die elektronische Speicherung kann auf diese Daten von überall zugegriffen werden. Die ZVEI hat in Zusammenarbeit mit der Plattform Industrie 4.0 im November 2018 erstmals eine entwicklertaugliche Beschreibung der VWS in UML veröffentlicht, die als Programmieranleitung für Verwaltungsschalen dient. Die VWS kann damit in den Unternehmen angewendet und umgesetzt werden. Gleichzeitig empfiehlt der ZVEI ein elektronisches Typenschild. Bei herkömmlichen Kennzeichnungen wird es immer schwieriger die Vielfalt der Informationen auf dem engen Raum unterzubringen. Auch besteht die Gefahr der Verschmutzung, sodass es nicht mehr lesbar ist. Beim digitalen Typenschild werden all diese Daten elektronisch gespeichert und können auf Displays oder mit einem Lesegerät (bei RFID-Chips) abgerufen werden. Genau darum dreht sich der erste Anwendungsfall der Verwaltungsschale: Alle Kennzeichnungen eines Produkts werden als elektronisches Typenschild darin abgelegt. Damit können sie von jedem Berechtigten eingesehen werden. Die deutschen Automatisierer zeigen damit anderen Unternehmen und der Politik, wie eine rein elektronische und überall verfügbare technische Dokumentation funktionieren kann. Damit ist auch die operative Umsetzung der 3i-Strategie des ZVEI-Führungskreises Industrie 4.0 gestartet.]]> Wed, 20 Mar 2019 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/erste-anwendung-der-verwaltungsschale-soll-das-elektronische-typenschild-werden6538 <![CDATA[Globale Initiative 5G-ACIA macht industrielles 5G auf der Hannover Messe 2019 erlebbar]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/globale-initiative-5g-acia-macht-industrielles-5g-auf-der-hannover-messe-2019-erlebbar <![CDATA[Die globale Initiative 5G-ACIA wächst schnell und zählt seit Januar 2019 vier neue Mitglieder: Die Unternehmen LS telcom, ein Spezialist für Spektrumstechnologie, Modemhersteller Ublox, Automationsunternehmen Sick sowie der chinesische Mobilfunkausrüster ZTE unterstützen nun die Arbeit der Initiative. Pünktlich zur Hannover Messe ist auch die Deutsche Messe AG zum ersten März Mitglied der 5G-ACIA geworden. Sie wird die Initiative bei der weltweiten Expansion unterstützen. Auftakt dessen ist die Hannover Messe 2019 mit einer 5G-Halle. Dort treffen Sie die Initiative an Stand D38/23 und in Vorträgen und Podiumsdiskussionen im 5G-Forum (D38). Das Forum ist Treffpunkt für Experten und Interessierte, die sich über industrielles 5G austauschen und informieren möchten – beispielsweise zum Thema Standardisierung und Regulierung von 5G. Auch hierbei hat die 5G-ACIA viel Kompetenz aufgebaut und wurde Ende des letzten Jahres Market Representation Partner der internationalen Standardisierungsorganisation 3GPP. Das hat sie innerhalb kürzester Zeit zur weltweiten Stimme in der Standardisierung für das industrielle 5G gemacht. Das Programm läuft messetäglich von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr in der Halle 16. Daneben bietet sich die Gelegenheit, mit unseren 5G-Experten in Kontakt zu treten, die Ihnen Ihre Fragen rund um industrielles 5G beantworten.]]> Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/globale-initiative-5g-acia-macht-industrielles-5g-auf-der-hannover-messe-2019-erlebbar6446 <![CDATA[Herausforderung der Datenökonomie – Chancenkompass Datenwirtschaft als Orientierungshilfe]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/herausforderung-der-datenoekonomie-chancenkompass-datenwirtschaft-als-orientierungshilfe <![CDATA[Einen Masterplan für die Digitalisierung allgemein oder die Nutzung von Künstlicher Intelligenz gibt es nicht. Die entstehende digitale Welt kann und sollte dennoch zielgerichtet gestaltet werden. Im Auftrag der ZVEI-Servicegesellschaft (ZSG) und mit Unterstützung des ZVEI hat McKinsey nun den „Chancenkompass Datenwirtschaft“ entwickelt. Er gibt Unternehmen der Elektroindustrie eine Orientierung, wie auf Basis von bereits vorhandenen Daten neue datenbasierte Geschäftsmodelle