Industrie und Automatisierung sind Schlüssel zur Energiewende

Die verarbeitende Industrie und Automatisierung sind wichtige Schlüssel für die Transformation in eine klimaneutrale und nachhaltige Gesellschaft. Etwa ein Drittel des Energieverbrauchs und knapp ein Fünftel der weltweiten CO2-Emissionen entfallen auf die verarbeitende Industrie. Automatisierungstechnologien sind die Grundlage für eine flexiblere, produktivere, sicherere und nachhaltigere Industrie. Automatisierung, Digitalisierung und die intelligente Nutzung von Produktionsdaten helfen, Energie- und Ressourcenverbrauch, CO2-Emissionen und Kosten zu reduzieren. Der Umbau der heutigen Energielandschaft kann nur mit Automatisierungstechnik realisiert werden. 

Der Leitmarkt Industrie im ZVEI ist dabei die Plattform für alle Unternehmen der Elektrotechnik, der industriellen Informations- und Kommunikationstechnik sowie den zugehörigen industrienahen Dienstleistungen die Produktionen und Maschinen der Industrie ausstatten. Der Leitmarkt steht für rund ein Drittel des Umsatzes der deutschen Elektro- und Digitalindustrie. Die Produkte und Technologien der Fachverbände Automation, Elektroschweißgeräte, Electrical Winding & Insulation Systems und Transformatoren und Stromversorgungen sind die Basis, die Produktionen nachhaltig und smarter zu machen und somit digitale Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Die Wertschöpfungen von Produkten in Fabriken oder auch Chemieanlagen sind die Grundlage für den Wohlstand unserer Gesellschaft. Neue Technologien, wie KI-basierte Lösungen, autonome Systeme, Blockchain, Edge und Cloud-Computing oder Daten helfen nachweislich dabei CO2-Emissionen und Kosten zu senken. Auch die Vernetzung in der Fabrik mit 5G setzt Impulse und ermöglicht neue Konzepte in der Produktion. Gemeinsam tragen die Mitgliedsunternehmen des ZVEI im Leitmarkt Industrie dazu bei, Maschinen und Anlagen sicherer, effizienter und resilienter zu machen.

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29.08.2022

ZVEI-Mitglieder sehr zufrieden mit Achema 2022

Die Achema 2022 hat gezeigt, dass die Messe in der Lage ist, besonders hochwertige Kontakte für Anwender und Hersteller in Prozessindustrie und Prozessautomation zu liefern.  Zwar war sie mit knapp 60 % der Aussteller und 70.000 Besuchern (statt 220.000) deutlich kleiner als die letzte Präsenz-Achema 2018, doch war die Messewoche trotzdem von einer sehr positiven Stimmung und qualitativ guten Gesprächen und Kontakten gekennzeichnet. Dies wurde von den befragten ZVEI-Mitgliedsunternehmen und im Rahmen diverser ZVEI-Aktivitäten bestätigt. Zur nächsten Achema  vom 10. bis 14. Juni 2024 wollen dann alle, und hoffentlich auch die 2022 fern-gebliebenen, wieder dabei sein.

29.08.2022

ZVEI-Mitglieder sehr zufrieden mit Achema 2022

Die Achema 2022 hat gezeigt, dass die Messe in der Lage ist, besonders hochwertige Kontakte für Anwender und Hersteller in Prozessindustrie und Prozessautomation zu liefern.  Zwar war sie mit knapp 60 % der Aussteller und 70.000 Besuchern (statt 220.000) deutlich kleiner als die letzte Präsenz-Achema 2018, doch war die Messewoche trotzdem von einer sehr positiven Stimmung und qualitativ guten Gesprächen und Kontakten gekennzeichnet. Dies wurde von den befragten ZVEI-Mitgliedsunternehmen und im Rahmen diverser ZVEI-Aktivitäten bestätigt. Zur nächsten Achema  vom 10. bis 14. Juni 2024 wollen dann alle, und hoffentlich auch die 2022 fern-gebliebenen, wieder dabei sein.

17.05.2022

ZVEI-Show-Case PCF@ControlCabinet

Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft einschließlich der damit verbundenen Entscheidungskriterien sind bereits heute ein relevantes Thema und werden in naher Zukunft voraussichtlich noch an Bedeutung gewinnen. Das Thema Nachhaltigkeit ist dabei mit großer Unsicherheit behaftet, da die Details und möglichen Umsetzungen in diesem Bereich nicht klar sind und kaum umrissen werden können. Zum Beispiel wird die Deklaration des Product Carbon Footprint (PCF) eine von vielen neuen regulatorischen Anforderungen der Europäischen Union im Rahmen der Sustainable Products Initiative (SPI) als Teil des Green Deals werden. Daran anknüpfen wird die Industrie voraussichtlich in allen Sektoren dazu verpflichtet werden, gewisse Produktinformationen in Form eines Digitalen Produktpasses (DPP) zur Verfügung zu stellen.

02.05.2022

Treiben statt treiben lassen

Robuste und zuverlässige Elektrotechnik: Das bieten Traditionsunternehmen wie Busch-Jaeger, Continental und Weidmüller noch immer. Doch Datennutzung und Software entwickeln sich immer mehr zu eigenständigen Geschäftsmodellen. Drei Beispiele dafür, wie sich Industrieunternehmen auf die Zukunft vorbereiten.

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