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17.05.2022

Aufbruch - Deutschland kann digital!

Digitale Bildung, digitale Geschäftsmodelle und eine gut ausgebaute digitale Infrastruktur sind die Voraussetzung dafür, dass die deutsche Industrie ihre starke Stellung auf dem Weltmarkt behält.

Digitale Bildung, digitale Geschäftsmodelle und eine gut ausgebaute digitale Infrastruktur sind die Voraussetzung dafür, dass die deutsche Industrie ihre starke Stellung auf dem Weltmarkt behält.

Europas Wirtschaft leidet unter der aktuellen Halbleiterknappheit. Doch eine einseitige Förderung bestimmter Chip-Technologien wird zukünftige Versorgungsengpässe nicht verhindern. Mit dem „European Chips Act“ muss die Politik einen Spagat meistern – und viel Geld bereitstellen.

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Roboter aus dem Homeoffice steuern

Spitzenforschung an Künstlicher Intelligenz, gepaart mit exzellenter Robotik, soll Gesundheitswesen und industrielle Produktion revolutionieren. Ein Institut der Technischen Universität München zeigt, was in Deutschland möglich ist.

Bundestag Reloaded

Seit der letzten Wahl sitzen im Bundestag deutlich mehr Abgeordnete, die sich für eine moderne digitale Gesellschaft engagieren. Die neuen Digitalpolitiker und -politikerinnen setzen nicht nur neue Schwerpunkte, sondern pflegen auch einen pragmatischen Stil. Vier Beispiele aus vier Fraktionen.

Cool bleiben

Blockchain, Künstliche Intelligenz, Streamingdienste: In Rechenzentren werden immer größere Datenmengen auf die Reise geschickt – und damit steigt auch der Strombedarf. Doch das Effizienzpotenzial ist groß, wie ein Neubau am Internetknoten Frankfurt zeigt.

Hürdenlauf

Der Handel mit physischen Gütern hat in der menschlichen Geschichte zu einem hochentwickelten Rechtssystem beigetragen. Unternehmerinnen und Unternehmer, die neue, datengetriebene Geschäftsmodelle verfolgen, kämpfen hingegen mit einem hohen Maß an Rechtsunsicherheit.

Luft nach oben

In den Augen vieler ist das Land, in dem Konrad Zuse den ersten frei programmierbaren Rechner erfand, mittlerweile digitales Entwicklungsland. Ein Blick auf die Fakten zeigt: Ganz so ist es nicht. Aber das Verbesserungspotenzial ist nicht unerheblich.

Milliardeneinsätze

Der Bau einer Halbleiterfabrik bedingt Milliarden-Investitionen. Wo das Werk entsteht, hängt daher oft davon ab, welches Land die attraktivsten Subventionen bietet. So fördern China, Südkorea und die USA ihre Chipindustrie intensiv, wenngleich sich Instrumente und Effizienz stark unterscheiden.

Von XS bis XL

Europas Wirtschaft leidet unter der aktuellen Halbleiterknappheit. Doch eine einseitige Förderung bestimmter Chip-Technologien wird zukünftige Versorgungsengpässe nicht verhindern. Mit dem „European Chips Act“ muss die Politik einen Spagat meistern – und viel Geld bereitstellen.

Ein großer Schritt

Jedes Glied einer Wertschöpfungskette verursacht CO2-Emissionen. Um für komplexe Produkte wie einen Schaltschrank in einer In­dustrieanlage den CO2-Fußabdruck bestimmen zu können, sollen die von Dutzenden Einzelkomponenten verursachten Emissionen daher in einem digitalen Nachweis zusammengeführt werden. Der ZVEI entwickelt mit einer Reihe von Partnern seit Juni 2021 ein Werkzeug, mit dem ein zertifizierter Product Carbon Footprint (PCF) erstellt werden kann.

Zukunft jetzt

Expertenwissen, Meilensteine und Schaltzeichen: Drei informative Kurztexte über und aus der Elektroindustrie

Digitaler Dreiklang

Digitale Bildung, digitale Geschäftsmodelle und eine gut ausgebaute digitale Infrastruktur sind die Voraussetzung dafür, dass die deutsche Industrie ihre starke Stellung auf dem Weltmarkt behält.

„Einfach machen“

Wenn es um Digitalisierung in Deutschland geht, ist viel vom Sollen und Wollen die Rede. Dass das nicht reicht, da sind sich Dr. Anna Christmann, für Bündnis90/Die Grünen im Bundestag, und Cedrik Neike, Vorstandsmitglied bei Siemens und Vizepräsident des ZVEI, völlig einig. Im Zwiegespräch diskutieren sie die wichtigsten Schritte in dieser Legislaturperiode.

Treiben statt treiben lassen

Robuste und zuverlässige Elektrotechnik: Das bieten Traditionsunternehmen wie Busch-Jaeger, Continental und Weidmüller noch immer. Doch Datennutzung und Software entwickeln sich immer mehr zu eigenständigen Geschäftsmodellen. Drei Beispiele dafür, wie sich Industrieunternehmen auf die Zukunft vorbereiten.

Einfach wie eine Blutprobe

Ein Langzeit-EKG kann wertvolle Hinweise auf einen drohenden Schlaganfall liefern. Doch bislang war das für Ärzte und Patienten umständlich. Das Hamburger Start-up dpv-analytics will das mithilfe eines streichholzschachtelgroßen Geräts und Künstlicher Intelligenz ändern.

„Wir brauchen einen Plan!“

Eine Energiewende ist nicht ohne Leistungselektronik möglich. Doch wenn nichts passiert, droht Europa auch auf diesem Gebiet der Verlust der technologischen Souveränität. Deshalb ruft Semikron-Geschäftsführer Bernd Enser die neue Bundesregierung dazu auf, einen Fahrplan zu entwickeln.

„Wir digitalisieren seit 20 Jahren“

Die Digitalisierung der Industrie ist für Matthias Altendorf, Vorstandschef des Messtechnikanbieters Endress+Hauser, alles andere als neu. Und doch ist er überzeugt: Die Verbindung von digitaler und realer Welt kann zum entscheidenden Vorteil Europas im Wettbewerb der Systeme werden.

Volle Fahrt voraus

Der öffentliche Personennahverkehr muss dringend ausgebaut werden, darin sind sich alle einig. Dass „Ausbau“ nicht immer „Neubau“ bedeuten muss, zeigen die Deutsche Bahn und Siemens seit Herbst 2021 in Hamburg.

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