entwickelt werden könnten. Ein Fünf-Schritte-Modell hilft, Potenziale für solche Geschäftsmodelle in bestehenden Datensätzen zu erkennen, zu bewerten und konkret umzusetzen. Der ZVEI engagiert sich hier, weil die Elektroindustrie bei der Digitalisierung als Leitbranche eine besondere Rolle einnimmt. Ohne ihre Automatisierungs- und Prozesstechnik, ohne ihre Sensorik, Konnektivität oder Softwareplattformen, gäbe es in der Industrie überhaupt keinen digitalen Umbruch. Dennoch sind viele Unternehmen weiterhin darauf fokussiert, hauptsächlich nur bestehende Prozesse zu digitalisieren, die Geschäftsmodelle aber unberührt zu lassen. Diese Zurückhaltung in Sachen Datenökonomie birgt ein Risiko: Neu aufkommende Wettbewerber oder Start-ups könnten diese Lücke im Markt füllen und die gute Position der Elektrounternehmen ginge verloren. Ziel des Chancenkompasses ist es daher auch, den Übergang in die Datenökonomie auf den Agenden der Unternehmen weiter nach oben zu bringen, damit sie ihre gute Marktposition auch in Zukunft halten können. ]]> Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/herausforderung-der-datenoekonomie-chancenkompass-datenwirtschaft-als-orientierungshilfe6459 <![CDATA[Führungskreis Industrie 4.0 im ZVEI feiert fünfjähriges Jubiläum und hat weiter viel vor]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/fuehrungskreis-industrie-40-im-zvei-feiert-fuenfjaehriges-jubilaeum-und-hat-weiter-viel-vor <![CDATA[Auf diesen Meilensteinen setzt der Verband 2019 auf und baut seine Vorreiterrolle bei Industrie 4.0 weiter aus: Eine gemeinsame Sprache für Industrie-4.0-fähige Geräte ist dabei eine wichtige Voraussetzung, denn sie macht die Fabrik letztendlich wirklich smart. Daran arbeitet der ZVEI derzeit. Basis dafür ist die Verwaltungsschale, der sogenannte digitale Zwilling eines Gegenstands. Für diese Verwaltungsschale wurde Ende 2018 die erste entwicklertaugliche Beschreibung eines Unified-Modeling-Language-(UML)-Modells bereitgestellt: Ein weiterer Meilenstein für Industrie 4.0 „made in Germany“ aus dem ZVEI. Die Umsetzung in das industrielle M2M-Kommunikationsprotokoll OPC-UA folgt in Kürze. Auch die internationale Standardisierung steht 2019 weiter auf der Agenda. Der ZVEI engagiert sich, eine gemeinsame Position zu Verwaltungsschalen mit Italien und Frankreich in die Internationale Elektrotechnische Kommission (IEC) und Internationale Organisation für Normung (ISO) einzubringen. Gleichzeitig soll mit der Verwaltungsschale die 3i-Strategie des Führungskreises operativ umgesetzt werden: Die elektronische Kennzeichnung von Produkten mit digitalem Typenschild das in der Verwaltungsschale abgelegt wird, dient dabei als Anwendungsfall. Es handelt sich um die einmalige Gelegenheit, das Modell Verwaltungsschale in die operative Umsetzung zu bringen. Auf diese Weise zeigen die deutschen Automatisierer den Anwendern in den Unternehmen und der Politik wie eine papierlos überall verfügbare technische Dokumentation mit der Verwaltungsschale funktionieren kann. Weiterhin wird sich der ZVEI auch 2019 für die lokale Vergabe von 5G-Frequenzen an die Industrie einsetzen und mit einem Demonstrator die Kommunikation zwischen Industrie-4.0-fähigen Antrieben, den sogenannten Antrieben 4.0, vorstellen.  ]]> Thu, 14 Feb 2019 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/fuehrungskreis-industrie-40-im-zvei-feiert-fuenfjaehriges-jubilaeum-und-hat-weiter-viel-vor6356 <![CDATA[KI in der Industrie: ZVEI-Handlungsempfehlungen für Deutschland und Europa]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/ki-in-der-industrie-zvei-handlungsempfehlungen-fuer-deutschland-und-europa <![CDATA[Die gute Ausgangsposition von Deutschland und Europa im internationalen Wettbewerb bei KI im B2B-Sektor muss jetzt durch eine gemeinsame KI-Strategie für Europa gestärkt werden, die KI-Anwendungen im Industriesektor in den Fokus nimmt und gezielt fördert. Besondere Beachtung sollten dabei die auf