Circular Economy

Das Streben nach einer Circular Economy steht zu Recht ganz oben auf der politischen Agenda.

Das ganzheitliche Schließen von Stoffkreisläufen ist ein zentraler Weg für nachhaltiges Wirtschaften und damit auch für das Erreichen der Klimaziele. Jedoch darf kein einseitiger Ansatz verfolgt werden.

Ein wettbewerbsfähiges Europa ist nicht ausschließlich von der Erreichung ökologischer Zielsetzungen abhängig. Die anstehende Transformation ist nur dann wirklich „nachhaltig“, wenn in ihrer Umsetzung eine Balance zwischen Wettbewerbsfähigkeit, Umwelt- und Klimaschutz sowie gesellschaftlicher Verantwortung gefunden wird.

Die Elektro- und Digitalindustrie unterstützt diesen Weg. Sie ist vor dem Hintergrund langjähriger Erfahrungen mit der Umsetzung von nachhaltigkeitsbezogenen Anforderungen gern bereit, einen konstruktiven und zielführenden Beitrag für ein nachhaltig wettbewerbsfähiges Europa und damit eine nachhaltige Circular Economy zu leisten. Im ZVEI setzen wir den Fokus auf folgende Themen: Ecodesign, Produktverantwortung, Rezyklateinsatz, Informationsweitergabe und Umweltnormung.

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05.12.2022

Bündnisse schließen

Innovative Produkte und der zunehmende Export von Dienstleistungen gehören zum Geschäftsmodell der deutschen Elektro- und Digitalindustrie. Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung, fordert daher neue Freihandelsabkommen und klare politische Regeln für den Handel mit autoritären Systemen.

28.11.2022

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Der CDU-Politiker Jens Spahn sieht Freihandel als Voraussetzung für individuelle Freiheit. Allerdings plädiert er dafür, die Beschaffungswege zu diversifizieren und die Zusammenarbeit mit anderen Demokratien zu intensivieren.

02.09.2022

Smarte Geräte, smarte Verbraucher

Wer eine Fachmesse wie die IFA besucht, entdeckt jedes Jahr Unterhaltungselektronik mit neuen Funktionen. Verbraucherinnen und Verbraucher schätzen das – und wollen gleichzeitig nachhaltig handeln.

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29.08.2022

Regt den Kreislauf an

Die EU-Kommission überarbeitet die Ökodesign-Richtlinie, um die Nachhaltigkeit der in Europa verkauften Produkte zu stärken. Was muss Politik regulieren und was kann dem Markt überlassen werden? Und welche Folgen hat das für Produzenten und Konsumenten? Zwei Standpunkte aus Brüssel und Berlin.

19.10.2020

Ergänzung zur Stellungnahme zu den Referentenentwürfen des BMU zu einem Ersten Gesetz zur Änderung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes

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