ZVEI

Interessenvertreter der innovativsten Industriebranche Deutschlands

Der ZVEI ist einer der wichtigsten Industrieverbände Deutschlands. Er vertritt die Interessen einer Hightech-Branche mit einem sehr breit gefächerten und äußerst dynamischen Produktportfolio.​​​​​

Stand des ZVEI auf der Hannover Messe.
© ZVEI / Christian Behrens, Lizenz: Creative Commons License CC BY-NC-SA 4.0

Der ZVEI setzt sich für die gemeinsamen Interessen der Elektro- und Digitalindustrie in Deutschland und auf internationaler Ebene ein. Getragen wird dieses Engagement von rund 160 Mitarbeitern im Hauptamt und über 5.000 Angehörigen der Mitgliedsunternehmen im Ehrenamt.

Schrittmacher des Fortschritts

Grundlage der Verbandsarbeit ist der Erfahrungs- und Meinungsaustausch zwischen den Mitgliedern über aktuelle technische, wirtschaftliche, rechtliche und gesellschaftspolitische Themen im Umfeld der Elektroindustrie. Hieraus werden gemeinsame Positionen erarbeitet.

Mit Vorschlägen zur Forschungs-, Technologie-, Umweltschutz-, Bildungs- und Wissenschaftspolitik ist der ZVEI Schrittmacher des technischen Fortschritts. Er unterstützt eine marktbezogene internationale Normungs- und Standardisierungsarbeit.

Starke Mitgliedschaft

Die Mitgliedsunternehmen im ZVEI beschäftigen rund 90 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Elektroindustrie in Deutschland. Unter seinen Mitgliedern finden sich Global Player genauso wie Mittelständler und Familienunternehmen.

Die Unternehmen der Elektro- und Digitalindustrie haben eines gemeinsam: Sie sind besonders innovativ. Etwa ein Drittel ihres Umsatzes entfällt auf neuartige Produkte und Systeme. Jede dritte Innovation des Verarbeitenden Gewerbes basiert auf Lösungen der Elektro- und Digitalindustrie. Grundlage dieser Innovationskraft sind die hohen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung: Jährlich wendet die Branche rund 20 Milliarden Euro für F+E auf und mehr als sechs Milliarden Euro für Investitionen.

Der ZVEI repräsentiert eine Branche mit 200 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2021 und rund 877.000 Beschäftigten im Inland.