Smart Data basierende sogenannte „datenarme“ KI und die Kombination von KI mit Cybersicherheit und Edge-Computing – im Gegensatz zum Cloud Computing handelt es sich dabei um die dezentrale Datenverarbeitung am Rand eines Netzwerks – erfahren. Der ZVEI empfiehlt zudem die KI-Forschung und -Entwicklung nahe der Marktumsetzung zu stärken und KMU bei der Anwendung von KI zu unterstützen. Gleichzeitig muss ein gesellschaftlicher Dialog über Chancen und Risiken von KI geführt werden, in den sich die Elektroindustrie auf Grundlage der Leitlinien zum verantwortungsvollen Umgang mit Daten einbringen wird. Die ausführliche Position des ZVEI zu KI in der Industrie finden Sie hier zum Download. ]]> Tue, 10 Jul 2018 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/ki-in-der-industrie-zvei-handlungsempfehlungen-fuer-deutschland-und-europa5581 <![CDATA[Erster 5G-ACIA-Workshop in Frankfurt ein voller Erfolg]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/erster-5g-acia-workshop-in-frankfurt-ein-voller-erfolg <![CDATA[Ziel des Workshops war es, branchenübergreifend alle wichtigen Stimmen, die an der künftigen industriellen Nutzung von 5G mitwirken, einzufangen. Auf diese Weise soll die Mitgliederbasis der 5G-ACIA stetig vergrößert und alle Marktteilnehmer entlang der Wertschöpfungskette mobilisiert werden: von der IKT-Industrie über die Ausrüster bis zu den Endanwendern in der Industrie. Die globale Initiative, die zur Hannover Messe im April 2018 ihre Arbeit offiziell aufgenommen hat, wächst schnell. Bereits heute verfügt die Initiative über mehr als 30 Mitglieder aus China, Europa, Japan, Korea und den USA. Viele Teilnehmer des Workshops kamen aus Europa, aber auch Vertreter aus Südkorea und China waren dabei. Das zeigt, wie wichtig es ist, 5G von Anfang an gemeinsam und auf globaler Ebene industriefähig zu gestalten und die Anforderungen der Industrie in die internationalen Standardisierungsgremien einzubringen. ]]> Mon, 09 Jul 2018 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/erster-5g-acia-workshop-in-frankfurt-ein-voller-erfolg5578 <![CDATA[5G-Frequenzvergabeverfahren in Deutschland: Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland durch lokale Frequenzvergabe]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/5g-frequenzvergabeverfahren-in-deutschland-staerkung-des-wirtschaftsstandorts-deutschland-durch-lokale-frequenzvergabe <![CDATA[Die 5G-Technologie ermöglicht es, in der industriellen Kommunikation neue Wege zu gehen: Mit ihr lassen sich neben einer besonders breitbandigen Datenübertragung erstmalig auch sehr anspruchsvolle industrielle Anwendungen realisieren, da 5G höchste Anforderungen an Zuverlässigkeit (hohe Verfügbarkeit) und Echtzeitfähigkeit der Übertragung (Latenz) erfüllen wird. 5G ermöglicht damit ein bis dato nicht gekanntes Maß an Flexibilität und Mobilität in der industriellen Produktion und bietet damit die Grundlage, um Industrie 4.0 auf die nächste Stufe zu heben. Die Entscheidung der Bundesnetzagentur durch lokale und regionale Frequenzvergabe, eigene private 5G-Industrienetze betreiben zu können, sichert die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschlands. Dies stärkt Deutschland als Leitmarkt für Industrie 4.0 und die deutsche Industrie als Leitanbieter von Industrie-4.0-Anwendungen. Vor allem für die Unternehmen des produzierenden Gewerbes ist die Entscheidung von großer Bedeutung, da sie auf diese Weise neben öffentlichen Netzen auch private 5G-Industrienetze zur Kommunikation in Fabriken betreiben können. Bei der bundesweiten Frequenzauktion für die Mobilfunkbetreiber sollte der schnelle und flächendeckende Ausbau und nicht die Aussicht auf hohe Erlöse aus der Versteigerung im Fokus stehen. Zwischen den Erlösen und den Ausbauverpflichtungen muss die Waage gehalten werden, damit die Telekommunikationsunternehmen nach der Auktion den nötigen Netzausbau zügig umsetzen können.  ]]> Fri, 18 May 2018 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/5g-frequenzvergabeverfahren-in-deutschland-staerkung-des-wirtschaftsstandorts-deutschland-durch-lokale-frequenzvergabe5375 <![CDATA[Video-on-Demand von der ZVEI-Wirtschaftspressekonferenz auf der Hannover Messe 2018]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/video-on-demand-von-der-zvei-wirtschaftspressekonferenz-auf-der-hannover-messe-2018 <![CDATA[Zu diesen und weiteren Fragen stehen Ihnen Michael Ziesemer, Präsident des ZVEI, Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung, und Dr. Andreas Gontermann, ZVEI-Chefvolkswirt, Rede und Antwort. Hier geht es zum Video-on-Demand der Pressekonferenz auf der Hannover Messe. Video-on-Demand ]]> Mon, 23 Apr 2018 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/video-on-demand-von-der-zvei-wirtschaftspressekonferenz-auf-der-hannover-messe-20185281 <![CDATA[Industrie4.0@school beim ZVEI]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/industrie40school-beim-zvei <![CDATA[Gemeinsam mit den Berufsschülern arbeiten die Lehrer der Berufsbildenden Schule aus Neuwied seit Herbst 2016 an dem Exponat Industrie4.0@school. Dabei bauen sie einen automatisierten und intelligent vernetzten Produktionsprozess auf. Viele Facetten von Industrie-4.0-Technologien werden im Exponat anschaulich dargestellt. Über eine App kann ein Produkt individuell gestalten und der Produktionsprozess bis hin zur Fertigstellung über eine CNC Fräse beobachtet werden.Über sieben unterschiedliche Lernmodule, unter anderem App-Programmierung, Robotik, Manufacturing Execution System und eine CNC Fräse, entdecken die Schüler Industrie 4.0. Die Lehre ist besonders nah am Job und bietet die Möglichkeit zur Spezialisierung auf einzelne Module. Die Schüler arbeiten an wichtigen Teilen des Produktionsprozess mit: Sie sorgen beispielsweise dafür, dass die Eingabe der Kundendaten funktioniert und korrekt an die Roboter übermittelt wird. Das ist der erste Schritt hin zum fertigen, kundenindividuellen Produkt.Noch stehen die Schüler am Anfang ihrer Ausbildung zum Mechatroniker, vieles ist neu für sie. „Es ist echt cool: Vor ein paar Wochen hatten wir von dem Projekt und Industrie 4.0 noch keinen genauen Plan, aber in kurzer Zeit haben wir viel gelernt“, sagt ein Schüler der Gruppe.Das Exponat Industrie4.0@school wird während der Hannover Messe 2018 auf dem ZVEI-Hauptstand, Halle 11, E35 ausgestellt. Die Schüler und Lehrer sind während der gesamten Messe vor Ort, führen ihre Arbeit vor und erklären, wie Industrie4.0@school funktioniert.]]> Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/industrie40school-beim-zvei239 <![CDATA[Industrie 4.0, 5G und Modulare Produktion: ZVEI setzt Zeichen auf Hannover Messe 2018]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/industrie-40-5g-und-modulare-produktion-zvei-setzt-zeichen-auf-hannover-messe-2018 <![CDATA[ZVEI-Programmhighlights im Forum Industrie 4.0 Auch in diesem Jahr gibt das Forum Industrie 4.0 in Halle 8 beim Thema Digitalisierung der Industrie auf der Hannover Messe den Ton an. Zu den ZVEI-Programm-Highlights gehören unter anderem Vorträge und Podiumsdiskussionen rund um industriefähiges 5G. Der ZVEI stellt sich der Frage, ob 5G Katalysator für Industrie 4.0 sein wird und erörtert Chancen und Risiken von 5G für die industrielle Nutzung. Neues gibt es von den Produktkriterien für Industrie 4.0. Diese herstellerübergreifenden Kriterien helfen Anwendern und Herstellern gleichzeitig. Sie bringen Transparenz und vereinfachen die Kennzeichnung. Der Verband zeigt auf dem Forum in Halle 8 in diesem Jahr auch, was Industrie 4.0 für elektrische Antriebe bedeutet, gibt einen Einblick in die internationale Normungsarbeit und einen Ausblick auf die nächsten Schritte bei der Referenzarchitektur für Industrie 4.0. Die ZVEI-Programm-Highlights in der Übersicht: ZVEI-Programmhighlights im Forum Automation ]]> Tue, 10 Apr 2018 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/industrie-40-5g-und-modulare-produktion-zvei-setzt-zeichen-auf-hannover-messe-20185183 <![CDATA[Industrie 4.0: „Wir haben viel erreicht und noch mehr vor.