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24.02.2026

Der Maschinen- und Anlagenbau steht vor tiefgreifenden Veränderungen: verkürzte Entwicklungszyklen, steigende Variantenvielfalt, wachsende regulatorische Anforderungen und der Bedarf nach digitalen, serviceorientierten Geschäftsmodellen. Eine zentrale Frage lautet: Wie schaffen Unternehmen eine einheitliche, durchgängige Datenbasis über den gesamten Lebenszyklus hinweg?
Das neue Whitepaper "AAS in der Antriebstechnik – Praxisleitfaden für den Maschinen- und Anlagenbau" des ZVEI-Fachbereich Elektrische Antriebe gibt darauf eine praxisnahe Antwort. Es zeigt, wie die Asset Administration Shell (AAS) als international standardisierter digitaler Zwilling die Grundlage für effiziente Prozesse und neue Wertschöpfung schafft.
Ziel ist eine praxisnahe Einführung in das relevante Thema: Die AAS ermöglicht es, Produkt‑, Maschinen‑ und Servicedaten strukturiert, interoperabel und herstellerübergreifend verfügbar zu machen. Das White Paper zeigt konkrete Mehrwerte vom Engineering über Logistik und Montage bis hin zu After-Sales, Cybersicherheit und Nachhaltigkeit. Schon heute lassen sich damit messbare Effizienzgewinne erzielen, etwa deutlich reduzierte Engineering‑Durchlaufzeiten oder geringere Aufwände in der Dokumentation.
Welche Vorteile bietet die AAS für Unternehmen?
Das Whitepaper liefert einen fundierten Überblick über Einsatzbereiche, zeigt konkrete und messbar erfolgreiche Anwendungsfälle, beschreibt eine klare Roadmap für die Einführung im eigenen Unternehmen und schafft Orientierung bei relevanten Tools und Systemarchitekturen.
Das Whitepaper "AAS in der Antriebstechnik" können Sie hier herunterladen.