Der Bereich Konjunktur und Märkte des ZVEI liefert aktuelle Berichte (z.B. ZVEI-Konjunkturbarometer, Geschäftsklima, ZVEI-Außenhandelsreport), zur wirtschaftlichen Entwicklung der deutschen Elektro- und Digitalindustrie.

15.09.2026

Deutschland braucht jetzt mehr Tempo und niedrigere Kosten

Im Gespräch mit Berliner Journalistinnen und Journalisten hat ZVEI-Präsident Daniel Hager einen entschlossenen Kurswechsel gefordert: Deutschland müsse Kosten senken, Innovationen deutlich beschleunigen und seine Unternehmen wirksamer gegen unfairen Wettbewerb schützen.

15.09.2026

Deutschland braucht jetzt mehr Tempo und niedrigere Kosten

Im Gespräch mit Berliner Journalistinnen und Journalisten hat ZVEI-Präsident Daniel Hager einen entschlossenen Kurswechsel gefordert: Deutschland müsse Kosten senken, Innovationen deutlich beschleunigen und seine Unternehmen wirksamer gegen unfairen Wettbewerb schützen.

05.08.2026

Weltreservewährung - Lehren aus dem alten Rom

Spätestens seit Einführung des Bretton-Woods-Systems fester Wechselkurse 1944 (das Präsident Nixon später kippte) ist der US-Dollar die globale Reservewährung. An neun von zehn Devisentransaktionen ist der Dollar beteiligt. Notenbanken halten immer noch knapp 60 Prozent ihrer Währungsreserven in Dollar. Etwa die Hälfte des weltweiten Handels wie auch der grenzüberschreitenden Kreditaufnahme wird in Dollar abgewickelt.

20.07.2026

BWL-Newsletter des ZVEI

Der elektronische BWL-Newsletter des ZVEI informiert kurz und knapp über wichtige betriebswirtschaftliche Themen sowie aktuelle Umfragen.

28.04.2026

Internationaler Kapitalverkehr fährt geradeaus

Um die Globalisierung ist es seit geraumer Zeit bekanntlich eher nicht gut bestellt. Tarifäre und nicht-tarifäre Handelshemmnisse behindern den grenzüberschreitenden Austausch von Gütern und Dienstleistungen. Gleichzeitig erschweren verschärfte Maßnahmen gegen Migration die Wanderung von Arbeitskräften über Landesgrenzen hinweg. Weniger Beachtung in der öffentlichen Wahrnehmung findet der internationale Kapitalverkehr. Wie sieht es hier eigentlich aus?

05.03.2026

ZVEI-Benchmarking

Die Broschüren bieten volks- und betriebswirtschaftliche Vergleiche der Elektro- und Digitalindustrie (EDI).

25.02.2026

Hoher Goldpreis: Weitere Korrekturen nicht ausgeschlossen

Eine Feinunze – also 31,1 Gramm – Gold kostet aktuell rund 5.000 US-Dollar. 2025 ist der Preis des glänzenden Edelmetalls um zwei Drittel gestiegen. Seit Anfang dieses Jahres hat er – trotz zwischenzeitlicher Rückschläge – um weitere 16 Prozent zugelegt. In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Goldpreis vervierfacht. Derweil gehen die Prognosen beständig nach oben. Sucht man nach Gründen, weshalb die Rallye womöglich anhalten sollte, stellt sich vor allem die Frage, wer da eigentlich kauft.

03.12.2025

Volatile Rohstoffmärkte: Zyklen immer kürzer und extremer

Zahlreiche Güter und Dienstleistungen unterliegen langfristigen Preistrends. Produkte der Unterhaltungselektronik etwa werden dank technologischem Fortschritt und Produktivitätssteigerungen seit Jahrzehnten real immer preiswerter. Arbeitsintensive Dienstleitungen, beispielsweise in den Bereichen Bildung oder Gesundheit, verteuern sich dagegen stetig. Völlig anders sieht es bei Rohstoffen aus. Bei landwirtschaftlichen Produkten, beim Öl oder bei Metallen gibt es kaum eine klare Richtung der Preise, sondern ein beständiges Auf und Ab.

01.09.2025

Rohstoffzugang als Wettbewerbsfaktor: Warum Europa jetzt handeln muss

Hohe Abhängigkeiten von einzelnen Ländern sowie wachsende Instabilität globaler Lieferketten infolge von Handelsstreitigkeiten und geopolitischen Rivalitäten stellen deutsche und europäische Unternehmen vor große Herausforderungen. Der sichere Zugang zu strategischen Rohstoffen und Vorprodukten wird zunehmend zu einem entscheidenden Faktor im internationalen Wettbewerb. Eine aktuelle Umfrage der Germany Trade & Invest (GTAI) unter ZVEI-Mitgliedsunternehmen beleuchtet die Beschaffungssituation bei kritischen Rohstoffen und verarbeiteten Produkten und zeigt, wo Handlungsbedarf besteht.