“]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/industrie-40-wir-haben-viel-erreicht-und-noch-mehr-vor <![CDATA[Prof. Dr. Dieter Wegener, Sprecher ZVEI-Führungskreis Industrie 4.0Prof. Wegener, der Begriff „Industrie 4.0“ ist seit einigen Jahren in aller Munde. Die Hannover Messe, die in diesem Jahr Ende April stattfindet, nutzt das Thema auch 2018 als Zugpferd. Bereits Ende 2013 wurde im ZVEI der Führungskreis Industrie 4.0 ins Leben gerufen, um das Thema voranzutreiben. Was genau steckt dahinter? Industrie 4.0 steht für die vollständige Digitalisierung und Integration der industriellen Wertschöpfungskette. Daran arbeiten wir im ZVEI-Führungskreis Industrie 4.0. Seit über vier Jahren erschaffen wir dort wegweisende Konzepte für die Digitalisierung der Produktion. Gemeinsam haben wir unter anderem das Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) und die Industrie 4.0-Komponente entwickelt – Modelle, die heute national und international als Meilensteine der Digitalisierung der Produktion bekannt sind und Anwendung finden. Wie genau wirkt sich ihre Arbeit auf die Unternehmen der Elektroindustrie aus? Mit unserer Arbeit erleichtern wir den Unternehmen der deutschen Industrie insgesamt den Einstieg in die Digitalökonomie. Es geht dabei einerseits darum, die Rahmenbedingungen für die Interoperabilität der Geräte – das ist die Fähigkeit, unterschiedliche Systeme möglichst nahtlos miteinander zu vernetzen – in der Fertigung, dem sogenannten Shop Floor, zu schaffen. Zum anderen geht es um die Verbindung von Shop Floor mit Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), der sogenannten Office-Ebene. Diese Verbindung von IKT mit Automatisierungstechnik ermöglicht immer höhere Grade der Vernetzung – in und zwischen Produktionsanlagen, vom Lieferanten bis hin zum Kunden. Damit einher geht die Digitalisierung des Produkt- und Service-Angebots. So lässt sich das Internet der Dinge und Dienste verwirklichen und datenbasierte Geschäftsmodelle einfacher und effizienter realisieren.  Alle bisherigen Arbeitsergebnisse des ZVEI-Führungskreises sind im Verband, der Plattform Industrie 4.0 und in Teilen auch international publiziert und im Wesentlichen akzeptiert. Unsere erfolgreiche Arbeit schreiben wir jetzt mit der 3i-Strategie des Führungskreises fort. In dieser Strategie haben wir unsere Ziele bis ins Jahr 2020 festgelegt. Was genau umfasst die 3i-Strategie? Die Strategie umfasst die drei Ziele Implementierung, Internationalisierung und Berücksichtigung innovationspolitischer Ziele. Was heißt das im Detail? Unter Implementierung verstehen wir das gemeinsame Umsetzen unserer bisherigen Arbeitsergebnisse mit unseren Partnern aus den Anwenderindustrien, der IKT-Branche und ihren Verbänden VDMA und Bitkom.  Internationalisierung bedeutet, dass wir unsere Arbeit an Industrie 4.0 weltweit noch bekannter machen. Und zwar gemeinsam mit der Plattform, dem Labs Network und dem Standardisation Council Industrie 4.0.  Erfreulich ist, dass sich im vergangenen Jahr auch in anderen Ländern Industrie-4.0-Initiativen gebildet haben, die sich am Vorbild Plattform Industrie 4.0 orientieren. In Europa ist die enge Zusammenarbeit zwischen den europäischen Initiativen Industrie du Futur (Frankreich), Piano Industria 4.0 (Italien) und der deutschen Plattform ist ein wegweisendes Beispiel. Ziel ist, die Digitalisierung der Industrie in Europa gemeinsam voranzutreiben. Denn dafür brauchen wir unternehmens-, branchen- und grenzübergreifenden Einsatz. Innovationspolitische Ziele der Elektroindustrie für Industrie 4.0 formulieren wir im Hinblick auf den digitalen Wandel in Normung und Datenökonomie, bei Cybersicherheit und bildungspolitischen Themen.  