Digitalisierung und Vernetzung

ziehen sich durch sämtliche Bereiche unseres Lebens und sind entscheidend für den künftigen Erfolg des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Mit ihren Produkten und Systemlösungen stellt die deutsche Elektroindustrie die Verbindung zwischen Hardware und Software bzw. analoger und digitaler Welt her und schafft damit die Grundlage für digitale Geschäftsmodelle in sämtlichen Branchen und Leitmärkten des ZVEI. Grundvoraussetzungen dafür sind u.a. der Zugang zu Daten, der Einsatz datengetriebener Technologien wie Künstliche Intelligenz, eine industrietaugliche digitale Infrastruktur (5G und Breitband), Mikroelektronik sowie Cybersicherheit.

 

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05.12.2022

Bündnisse schließen

Innovative Produkte und der zunehmende Export von Dienstleistungen gehören zum Geschäftsmodell der deutschen Elektro- und Digitalindustrie. Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung, fordert daher neue Freihandelsabkommen und klare politische Regeln für den Handel mit autoritären Systemen.

28.11.2022

Freiheit und Freihandel

Der CDU-Politiker Jens Spahn sieht Freihandel als Voraussetzung für individuelle Freiheit. Allerdings plädiert er dafür, die Beschaffungswege zu diversifizieren und die Zusammenarbeit mit anderen Demokratien zu intensivieren.

16.11.2022

Cyber Resilience Act

Am 15.09.2022 wurde von der EU-Kommission der Entwurf des Cyber Resilience Acts veröffentlicht. Ziel dieses lang erwarteten Regulierungsvorhabens ist es allgemein die Cybersicherheit von Produkten im Europäischen Binnenmarkt zu erhöhen. Diese Absicht zeigt sich bereits im breit angelegten Anwendungsbereichs der Verordnung und im Hinblick auf die adressierten Produkte: Betroffen sind „Produkte mit digitalen Elementen, deren bestimmungsgemäße oder vernünftigerweise vorhersehbare Verwendung eine direkte oder indirekte logische oder physische Datenverbindung mit einem Gerät oder Netz einschließt.“ Unter diese Bestimmung fallen sowohl Hardware- als auch Softwareprodukte.

14.11.2022

„Strategisch wichtige Dinge selbst tun“

Technologische Souveränität soll Europas singuläre Abhängigkeiten von einzelnen Handelspartnern verringern. Doch was bedeutet das konkret? Darüber diskutierten Stefan Schnorr, Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Verkehr, und ZVEI-Präsident Dr. Gunther Kegel.

05.12.2022

Bündnisse schließen

Innovative Produkte und der zunehmende Export von Dienstleistungen gehören zum Geschäftsmodell der deutschen Elektro- und Digitalindustrie. Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung, fordert daher neue Freihandelsabkommen und klare politische Regeln für den Handel mit autoritären Systemen.

28.11.2022

Freiheit und Freihandel

Der CDU-Politiker Jens Spahn sieht Freihandel als Voraussetzung für individuelle Freiheit. Allerdings plädiert er dafür, die Beschaffungswege zu diversifizieren und die Zusammenarbeit mit anderen Demokratien zu intensivieren.

16.11.2022

Cyber Resilience Act

Am 15.09.2022 wurde von der EU-Kommission der Entwurf des Cyber Resilience Acts veröffentlicht. Ziel dieses lang erwarteten Regulierungsvorhabens ist es allgemein die Cybersicherheit von Produkten im Europäischen Binnenmarkt zu erhöhen. Diese Absicht zeigt sich bereits im breit angelegten Anwendungsbereichs der Verordnung und im Hinblick auf die adressierten Produkte: Betroffen sind „Produkte mit digitalen Elementen, deren bestimmungsgemäße oder vernünftigerweise vorhersehbare Verwendung eine direkte oder indirekte logische oder physische Datenverbindung mit einem Gerät oder Netz einschließt.“ Unter diese Bestimmung fallen sowohl Hardware- als auch Softwareprodukte.

14.11.2022

„Strategisch wichtige Dinge selbst tun“

Technologische Souveränität soll Europas singuläre Abhängigkeiten von einzelnen Handelspartnern verringern. Doch was bedeutet das konkret? Darüber diskutierten Stefan Schnorr, Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Verkehr, und ZVEI-Präsident Dr. Gunther Kegel.

31.10.2022

In Balance

Erneuerbare und damit volatile und oft dezentral erzeugte Energien sorgen für neue Herausforderungen bei der Versorgung. Gleichzeitig gibt es immer mehr Stromverbraucher wie E-Autos, Wärmepumpen oder Anwendungen in der Industrie. Nur die Transformation des bestehenden Netzes zu einem Smart Grid wird Angebot und Nachfrage weiterhin ausbalancieren können. Um die veränderten Stromflüsse zu bewältigen und die Resilienz der Versorgung zu steigern, müssen die Netze engmaschiger und intelligenter werden.

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