Wir haben viel vor: Bis ins Jahr 2020 wollen wir alle drei Ziele erreichen. ]]> Mon, 09 Apr 2018 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/industrie-40-wir-haben-viel-erreicht-und-noch-mehr-vor5172 <![CDATA[Gemeinsame Erklärung zum Branchendialog Elektroindustrie am 21.6.2017 in Berlin unterschrieben]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/gemeinsame-erklaerung-zum-branchendialog-elektroindustrie-am-2162017-in-berlin-unterschrieben <![CDATA[„Den gesellschaftlichen Dialog müssen wir stärker führen. Er entscheidet darüber, ob der digitale Wandel das Vertrauen der Menschen findet“, so ZVEI-Präsident Michael Ziesemer auf der Veranstaltung, zu der Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries wichtige Unternehmensvertreter aus der Elektroindustrie sowie Sprecher aus Gewerkschaften eingeladen hatte. Ziesemer erklärte, dass neben Politik, Unternehmen und Gewerkschaften auch Wissenschaft und Gesellschaft gefordert seien. Die Digitalisierung sei keine Schicksalsfrage, sondern eine Gestaltungsaufgabe vieler. Laut Ziesemer müssen Innovationshemmnisse abgebaut werden und neue Technologien in die Anwendung gehen können.  Der ZVEI, die IG Metall, Gesamtmetall und das BMWi haben das Ziel, Deutschland dauerhaft als starken Standort der Elektroindustrie mit einer hohen Zahl von Arbeitsplätzen zu sichern.  Die Gemeinsame Erklärung zum Branchendialog Elektroindustrie können Sie hier herunterladen.]]> Wed, 21 Jun 2017 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/gemeinsame-erklaerung-zum-branchendialog-elektroindustrie-am-2162017-in-berlin-unterschrieben3292 <![CDATA[„Wer Industrie 4.0 verstehen will, kommt an Deutschland nicht vorbei.“]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/wer-industrie-40-verstehen-will-kommt-an-deutschland-nicht-vorbei <![CDATA[Am 12. und 13. Juni rückt Ludwigshafen ins Zentrum des digitalen Deutschlands: Fachleute aus Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren auf dem Digital-Gipfel über Chancen und Perspektiven des digitalen Wandels in Deutschland und der Welt. Alles dreht sich um das sogenannte Internet der Dinge und Dienste (IoT) und die Rolle des Menschen in der digitalen Welt. Ein wichtiger Eckpfeiler des IoT ist Industrie 4.0. Dr. Mittelbach, wo steht Deutschland beim Thema Industrie 4.0? Wir haben in den vergangenen Jahren bei Industrie 4.0 viel erreicht. So viel, dass die Welt heute auf Deutschland blickt. Das hat die zurückliegende Hannover Messe eindrucksvoll bewiesen. Wir können mittlerweile sagen: wer Industrie 4.0 verstehen will, kommt an Deutschland nicht vorbei. Dabei hilft unser weltweit einzigartiges „Industrie-4.0- Ökosystem“: Plattform Industrie 4.0, Standardization Council und Labs Network bilden ein industriepolitisch beispielgebendes Geflecht. Ohne uns, die Verbände, wäre dies allerdings nicht möglich: Wir sind das entscheidende Bindeglied zwischen der Industriepolitik, die den Rahmen für Industrie 4.0 schafft, und den Unternehmen, die Industrie 4.0 gestalten und umsetzen. Ist Industrie 4.0 in den Unternehmen angekommen?  Industrie 4.0 ist am Markt angekommen und Industrie 4.0 aus Deutschland wird weltweit als Qualitätsmarke wahrgenommen. Das liegt auch daran, dass es uns besser als anderswo gelungen ist, Industrie 4.0 praktisch umzusetzen. Viele Unternehmen aller Größen – kleine, mittlere und große – arbeiten bereits mit konkreten Anwendungsfällen und bereiten den nächsten Schritt vor: Geschäftsmodelle auf Basis von ‚Smart Data‘.“ Damit wird neue Wertschöpfung geschaffen, und das schon heute. Wir gehen fest davon aus, dass in Zukunft insbesondere der Maschinenbau und die Elektroindustrie davon profitieren werden. ‚Industrie 4.0 – Made in Germany‘: Wie muss es nun weitergehen, Dr. Mittelbach? Es bleibt weiterhin viel zu tun. Wir sehen zwar, dass mehr und mehr konkrete Industrie-4.0-Anwendungsfälle entstehen und – genauso wichtig – neue datenzentrierte Geschäftsmodelle. Aber diesen Prozess gilt es zu beschleunigen und auch die kleineren und mittleren Unternehmen mitzunehmen. Denn wir wissen: Industrie 4.0 ist auch ein Tempothema. Denn bei der Digitalisierung stehen wir – trotz enormer Fortschritte – immer noch ziemlich am Anfang. Dies stellt unsere Innovationsstudie „Die Elektroindustrie als Leitbranche der Digitalisierung“ von Ende 2016 unumwunden fest. Vier von fünf Industrieunternehmen stehen bei Industrie 4.0 noch in den Startlöchern. Auch die Unternehmen der Elektroindustrie erwirtschaften erst etwas mehr als 20 Prozent ihrer Umsätze mit digitalen oder digital veredelten Produkten und Dienstleistungen. Insgesamt ist unsere Branche bei Umsetzung und strategischer Ausrichtung der Digitalisierung zwar weiter als andere. Das muss sie auch sein. Wir liefern unsere Lösungen schließlich an die Anwenderindustrien. Aber Merkmal von Industrie 4.0 ist nun einmal, das sich Wertschöpfungsketten zu -netzwerken verändern. Und hier liegt noch viel weiteres Potenzial. ]]> Mon, 12 Jun 2017 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/wer-industrie-40-verstehen-will-kommt-an-deutschland-nicht-vorbei3239 <![CDATA[Video-on-Demand von der ZVEI-Wirtschaftspressekonferenz auf der Hannover Messe 2017]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/video-on-demand-von-der-zvei-wirtschaftspressekonferenz <![CDATA[Zu diesen und weiteren Fragen stehen Ihnen Michael Ziesemer, Präsident des ZVEI, und Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung, auf der Hannover Messe 2017 Rede und Antwort. Hier geht es zum Live-Stream der Pressekonferenz auf der Hannover Messe. http://www.tvonweb.de/kunden/hm2017/zvei/ ]]> Mon, 24 Apr 2017 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/video-on-demand-von-der-zvei-wirtschaftspressekonferenz2938 <![CDATA[Arbeitswelten 4.0: „Betroffene zu Beteiligten machen“]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/jobs-mit-spannung-arbeitswelten-40 <![CDATA[Frühzeitig digitalen Wandel im Betriebsrat mitgestalten Um diesen Wandel im Sinne der Mitarbeiter zu gestalten, arbeiten Beschäftigte und Unternehmen bestenfalls gemeinsam – so wie bei Phoenix Contact, einem Familienunternehmen aus der Elektroindustrie. Durch Partizipation werden dort Betroffene zu Beteiligten.4500 Beschäftigte arbeiten am Stammsitz in Blomberg, Nordrhein Westfalen. Sie entwickeln, vertreiben und produzieren industrielle Verbindungstechnik, elektronische Stecker, Reihenklemmen und Gerät zum Schutz vor Überspannung. Mehr oder weniger sind sie alle vom digitalen Wandel im eigenen Unternehmen betroffen: Technologisch bisher Undenkbares wird Stück für Stück real. Das erleichtert vielfach die Arbeit, bringt aber auch neue Sorgen und Ängste um den eigenen Arbeitsplatz mit sich.Uta Reinhard kennt ihre Kollegen und ihren Arbeitgeber gut: 1990 begann sie als Mitarbeiterin in der Produktion, seit 2010 ist sie Betriebsratsvorsitzende am Standort Blomberg. Um Industrie 4.0 im Unternehmen umzusetzen, sei es wichtig, dass sich Mitarbeiter beteiligen können und gemeinsam mit dem Unternehmen an einem Strang ziehen. „Wir als Betriebsrat müssen frühzeitig und genau hinsehen; wir müssen dokumentieren, was sich verändert, um die Leute von Anfang an mitzunehmen – sei es über Weiterbildung oder Versetzung“, sagt Reinhard. Sie weiß: „Einige Arbeitsplätze, die wir heute im Unternehmen haben, wird es künftig so nicht mehr geben. Wir müssen für neue Technologien offen sein, denn der Fortschritt ist nicht aufzuhalten."Reinhard sucht dafür gemeinsam mit Kollegen und Geschäftsführung nach Strategien, um den digitalen Wandel  konstruktiv zu begleiten und im Sinne der Mitarbeiter mitzugestalten. Zu ihrer Arbeit gehört es beispielsweise, an Industrie 4.0 angepasste Betriebsvereinbarungen auszuhandeln. „Bei uns im Unternehmen weiß man, dass Industrie 4.0 ohne die Mitarbeiter und gegenseitige Wertschätzung nicht erfolgreich umsetzbar ist“, so Reinhard.Zum Video-Interview mit Uta Reinhard gelangen Sie hier. ]]> Wed, 22 Mar 2017 09:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/jobs-mit-spannung-arbeitswelten-40238 <![CDATA[Das Referenzarchitekturmodell RAMI 4.0 und die Industrie 4.0-Komponente]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/das-referenzarchitekturmodell-rami-40-und-die-industrie-40-komponente <![CDATA[Das Referenzarchitekturmodell RAMI 4.0 © ZVEI und Plattform Industrie 4.0Entgegen dem Vorwurf, die Standardisierung ginge beim Thema Industrie 4.0 nicht schnell genug voran, beweist der ZVEI zusammen mit seinen Partnern das Gegenteil. Der Verband hat die Ideen und Konzepte der Automatisierungsbranche gemeinsam mit VDI/VDE-GMA, DKE und den Partnern in der ehemaligen Verbändeplattform Industrie 4.0 Bitkom und VDMA entwickelt und zusammengeführt. Das Ergebnis sind das Referenzarchitekturmodell RAMI 4.0 und die Industrie 4.0-Komponente. Beides zusammen, Referenzarchitekturmodell und Industrie 4.0-Komponente, dienen den Unternehmen als Basis zur Entwicklung zukünftiger Produkte und Geschäftsmodelle. Wissenswertes zu RAMI 4.0 und der Industrie 4.0-Komponente vermitteln die ZVEI-Faktenblätter zu Industrie 4.0. ]]> Fri, 10 Apr 2015 00:00:00 +0200 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/das-referenzarchitekturmodell-rami-40-und-die-industrie-40-komponente227 <![CDATA[Industrie 4.0 im ZVEI: Der Führungskreis Industrie 4.0]]> https://www.zvei.org/themen/industrie-40/industrie-40-im-zvei <![CDATA[Der Führungskreis Industrie 4.0 gestaltet Industrie 4.0 im ZVEI. © ZVEIDas erfordert die Zusammenarbeit zahlreicher Akteure: Industrieübergreifend zwischen Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Maschinenbau und Elektroindustrie, genau wie innerhalb jeder einzelnen Schlüsselindustrie.​​Denn wie kann die vollständige Datendurchlässigkeit von Shop Floor zu Office Floor realisiert werden? Wie muss die digitale Schnittstelle zwischen diesen beiden Welten aussehen? Und wie sieht es beim Thema Cyber­sicherheit aus? Und letztendlich, wie kann der Nutzen von Industrie 4.0 den Anwendern greifbar gemacht werden? An den Antworten zu diesen Fragen arbeitet der Führungskreis Industrie 4.0 im ZVEI. In ihm werden Lösungen für Industrie-4.0-­Anwendungen seitens des gesamten Shop Floors entwickelt und die genannten Nahtstellen zwischen IKT und Automatisierern genau definiert. Das Ziel ist, brancheninternen Konsens zu Themen der digitalen Zukunft der Produktion herbeizuführen. Dafür arbeiten die Anbieter von Informationstechnologie und deren Anwender gemeinsam an Use Cases, konkreten Fallstudien zur praktischen Anwendbarkeit von Industrie-4.0­-Technologien. Derzeit fertigt der Führungskreis Use Cases aus drei verschiedenen Anwenderbranchen – aus den Bereichen Chemie, Maschinenbau und Automotive - an. Damit deckt er die gesamte Bandbreite der Anwendungsfälle von Industrie 4.0 in der kontinuierlichen Fertigung und der diskreten Produktion ab. Die Stärke des ZVEI hierbei: Im Verband sind vom Sensor und Aktor über das Leitsystem bis hin zur Software alle Unternehmen organisiert, die auf die Ausgestaltung von Industrie-4.0­-Anwendungen Einfluss nehmen. So lässt sich die gesamte Bandbreite des Shop Floors abbilden.Doch Industrie 4.0 kann nur industrieübergreifend – und daher in enger Verbändepartnerschaft – zum Erfolg geführt werden. Neben der Zusammenarbeit mit starken Partnern, wie der VDI/VDE­-Gesellschaft Mess-­ und Automatisierungstechnik (GMA), der Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE), oder Forschungseinrichtungen im Führungskreis Industrie 4.0, wird ein reger Austausch mit Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaften und den Verbänden Bitkom und VDMA im Rahmen der Plattform Industrie 4.0 angestrebt.Der Führungskreis Industrie 4.0 gibt Impulse für den Austausch mit Informationstechnologie und Anwendern. Dazu schafft er den Raum, den die Elektroindustrie braucht, um industrieinterne Lösungsansätze erarbeiten zu können. ]]> Tue, 16 Dec 2014 00:00:00 +0100 https://www.zvei.org/themen/industrie-40/industrie-40-im-zvei241